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Rock&Pop

Happy Releaseday: Mit Post Malone, Anne-Marie, KYTES und Fury In The Slaughterhouse

28.07.2023 von Headliner Redaktion

Thank God it’s Friday! Geneigte Musikfreund*innen wissen: Das bedeutet, dass heute wieder haufenweise neue Alben das Licht der Welt erblicken. Wie jede Woche präsentieren wir euch an dieser Stelle einen bunten Strauß musikalischer Neuheiten.

Es gibt viel zu hören - lasst uns gleich loslegen!

Post Malone – Austin


Post Malone meldet sich bei seinen Fans zurück, dieses Mal unter seinem echten Namen: Austin Richard Post heißt der Sänger, Rapper und Musiker mit bürgerlichem Namen. Und „Austin“ heißt auch sein brandneues Album. Vorab konnte man mit „Chemical“, „Mourning“ und „Overdrive“ bereits drei Singles hören, insgesamt finden sich 17 Songs auf dem Album. Posty selbst sagt über die neue Platte: „This whole deal has been one oft he most challenging, rewarding, and exciting records I’ve worked on. I feel it captures who I am as a man and as an artist in this moment“, und das hört man auch musikalisch. Neben Rap gibt’s Einflüsse aus Indiepop-, Modern-Country-, Folk- und Rock-Sound. Kein Wunder, dass er der sehr persönlichen Platte seinen eigenen Vornamen gibt.

Anne-Marie – Unhealthy


Auf den 16 Tracks von „Unhealthy“ nimmt Anne-Marie ihre Fans mit auf eine wilde Reise: Und zwar durch ihre eigene Gefühlswelt. Mitreißende Pop-Songs, die eine Brücke schlagen zwischen Traurigkeit und Wut auf der einen und Freude, Rebellion und Euphorie auf der anderen Seite. Und dabei kein Blatt vor den Mund nehmen. Oder wie sie es selbst im Interview ihrem Gegenüber bekennt: „Wenn ich diese Sachen singe, klingt es nicht so hart, und dann sagst du es und ich denke: ‚Heilige Scheiße, das habe ich in einem Song gesagt?‘“ Reisebegleitung in Form von namhaften Features gibt’s auch: Rapper Aitch, Sänger Khalid, Shania Twain und (G)I-DLE sind auf der Platte zu Gast.

KYTES – To Feel Something At All


Sind KYTES noch ein Geheimtipp? Mit jetzt drei Alben und mehr als 250 gespielten Shows (und enormen Erfolgen in Übersee, beispielsweise in Japan) kann man nicht mehr wirklich davon sprechen. Und trotzdem: Gerade in der Heimat haben noch viel zu wenige Menschen die Münchner Indie-Band auf dem Radar, die auf ihrem dritten Release, „To Feel Something At All“, ihren Feel-Good-Sound weiter verfeinert und den perfekten Soundtrack für laue Sommernächte auf dem Fahrrad und Über-den-Zaun-Kletteraktionen im örtlichen Schwimmbad liefert. Ihre mitreißende Mischung aus Indie-Disco und Electropop präsentieren sie dieses Jahr auch noch auf ausgedehnter Tour.

Fury In The Slaughterhouse – Hope


Ein Fakt ist, dass wir, wenn wir zusammen singen, keine Angst haben“, so erklärt Gitarrist Christof Stein-Schneider im Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk kurz und knapp, warum die neue Platte von Fury In The Slaughterhouse „Hope“ heißt. Eine Platte, die Hoffnung machen soll, und genau so klingt. Die mitreißenden Rock-Songs strotzen nur so vor Optimismus und spenden mit Blick auf alle Steine, die da im Weg liegen könnten, eine enorme Kraft. Auf der laufenden Open-Air-Tour zum neuen Album stellt die Band nicht nur neue Songs und geliebte Klassiker vor, sondern auch gemeinnützige Vereine und Organisationen. „Wir haben uns gefragt: Was macht uns denn Hoffnung? Das sind Menschen, die bereit sind ihre Energie und Zeit einzusetzen für Leute, die es nötig haben“, erklärt der Gitarrist die Idee dahinter.

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