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Von einem, der kam, um zu bleiben: Der Rapper Flo Rida ist weit mehr als ein One-Hit-Wonder der 2000er. Wer ihn heute live erlebt, versteht, warum seine Songs nie ganz aus den Playlisten verschwinden – und warum Flo Rida selbst zu einem Archetyp für das „Feel-Good-Rap“-Zeitalter geworden ist. Jetzt kündigt er im Rahmen seiner „Club Can’t Handle“-Tour zahlreiche Konzerte in Europa und im UK an.
Darunter auch zwei in Deutschland im Oktober: Am 10. wird er in der Berliner Max-Schmeling-Halle zu sehen sein, am 11. dann in Düsseldorf in der Mitsubishi Electric HALLE. Der Vorverkauf startet auf eventim.de am Donnerstag, den 31. Juli um 10 Uhr.
Flo Rida gehört zu jener Art von Künstler*innen, deren Musik sich tief in den kollektiven Soundtrack mehrerer Generationen eingeschrieben hat. Mit „Low“, jenem 2007 erschienenen Partybanger, der gemeinsam mit T-Pain innerhalb weniger Wochen die Spitze der US-Charts eroberte und mit über 470.000 Downloads innerhalb einer Woche einen Rekord aufstellte, setzte er ein frühes Ausrufezeichen. Es war die Geburtsstunde eines neuen Pop-Rap-Stils: tanzbar, hedonistisch, energiegeladen. Spätestens mit dem 2009er-Hit „Right Round“ wurde Flo Rida endgültig zum globalen Phänomen.