WDR SENDESAAL Köln - Bewertungen

WDR SENDESAAL Köln
3.4 (11 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

Claudia Stöcker, 28.03.17
lit.COLOGNE (28.03.17) - gutes Thema...semi gut umgesetzt
davon hätte ich mir mehr versprochen... das Thema war vielen bekannt- jedoch die Vortragenden haben sich nicht gut genug vorbereitet und schlecht betont bzw. falsch ausgesprochen. das hat mich sehr gestört.
Werner, 15.08.16
Räuber (Band) (15.08.16) - Ein super Event
Meine Lieblingsband im Karneval. Das war ein Muß!!! Ich würde jederzeit wieder zu solch einer Veranstaltung fahren. Diese Zeilen schreibt ein Karnevalsfreund aus der Nähe von Hannover.
Sammy, 09.07.16
Räuber (Band) (09.07.16) - Tolle Räuber! Der Service im Funkhaus leider nicht
Es war ein schöner Abend mit einer Spitzen Band. Die Räuber haben eine tolle Stimmung im Sendesaal verbreitet. Es wäre schön gewesen, wenn die Damen an der Garderobe etwas freundlicher darauf hingewiesen hätten, dass keine Jacken oder größere Taschen mit in den Saal genommen werden dürfen. Ich hätte es auch sehr begrüßt, wenn genügend Kölsch in der Pause zu Verfügung gestanden hätte. Ein Verkaufsstand an dem es innerhalb kürzester Zeit kein Kölsch mehr gibt. Das muß das Team noch viel lernen. Tolle Räuber, aber für mich nicht mehr im WDR. Lieber in der Dampfe in Essen Borbeck.
Vielleser, 18.03.16
lit.COLOGNE (18.03.16) - William Boyd & Maria Schrader
Tolle Veranstaltung. William Boyd war gut drauf und hat mit viel espirt über sein Buch erzählt. Sein englisch war sehr verständlich und man konnte ihm wunderbar folgen. Auch der Moderator hat mit seinen geschickten Fragen zur guten Unterhaltung beigetragen. Die Buchpassagen, die von Maria Schrader vorgelesen wurden, haben wirklich Lust auf mehr gemacht.
Fränzi, 08.12.15
Paveier (08.12.15) - Immer wieder gerne
Wir waren zum Zweiten , aber nicht zum Letzten Mal da. Gute Stimmung, prima Programm und tolle Gäste.
Literaturfreund, 07.12.15
Nach zweimaligen Erfahrungen mit den realitätsfernen und publikumsfeindlichen Garderobieren-Regeln des WDR habe ich für mich den Veranstaltungsort WDR-Sendesaal gestrichen.
Paveier- und Weihnachtsfan, 07.12.14
Kölsche Weihnachten (07.12.14) - Kölsche Weihnacht mit Paveier und Freunden
Absolut Spitze. Auch in diesem Jahr wieder ein absolut besinnliches, lustiges und erfolgreiches Ereignis. Die 3 Stunden sind im Flug vergangen. Wir hätten gerne noch Stunden weiter gesungen. Weihnachten und gute Musik das passt. Absolut Spitze fanden wir, dass sich Paveier die Zeit am Ende genommen hat und sich mit uns Fans noch unterhalten hat.
DerDistelfink, 19.03.14
lit.COLOGNE (19.03.14) - Donna Tartt gezwungenermaßen in der Anstalt
Ich habe mich sehr auf das Event gefreut. Getrübt wurde diese Freude direkt am Anfang der Veranstaltung. Dort wurde ich gezwungen meine Jacke am Eingang abzugeben, obwohl andere Gäste ihre Jacke anbehalten durften. Bei der Jacke handelte es sich um eine ganz normale Stoffjacke. Ich frage mich, ob die Azubine/Einlasserin des WDR mich deswegen anders behandelt hat, weil ich augenscheinlich ausländischer Herkunft war. Nachdem ich die erste Hürde der meiner Meinung nach rassistisch veranlagten Einlasserin genommen hatte, ging die Veranstaltung endlich los. Donna Tartt betrat die Bühne nachdem sich das WDR5 als Retter und Finanzier der lit. Cologne gerierte. Sodann kam es zu einer weiteren Diskriminierung als es zur Ansprache eines besonderen Bonbons der lit. Cologne und des WDR5 kam: Man glaubte es kaum, aber auch Gehörlose sollten etwas von der Veranstaltung haben. Es wurden Dolmetscher gestellt, was in anderen hochentwickelten Ländern eine Selbstverständlichkeit ist. Hier fehlte es nur noch, dass Gehörlose in einem Käfig ausgestellt werden um sie dann fünf Minuten zu bemitleiden und Trost durch die Anwesenheit der Dolmetscher zu spenden. Donna Tartt besprach ihr neues Buch Der Distelfink. Ich bin froh, dass ich der englischen Sprache mächtig bin. Die Übersetzerin/Interviewpartnerin ist nicht in der Lage gewesen den Inhalt der Ausführungen von Frau Tartt richtig wiederzugeben. Dafür verglich sie Donna Tartt alle zwei Minuten mit Charles Dickens, obwohl diese mehrmals darauf hingewiesen hat, dass sie mit Charles Dickens eher wenig zu tun hat. Vielmehr könne man sie auch mit ein F.Scott Fitzgerald vergleichen. Weiterhin kam es zu lustigen Verwechslungen was geschichtsträchtige Daten angeht. Nicht der 11.September ist der Tag des Terrors sondern der 9.September. Ein Raunen ging durch den Saal und der Interviewerin ist bis zuletzt nicht bewusst gewesen, dass sie alle Opfer dieses furchtbaren Tages beleidigt hatte. Zum Vorleser Hajo von Stetten: Er sollte lieber beim Theater bleiben. Man konnte sich bei seinem Vorlesen kein einziges Bild vorstellen. Der unnachahmliche Stil von Donna Tartts Kunst ich durch sein schauspielerisches Lesen (er stöhnte wenn im Buch jemand starb) total verwässert worden. Etwas Unerfreuliches bekam ich dann an der Garderobe zum Schluss mit: Mehrere Besucher beschwerten sich darüber, dass ihnen Ihre Garderobe entweder nicht ausgehändigt worden ist, oder die falschen Kleidungsstücke ausgegeben worden sind. Wie es weiter ging kann ich nicht sagen. Ich musste meinen Zug erwischen und bekam den Auftritt der Polizei bei diesem denkwürdigen Ereignis nicht mehr mit. Mein Fazit: Donna Tartt ist top. Die Veranstaltung allerdings ist ein Flop gewesen. Man merkte wie unwohl die Autorin sich bei den sichtlich nicht abgesprochenen Fragen fühlte und oftmals selbst keine Antwort auf die Fragen der Interviewerin finden konnte, weil sie wahrscheinlich schlichtweg intellektuell unterfordert gewesen ist.
Paul, 03.03.14
WDR 4 Tanzparty (03.03.14) - Schönes bleibt
Eine Party zu Karneval mit viel Stimmung für Leute die nicht unbedingt den herkömmlichen Sitzungkarneval mögen. Eine Party für ein tanzbegeistertes Publikum ab 45 Jahren.
sunny, 09.12.13
Kölsche Weihnachten (09.12.13) - Schade, nicht so gut
die Paveier haben sich viel Mühe gegeben, auch die eingeladenen Freunde waren super. Leider hat die Location und das Publikum meine Erwartungen nicht erfüllt. Hoffte auf mehr Stimmung, aber bei dem geschätzten Durchschnittsalter von ca. 60 Jahren konnte man das leider nicht erwarten. Eigentlich war ich nur froh als es endlich vorbei war. Ging mit falschen Erwartungen dort hin; war von einer anderen Kölner Band was anderes gewohnt.