Bild: Nikita Teryoshin
Die Musikindustrie ist eine alles verschlingende Maschine, ohne deren Support kein Künstler mehr nach oben kommen kann? Pah, Ausreden! Bestes Gegenbeispiel ist wohl dieser junge Mann: Fynn Kliemann hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen YouTube-Kanälen „Fynn Kliemann“, „Kliemannsland“ und „Fynn Kliemann Musik“ und seinem ersten Musikalbum „nie“ aus 2018 mit beneidenswerter DIY-Mentalität zum absoluten Phänomen in der deutschen Musikszene entwickelt. Inklusive „Bester Newcomer“-Auszeichnung bei der 1 Live Krone 2018.
Heute Nacht ging mit „Alles, was ich hab“ die erste Single seines mit Spannung erwarteten zweiten Albums live – inklusive Musikvideo, das gleichzeitig als Trailer für eine Filmdoku fungiert, die den außergewöhnlichen Entstehungsprozess des ersten Albums nachzeichnet und zum Album-Release am 29. Mai 2020 erscheinen und nur an diesem Tag im Kino laufen wird.
Hier ist der neue Song – drei weitere sollen vor Album-Veröffentlichung noch folgen!
Und das sagt Fynn Kliemann über den ersten Vorboten seines „pop“-Albums:
„Gebe alles, was ich hab, für alles was ich will“ – Träumen ist für alle da. Viele Dinge im Leben erfordern aber Risiken, sonst wird das eben nichts. Wir gucken oft neidisch auf die tollen Leben der anderen und tun dabei viel zu wenig für unsere eigenen. Du kannst das Leben führen, das du willst, du musst nur bereit sein, alles dafür zu geben! Gib alles für das, was du willst. Trau dich.