Bild: Sony Music
Das australische Psychedelic-Rock-Projekt Tame Impala, Brainchild des Multiinstrumentalisten Kevin Parker, bringt jetzt sein fünftes Studioalbum „Deadbeat“ heraus. Nach fünf Jahren Pause seit dem Vorgängeralbum „The Slow Rush“ aus 2020 markiert „Deadbeat“ eine klangliche Weiterentwicklung hin zu minimalistischen Club-Psych-Experimenten, inspiriert von der australischen Rave- und Bush-Doof-Kultur.
Die zwölf Songs des Albums kombinieren tanzbare Beats mit introspektiven und teils selbstironischen Texten, beispielsweise zum Thema Selbstmedikation statt Selbstfürsorge. Parker produzierte „Deadbeat“ in seinen Studios in Fremantle und Injidup, Westaustralien. In einem Interview mit Zane Lowe sprach er über die Entstehung und die Hintergründe.
Einen Vorgeschmack gab es mit den drei vorab veröffentlichten Singles. „End of Summer“ wurde Ende Juli veröffentlicht und bereits vorher von Kevin Parker in einem DJ-Set gespielt. „Loser“ folgte als zweite Single mit einem Musikvideo mit Joe Keery in der Hauptrolle. Als dritte Single kam „Dracula“ heraus – ein düster-atmosphärischer Track, inspiriert von der Rave-Szene Westaustraliens.
Zusammen mit dem Album schien das Video zum Opener „My Old Ways“.
Im April 2026 spielt Tame Impala Konzerte in Deutschland. Der Vorverkauf für die Termine in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf ist bereits angelaufen.