Unterstützt von einer jungen Dame am Keyboard, die schönen Gesang beisteuerte, und einem der derzeit besten Akustik-Gitarristen gelang es Justin Hayward, dem Publikum alte Klassiker der Moody Blues und eigene Songs zwar in abgespeckter, aber klanglich überzeugender Form darzubieten. Leider war die Halle des Tanzbrunnens nur halb besetzt. Persönlich enttäuschend für Justin, jedoch finanziell zu verkraften für einen Sänger und Komponisten, dessen Band bis heute etwa 70 Millionen Tonträger verkauft...