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Rock

BIFFY CLYRO auf MTV Unplugged Tour – Impressionen aus Hamburg

10.10.2018 von Ben Foitzik

Mon the acoustic Biff! Die wunderbaren Schottenrocker Biffy Clyro haben unlängst auf ihrer „MTV Unplugged Tour“ ihre Songs in akustischer Form dargeboten und damit auch bei ihren deutschen Fans Gänsehaut und Begeisterung ausgelöst. Der HEADLINER war bei der Show in Hamburg dabei und hat wie immer ein paar visuelle Eindrücke für euch mitgebracht, die ihr ganz unten findet.

In München war es die Philharmonie, in Berlin der Admiralspalast, in Frankfurt die Alte Oper und in Hamburg die Laeiszhalle, die Biffy Clyro auf ihrer allerersten Akustiktour ansteuerten. Allesamt äußerst stilvolle und atmosphärische Orte, in denen die ohnehin schon fantastischen Songs der drei sympathischen Schotten noch mal eine ganz andere Magie entfalteten. Vom Auftakt mit „The Captain“ bis zum Ende mit „Many Of Horror“ herrschte im traditionsreichen Hamburger Konzerthaus, in dessen Hallen sonst eher selten Rockbands gastieren, eine knisternde Atmosphäre, die mal von andächtigem Schweigen und Schwelgen, mal von plötzlichen Euphorie-Eruptionen und eigentlich immer von begeisterten Ovationen getragen wurde.

Mehr als bei anderen Konzerten gilt hier: Man muss dabei gewesen sein, um den Zauber, den Biffy Clyro auch akustisch verbreiten, nachvollziehen zu können. Einen groben Eindruck geben immerhin die offiziellen Unplugged-Videos aus dem Londoner Roundhouse:

Many of Horror

Black Chandelier

In Hamburg gab es zwar keine Rundbühne, aber das gleiche fantastische Bühnen-Setting, in dem man wohl auch problemlos eine klassische Inszenierung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ hätte aufführen können. Neben ihren zahllosen Hits – und Biffy Clyro gehören zu den wenigen Bands, bei denen „zahllos“ tatsächlich wörtlich zu nehmen ist – wie „Biblical“, „Folding Stars“, „Mountains“, „Bubbles“ oder „God & Satan“ präsentierten Simon Neil und die Johnston-Zwillinge Simon und Ben auch einen neuen Song von ihrem bald erscheinenden Soundtrack-Album: „Adored“ erwies sich als wunderschöne Ballade und schürte die Vorfreude aufs nächste Biffy-Output – auch wenn der Song laut Sänger Simon nicht repräsentativ für den Rest der Platte sein soll.

Als die letzten Klänge von „Many Of Horror“ und der minutenlange Applaus verklungen war, schwebte das Publikum mit seligem Grinsen und erwärmtem Herzen hinaus in die Nacht. Danke für diesen einmal mehr magischen Abend, Biffy Clyro!

[Bilder: Ben Foitzik]

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