Bild: Emil Gentes
Lieder, die mitten rein gehen ins Gefühl, sind so etwas wie die Spezialität von LEA, die dank Hits wie „Leiser“, „Treppenhaus“ oder „Drei Uhr nachts“ seit vielen Jahren zu den prägenden Stimmen der deutschen Popszene gehört. Auf ihrer neuen Single „Chemie“ zeigt die Singer-Songwriterin eine neue Seite von sich – cool, frech und selbstbewusst. Der Track markiert den Start in ein neues musikalisches Kapitel. Gleichzeitig ist „Chemie“ unverkennbar LEA, die es wie eh und je versteht, Emotionen präzise auf den Punkt zu bringen und in ein modernes Indie-Pop-Gewand zu hüllen.
Das Musikvideo zu „Chemie“ ist ab 12.6. um 19 Uhr verfügbar:
Auf „Chemie“ erzählt LEA von einer komplizierten Situationship und dieser einen Person, die einen sämtliche guten Vorsätze über Bord werfen lässt. Wenn Anziehung stärker ist als Vernunft und die Gefühle den Kopf ausschalten, ist es nur ein kleiner Schritt bis zum Kontrollverlust. Dann werden die Nächte ungewollt lang, man versendet Nachrichten, die man vielleicht besser nicht hätte abschicken sollen und trifft Entscheidungen, von denen man am nächsten Tag weit weniger überzeugt ist, als am Abend davor. Es gibt Verbindungen, die sich nicht erklären lassen, die aber dennoch da sind und einerseits Nähe schaffen, andererseits jedoch auch Unsicherheit hervorrufen. In eine von derartiger „Chemie“ geprägten Gefühlswelt zieht LEA ihre Hörerschaft – und man folgt ihr nur zu gerne dorthin.
Zuletzt hatte LEA immer wieder besondere musikalische Akzente gesetzt, etwa auf ihrem 2024 veröffentlichten Album „Von der Schönheit und Zerbrechlichkeit der Dinge“. Nach dieser Phase wirkt „Chemie“ wie ein frischer Impuls, der nach Aufbruch klingt, ohne sich vom vertrauten LEA-Sound zu entfernen. Von diesem wird es im kommenden Jahr reichlich zu hören geben, und zwar live. Denn im Frühjahr 2027 geht LEA auf große „Sieben Monde Arena Tour“, bei der sie einen musikalischen Querschnitt durch ihre gesamte bisherige Musikkarriere präsentiert.