Bild: Rico Zartner
Die in Hamburg aufgewachsene Nina Kaiser ist nicht nur ein ehemaliges Pfefferkorn und somit auch Schauspielerin, nein, sie ist seit drei Jahren auch Singer-Songwriterin. Und da benötigt man natürlich einen Künstlernamen: Nina Chuba. Dieser ist nur entstanden, weil sie auf Instagram nicht mehr nur NinaKaiser123 heißen wollte. „[Ich] habe irgendwas eingetippt. Da kam dann „Nina Chuba“ bei raus und dann habe ich das einfach gelassen. Seitdem heiß‘ ich so.“
Unter diesem Namen veröffentlicht die inzwischen Berlinerin ihre Musik, die zu Beginn ihrer Karriere sehr extravagante klang und sich so gar nicht nach dem typischen Pop aus Deutschland anhörte. Inzwischen gibt es von der jungen Frau mehr und mehr Deutschrap, was aber keineswegs „langweiliger“ ist. Das beweist sie in ihren zuletzt veröffentlichten Songs „Neben mir“ und „Molly Moon“, als auch in ihrer neusten Single.
In „Alles gleich“ singt sie darüber, wie sich im Laufe der Karriere einiges ändern kann und schneidet dabei Themen wie die finanzielle Lage, die Freizeit und natürlich die Bekanntheit an. Schließt aber immer damit ab, dass man aber immer derselbe Mensch bleibt: „Am Ende alles gleich / früher in der U-Bahn heute im Uber geweint / keine neuen Freunde, für die alten keine Zeit/ hätt alles gegeben für ein Stück von diesem Hype/ doch ich weiß jetzt am Ende bleib ich gleich“
Übrigens tourt die sympathische Sängerin nächstes Jahr durch Deutschland. Mehr Infos zu den Konzerten im Mai findet ihr bei EVENTIM.