Vom ersten Akkord an war klar: Das ist kein gewöhnliches Konzert. Rabrenović, in der deutschen Medienlandschaft längst als Brückenbauer zwischen den Kulturen bekannt, bewies auf der Bühne, dass er vor allem eines ist – ein Vollblutmusiker. Sein Sound? Eine fesselnde Mischung aus klassischem Rock, Punk-Attitüde und diesem unverwechselbaren jugoslawischen Melos, das direkt ins Herz (und in die Beine) geht.