Bild: Alex Bruel Flagstad
Was war das für eine Tour, die Agnes Obel im Herbst absolviert hat: Die dänische Musikerin stand auf der komplett ausverkauften Konzertreise unter anderem in renommierten Konzerthäusern wie der Hamburger Elbphilharmonie oder der Royal Albert Hall auf der Bühne. „This tour has been like drawing in fresh air - like a cruise into new layers of the new material as well as a rediscovering of songs that have been around for a while“, resümierte sie anschließend. Und weil es so schön war, legt sie 2026 direkt nach: Im August wird sie in Hamburg, Berlin, Leipzig und Bonn spielen.
Wer Agnes Obel schon einmal live erlebt hat, der weiß: Die Intensität ihrer Konzerte ist überwältigend. Mit ihrer Mischung aus Folk, Neo-Klassik und Pop erschafft sie Klangwelten, die zugleich zart, eindringlich und tief berührend sind.
Das Talent der 1980 in Kopenhagen geborenen Musikerin kommt übrigens nicht von ungefähr: Musik war bei ihr Zuhause allgegenwärtig. Während ihr Vater seltene Instrumente sammelte, spielte ihre Mutter ihr Chopin vor. Obel fand schon früh zum Klavier und gründete als Teenager erste Folk-Bands. Mit ihrem Debütalbum „Philharmonics” schaffe die Wahlberlinerin es in Dänemark sofort auf Platz Eins der Charts. Zuletzt erschien 2020 ihr viertes Album „Myopia“, das bei dem Traditionslabel Deutsche Grammophon veröffentlicht wurde.
Tickets für die kommende Tour von Agnes Obel sind ab Freitag, den 12. Dezember 2025, um 11 Uhr auf www.eventim.de erhältlich.