Staatsoper unter den Linden © Gordon WeltersStaatsoper unter den Linden © Gordon Welters
Musiktheater

Das Opern-Abc: M bis Z

08.02.2018 von Anna Stumpf - How to Opera

M wie Maskenbild

Egal, ob Hosenrolle oder Fantasiewesen: Die Maskenbildner der Theater- und Opernhäuser arbeiten stetig hart daran, die unterschiedlichen Ideen der Regieteams umzusetzen und die Illusion auf der Bühne perfekt zu machen. Schwerpunkt der Arbeit der Maskenbildner sind dabei die Haare und das Gesicht der Akteure. Des Weiteren gehören bei Bedarf auch die Darstellung von Narben oder Verletzungen zu ihren Aufgaben. Insbesondere in der Oper gibt es dabei eine Vielzahl von speziellen Widrigkeiten. Stetige Herausforderungen sind wechselnde Sängerbesetzungen, optische Unterschiede zwischen den Darstellern und den Rollen, die Vielzahl der Beteiligten und die Entfernung zwischen den Sängern und den Zuschauern.

Youtube-Video: Arbeit der Maskenbildner an der Oper Leipzig

N wie Netzwerk

Sie würden gerne in die Oper gehen, aber Ihnen fehlen die Mitstreiter? Sie wollen den Opernabend in einer netten Runde ausklingen lassen? Sie würden gerne einmal bei einer  Generalprobe dabei sein? Dann ist die Mitgliedschaft in einem Förderverein das Richtige für Sie. Nahezu jedes Theater- und Opernhaus verfügt über eine Form von „Freunden und Förderern“.

Viele Häuser sind kreativ und bieten Pasta-Essen mit Orchestermitgliedern, Feiern auf der Bühne oder Opern-Reisen an. Vor allem für junge Leute gibt es oft besondere Angebote, mit denen sich viel Geld für reguläre Tickets sparen lässt. Einige „Junge Freunde“ sind darüber hinaus Mitglied im Europäischen Netzwerk der Jungen Opernfreunde „Juvenilia“. Die „Juvenilia“-Vereine laden sich gegenseitig ein und planen gemeinsame Opernwochenenden in europäischen Metropolen. Wer die Möglichkeit hat, dort mitzumachen, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen. Interessante Einblicke in andere Opernhäuser, Städte und Kulturen sind sicher! 

O wie Oper und Operette

Im weißen Rössl im Staatstheater Mainz © Martina Pipprich
„Im weißen Rössl“ im Staatstheater Mainz
Tosca in der deutschen Oper Berlin © Bettina Stöß
„Tosca“ in der Deutschen Oper Berlin

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Oper und einer Operette? Auf den ersten Blick scheint es so, als wäre eine Operette vom Inhalt eher unterhaltend und leicht. Eine Oper hingegen wirkt eher ernst und schwer. Nach dieser Logik ist aber nicht ganz klar, warum die tragödienreiche Oper „Carmen“ als Opéra comique (komische Oper) klassifiziert wird.

Die Erklärung findet sich in der Ständeklausel. Sie besagt, dass ausschließlich der Adel Tragödien aufführen darf. Das Bürgertum verfüge schlicht nicht über den Gefühlsumfang, um eine Tragödie verstehen und schätzen zu können. Darum ist es dem Bürgertum lediglich gestattet, unterhaltende Komödien aufzuführen. Darüber hinaus habe der untere Teil der Gesellschaft nicht die Fallhöhe wie ein Adliger. Wen kümmert es schon, wenn einem Bürger etwas zustößt: Tief fallen kann er nicht. Demnach sagt die Einteilung in Tragödie und Komödie eher etwas über die gesellschaftliche Herkunft einer Oper aus. Die Einteilung hat sich nach der französischen Revolution aufgelöst. Mit dem Sturz des Adels haben die bürgerlichen Genres ebenfalls Elemente aus der Tragödie aufgenommen.

Einen weiteren Hinweis auf das Genre liefert außerdem die Kunstform zwischen den Gesangsnummern: Opern adliger Herkunft werden oft mit Rezitativen (ein instrumental begleiteter Sprechgesang) begleitet und Opern bürgerlicher Herkunft mit gesprochenen Dialogen. Eine durchkomponierte Oper ist ein Indiz für ein relativ junges Werk, das erst nach der französischen Revolution entstanden ist.

Natürlich lassen sich die Genres noch differenzierter betrachten. Der Ausdruck Oper oder Operette zeigt nur eine grobe Richtung.

• Operngenres mit tragischem Charakter: Favola in Musica, Semi-Oper, Tragédie lyrique, Zarzuela, Serenata, Opera seria / Dramma per musica, Drame lyrique, Musikdrama
• Operngenres mit komischem Charakter: Opera buffa, Opéra comique, Ballad Opera
• Mischformen: Singspiel, Opera semiseria, Rettungsoper, Grand opéra

Elektra in der deutschen Oper Berlin © Barabara Aumüller
„Elektra“ in der Deutschen Oper Berlin
Cleopatra in der Komischen Oper Berlin © Iko Freese / drama-berlin.de
„Die Perlen der Cleopatra“ in der Komischen Oper Berlin

P wie Platzwahl

Die Frage, welcher Sitzplatz der Beste im Haus ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dabei kommt es darauf an, was einem wichtig ist. Ein guter Klang, eine gute Sicht oder gar Beinfreiheit?

Oft kann man Innenraumansichten der Opernhäuser im Internet finden und sich so einen guten Überblick verschaffen. Dort lässt sich auch erkennen, warum einige Plätze besonders günstig sind: Zum Beispiel, weil sie hinter einer Säule liegen. Es gibt also viele Merkmale, die man als Neuling nicht unbedingt kennt. Dabei hilft nur eins: Fragen Sie das Kassenpersonal, welche Plätze gut sind. Die Angestellten wissen oft ganz genau, welche Plätze z. B. auf einer Stufe liegen und dadurch erhöht sind. Oder dass ein mittiger Platz – je nach Haus – keine gute Wahl ist, weil man dann den Kopf des Vordermanns im Blickfeld hat. Es gibt auch überzeugte Randsitzer, die sich darüber freuen, dass sie nach der Vorstellung besonders schnell zur Garderobe kommen.

Wenn einem der Klang der Musik wichtig ist, dann empfiehlt sich kein Platz im vorderen Bereich des Opernhauses. Meistens ist dort das Orchester zu laut und der Gesang geht darin unter. Oft mischt sich der Klang erst in den hinteren Bereichen des Hauses. Aber Vorsicht: Direkt unter einem Rang ist der Klang oft gedämpft. Überraschenderweise kann der Klang besonders unter dem Dach sehr laut und gut gemischt daherkommen.

Wer Wert auf eine gute Sicht legt, der ist in der „Mitte Mitte“ gut beraten. Auch hier empfehlen sich die vorderen Kategorien nicht, sofern man einen guten Blick auf das Gesamtkunstwerk haben möchte und keine Schrammen am Bühnenbild sehen will.

Wer hingegen ein ganz intimes Erlebnis wünscht, der sollte die erste Reihe tatsächlich einmal ausprobieren. Da dort keine Zuschauer sichtbar sind, könnte man meinen, es wird nur für einen selbst gesungen. Die Nähe zu den Akteuren erzeugt eine besondere Ehrfurcht, die es im Kino nicht zu erleben gibt.

Siehe auch: „Welcher Platz ist der Beste im ganzen Haus?“

Q wie Quelle

Zeichnung des Thor von Mårten Eskil Winge © Mårten Eskil Winge
Thor, der hämmernde Gewitter- und Wettergott - hier auf einem Gemälde von Mårten Eskil Winge: Tors strid med jättarna (1872)

Ein Librettist (der Autor einer Opernhandlung) lässt sich oft von älteren Quellen inspirieren: Den Geschichten der Menschheit. Es gibt viele Stoffe, die Künstler immer wieder inspirieren. Sei es in der Literatur, dem Theater, der Musik, der Oper oder im Film. So sind über 60 Opern bekannt, die sich mit dem antiken Mythos von Orpheus und Eurydike beschäftigen. Richard Wagner hat sich beim Verfassen seines „Ring des Nibelungen“ von der nordischen Mythologie inspirieren lassen. So tritt in seinem Opernzyklus eine Figur namens „Donner“ auf, die auch unter dem Namen „Thor“ bekannt ist. Spätestens bei dem Hollywood-Blockbuster „Thor“ wird klar, dass die Geschichten zumindest eine kleine Schnittmenge aufweisen. Lediglich die Form ist eine andere. Ein Opernbesuch kann also einen Kinobesuch anreichern und andersherum.

Siehe auch: „Sieben Gründe, warum Oper nicht langweilig ist“

Termine für Lucia di Lammermoor, Theater Bremen (der Thor-Hammer spielt hier eine besondere Rolle)

R wie Rekorde

Wie auch bei anderen Kunstformen ist es nicht das Ziel einer Oper, messbar und vergleichbar zu sein. Die Oper soll das Herz berühren. Dies geschieht nicht immer durch Superlativen, sondern durch das Zwischenmenschliche, was sich eben oft schwer messen und rationalisieren lässt.

Ausnahmen bestätigen dabei natürlich die Regel und so gibt es doch einen messbaren Wettstreit. Es geht um die Frage: Wer kann in „Die Walküre“ von Richard Wagner am längsten das Wort „Wälse“ singen? Der absolute Rekordhalter ist dabei der dänische Tenor Lauritz Melchior. Er schaffte den Ruf 16 bis 17 Sekunden durchzuhalten. Diese Leistung sucht bis heute vergeblich nach Mitstreitern. Überzeugen Sie sich selbst in diesem Youtube-Video:

S wie Stehplatz

Stehtplatz-Kasse Schild der Wiener Staatsoper © Ethan Prater CC BY-SA 2.0
Stehplatz-Kassen-Schild der Wiener Staatsoper

Bei Rock- und Popkonzerten gehört das Stehen vor der Bühne mit zum gewohnten Erlebnis. Mit einem Opernbesuch würden viele Neulinge eher Sitzplätze verbinden. Dabei bieten auch Theater- und Opernsäle häufig ein Kontingent kostengünstiger Stehplätze an. Im Gegensatz zum Pop- und Rockkonzert befinden sich die Stehplätze aber nicht direkt vor der Bühne, sondern in den hinteren Bereichen und auf den Rängen.

Je nach Aufführung und Sängerbesetzung können die Stehplatzkarten sogar gefragter sein als die Sitzplatzkarten im Parkett. Der Grund dafür ist, dass viele eingefleischte Opernliebhaber die Stehplätze schätzen und als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis leben. Unabdingbar sind jedoch gutes Schuhwerk und die Freude am Pausenplausch mit den Stehnachbarn.  Eine Übersicht über die Stehplätze in verschiedenen Häusern hat der SRF veröffentlicht – zu finden: hier.

T wie Tempo

„Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.“ — Wolfgang Amadeus Mozart. 

Die Gestaltung der Tempi ist nicht nur für Dirigenten und die Musiker eines der wichtigsten Themen bei der Interpretation von Stücken, sondern es bildet auch schnell einen Ansatzpunkt für leidenschaftliche Diskussionen zwischen Opern- und Klassikliebhabern.

Das Interesse am Tempo geht sogar so weit, dass auf Wikipedia Listen zur Spieldauer einzelner Aufführungen gepflegt werden. Eine Einschätzung, ob diese Zahlen jedoch eine künstlerische Aussagekraft besitzen oder unnützes Wissen für das Pausengespräch sind, ist wahrscheinlich nicht so einfach zu klären. Ein Grund ist auch, dass je nach Komponist, mehr oder weniger konkrete Vorgaben in den Partituren angegeben sind. Des Weiteren haben Konventionen, Erkenntnisse der Musikwissenschaft und der künstlerische Gestaltungswille einen Einfluss auf die Wahl der Tempi. Dogmen und Hörgewohnheiten gehören daher auf Zuhörerseite überwunden, um für neue Interpretationen offen zu sein. Erlaubt ist, was gefällt und als Gesprächsöffner bietet sich das Thema allemal an.

U wie Untertitel

Die Opernwelt ist in vielerlei Hinsicht international. Auch das Libretto (der Text) einer Oper ist nicht immer in Deutsch. Ein Großteil aller Opern wurde in Italienisch, Französisch, Englisch, Tschechisch, Russisch oder anderen Sprachen verfasst. Aber selbst wer eine Oper in seiner Muttersprache besucht, versteht nicht immer alles, was gesungen wird.

Zum Glück gibt es in einer Oper eine Hilfe: Was man aus dem Film als Untertitel kennt, das ist in der Opernwelt unter dem Begriff Übertitel bekannt. Nahezu jedes Opernhaus verfügt über so eine Übertitelungsanlage, bei dem der aktuell gesungene Text über die Bühne projiziert wird. Einige Häuser haben sich bei der jüngsten Renovierung für eine Übertitelungsanlage direkt im Stuhl des Vordersitzes entschieden. Der Vorteil: Jeder einzelne Besucher kann sich auf seinem eigenen Display seine eigene Sprache aussuchen. Die Funktionsweise dieser Übersetzungsanlage direkt im Stuhl lässt sich hier nachlesen. So sind einem Opernbesuch keine Hürden mehr gesetzt.

V wie Vorbeigehen

Es scheint fast ein natürliches Gesetz zu sein: Die Sitzplätze in der Mitte einer Reihe werden immer zuletzt aufgesucht. Um in die Mitte der Reihe zu kommen, müssen zwangsläufig die anderen Zuschauer aufstehen. Wendet man im Vorbeigehen den anderen Zuschauern nun das Gesicht oder den Rücken zu? Als freundlicher gilt es, den Personen das Gesicht zuzuwenden. Dies bietet direkt die Möglichkeit, sich für den freigemachten Raum zu bedanken.

W wie Wiederaufnahme

Parsifal im Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel
Richard Wagners „Parsifal“ im Nationaltheater Mannheim, eine Aufführung „nach der Inszenierung von Hans Schüler“ († 1963) aus dem Jahr 1957

Der Begriff der „Wiederaufnahme“ lässt sich vielfach auf den Spielplänen der Theater- und Opernhäuser finden. Dahinter verbirgt sich das sogenannte Repertoiresystem. Inszenierungen, die in vorherigen Spielzeiten ihre Premiere feierten, werden in das Repertoire aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut gespielt. Dieser Organisationsansatz ermöglicht es den Opernhäusern, in relativ kurzer Zeit ein breites Angebot an Stücken zu spielen.

Wiederaufnahmen sind jedoch kein kalter Kaffee. Wechselnde Sängerbesetzungen und gelungene Regiearbeiten können Wiederaufnahmen zu den heimlichen Höhepunkten der Saison werden lassen. Darüber hinaus ermöglichen es die Wiederaufnahmen, besonders alte Stücke sehen zu können. Einige Opernhäuser haben besondere Schmuckstücke im Repertoire, die bis zu 60 Jahre alt sein können und gratis eine Zeitreise mitliefern.

© Bettina Stoess
Giacomo Puccinis „Tosca“, seit 1969 auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin, Regie führte Boleslaw Stanislaus Barlog († 1999)
© Thomas M. Jauk
Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ seit 1964 auf der Bühne der Staatsoper Hannover, Regie führte Steffen Tiggeler († 2013)

X wie Xenon-Lampen

Xenon-Lampen werden beispielsweise in Profilscheinwerfern („Spotlights“) verwendet. Während die Akteure auf der Bühne ins beste Licht gesetzt werden, haben die Beleuchter allerhand zu tun. Die Kunst dieses Handwerks wird in diesem Youtube-Video nähergebracht:

Y wie Yummy!

Foto Bar Fässer © pixabay

Vor und auf der Bühne gehört das menschliche Bedürfnis der Nahrungsaufnahme mit dazu. Der Geheimtrick des Tenors Rene Kollos war es, Cola zu trinken, die Sängerin Waltraud Meier hat immer einen Bonbon unter der Zunge und für Luciano Pavarotti wurden vielfache Verstecke für Wasserflaschen in den Bühnenbildern geschaffen.

Neben dem Kunstgenuss ist ein Opernbesuch auch immer ein soziales und kulinarisches Ereignis. Heute müssen Snacks und Getränke zum Schutz der Sitznachbarn, des Saales und des Vorstellungsablaufes während der Vorstellung in der Tasche blieben. Selbstverständlich bietet daher die Mehrheit der Theater ein mehr oder weniger umfangreiches Angebot von Speisen und Getränken an. Vom Filterkaffee bis zum Kurt-Weill Cocktail und von der Salzbrezel (auch als Kulturbrezel bespöttelt) bis hin zur Tapas-Platte sind die Speisekarten sehr individuell. Oft orientieren sich die Gastronomen bei der Gestaltung ihres Angebots an dem angesetzten Programm, der Spieldauer und der Auslastung.

Wenn Sie im Vorfeld an einer Verköstigung in der Pause Interesse haben, können Sie die Bestellung bereits vor der Aufführung aufgeben. Theaterfoyers bieten dafür nummerierte Steh- und Sitzmöglichkeiten. Sie erhalten eine Reservierungsnummer und ihre Bestellung erwartet Sie in der Pause. Dadurch bleibt mehr Zeit zum Opernklatsch und zum Beobachten der gestressten Besucher in der Schlange an den Tresen. Zuletzt sei noch gesagt: Während der Pausen spricht selbstverständlich nichts dagegen, selbstmitgebrachte Speisen aus der Tasche zu zaubern.

Z wie Zeit

Im Gegensatz zur typischen Spielfilmdauer von 90 Minuten sind bei der Oper die Abweichungen der Spieldauer deutlich größer. Die Kunstform bietet eine enorme Bandbreite: Von Giacomo Puccinis „Gianni Schicchi“ mit der Länge von etwa einer Stunde bis hin zu Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ mit einer Dauer von über vier Stunden. Selbst das gleiche Stück kann sich in der Länge unterscheiden, denn gelegentlich liegen Opern in unterschiedlichen Versionen vor.

Der Grund ist, dass einige Komponisten im Laufe der Zeit Teile in ihren Kompositionen gestrichen oder ergänzt haben. Zuletzt haben natürlich auch die Regie, die Logistik des Hauses, das Dirigat ( Tempo) und die Planung der Pausen einen Einfluss auf die Dauer einer Opernvorstellung. Die exakte Länge der konkreten Opernvorstellung geben die Opernhäuser meist nach der Premiere auf ihrer Webseite bekannt.

Weitere Infos: How to Opera oder Sieben Gründe, warum Oper nicht langweilig ist von Anna Stumpf

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