Bild: David Roemer
Benson Boone gehört zu den absoluten Senkrechtstartern in Sachen Pop-Musik 2024: Seine Single „Beautiful Things“ war der meistgestreamte Song des Jahres, über vier Milliarden Mal wurde der Song bislang angehört. Für ihn aber kein Grund, einen Gang runterzuschalten. Im Gegenteil: Mit „American Heart“ veröffentlicht er jetzt sein zweites Studioalbum und veröffentlicht parallel dazu die Videosingle „Mr Electric Blue“, einen Song über seinen Vater, in dessen Refrain es heißt: „Ooh, Mr. Electric Blue / I wanna dance like you / How did you get so cool?“ Und es ist nur fair, dass ein Vater einen Song gewidmet bekommt – schließlich setzte Benson zuletzt seiner Mutter mit dem „Momma Song“ bereits ein bewegendes Denkmal.
In den vergangenen Wochen und Monaten war der US-Sänger in zahlreichen Talkformaten und bei Awardshows als Gast geladen. Performte die vor dem Album veröffentlichten Singles „Mystical Magical“ und „Sorry I’m Here For Someone Else“ und sorgte nicht nur mit seiner Musik, sondern auch seinem stets sicher gelandeten Signature-Backflip für Begeisterung. Im April sorgte er für einen besonderen Moment auf der Coachella-Hauptbühne, als er plötzlich zusammen mit Queen-Legende Brian May „Bohemian Rhapsody“ spielte. Die perfekte Gelegenheit für ihn, seinem jungen Publikum die Relevanz des Gitarren-Genies ins Gedächtnis zu rufen.
In diesem Sommer kehrt Benson auch nach Deutschland zurück. Am 13. Juli steht er beim Lollapalooza Berlin auf der Bühne und im Herbst geht es im Rahmen seiner „American Heart World Tour“ mit einem Stopp in der Kölner LANXESS Arena am 7. November weiter.