Banks MÜNCHEN - Tickets

Di, 07.11.17, 20:00 UhrBackstage Werk
Reitknechtstrasse 6, 80639 MÜNCHEN

Elektronik trifft dunklen R'n'B: Die gefeierte Sängerin Banks kommt mit ihrem zweitem Album „The Altar“ zurück nach Deut...

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Banks, Backstage Werk, 07.11.17
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Die 28-jährige Sängerin Banks hat sich mit nur einem Album, wenigen Singles und einer Reihe von überragenden Konzerten auf der ganzen Welt ihre eigene musikalische Nische zwischen klassischem Songwriting, elektronischer Musik, kunstvollem Pop und düsterem R'n'B geschaffen. Nur so lässt sich erklären, dass die von Fachleuten zum Vergleich herangezogenen Referenzpunkte ihrer Musik – darunter Feist, Kate Bush und Erykah Badu, Aaliyah, Lauryn Hill und Fiona Apple – kaum gegensätzlicher sein könnten. Doch vom ersten veröffentlichten Ton an war die Kalifornierin ihre eigene Marke, die sich in keiner Weise kategorisieren ließ. Dies bewies ihr 2014 veröffentlichtes Debütalbum „Goddess“ ebenso, wie auch das im September erschienene, zweite Album „The Altar“ belegt, das weltweit hohe Charts-Platzierungen notierte: Ihre Mischung an Genres, die Architektur ihrer Songs, die gesamte Klangästhetik, aber auch ihre lyrische Balance zwischen mutvoller Selbstbehauptung und intimer Verletzlichkeit zeigen eine Künstlerin, die jenseits aller Schubladen und Trends ihr vollkommen eigenes Ding macht.

„Mit ihrem Debüt meldet sich eine betörende, einzigartige Stimme zu Wort, die an Avant-Pop-Vorfahren erinnert und einen Hang zu düsteren Synthesizer-Produktionen hat“, schrieb etwa der US-Rolling Stone 2014 – und wurde von nahezu allen großen Gazetten begeistert flankiert. So frohlockte die New York Times: „Das Fundament dieser Songs sind düster-gedrosselte Klavierballaden: Purer Herzschmerz, Anklage, Selbstzweifel, Wut aufs eigene Ich. Allerdings hat Banks eine ganz neue Umgebung für ihre brodelnde Melancholie gefunden: die körperlosen, aus der Zeit gefallenen Synthesizer-Sounds des Minimal-R'n'B beziehungsweise Future Soul.“ Und das ehrwürdige TIME Magazine befand: „Bei Banks wirkt selbst das Schmachten wie eine sinnvolle Beschäftigung, wenn sie sich dieses Themas mit ihrer verführerischen Stimme annimmt.“

Kein Zweifel: Die Fachpresse war sich einig, dass sich hinter der in Orange County geborenen Jillian Rose Banks eine atemberaubende Neuentdeckung verbirgt, deren Musik mit den üblichen Genre-Begriffen nicht zu greifen ist. Bereits viele Monate, bevor sie 2014 mit „Goddess“ ihr Debütalbum veröffentlicht hatte, sprach man auf der ganzen Welt über sie. Anlass dafür war ihre Nennung auf der renommierten Liste „BBC Sound Poll 2014“ sowie ihre Welttournee im Vorprogramm von The Weeknd, wo sie allabendlich das gesamte Publikum für sich einnahm. Als „Goddess“ sodann erschien, war der Boden bereitet, ihr Erfolg wuchs stetig. Das Album kletterte in zahllosen Nationen in die Top 20 – darunter auch in Deutschland, England, der Schweiz, Australien, Schweden und natürlich in ihrer Heimat USA. Zum Ende des Jahres befand sich das Werk auf vielen Jahresbestenlisten, unter anderem beim US-Rolling Stone, Slant, dem Guardian und dem SPIEGEL.

Entsprechend hoch waren die Erwartungen an ihr zweites Album „The Altar“, das ebenjene sogar locker übertraf. Die drei vorab veröffentlichten Singles „Mind Games“, „Fuck With Myself“ und „Gemini Feed“ – ein Song, der in nur vier Wochen rund fünf Millionen Plays bei Spotify einsammelte – wiesen die Richtung: Auch „The Altar“ befand sich zum Jahresende wieder auf vielen Listen als „Must Have“ und eroberte hohe Charts-Notierungen auf der ganzen Welt. Dies nicht zuletzt auch dank der aufregenden Texte von Banks, die bei aller Zerbrechlichkeit kein Blatt vor den Mund nehmen.

Wie man auch an dem heftig diskutierten „Fuck With Myself“ sehen kann. „Ich mag daran, dass der Begriff so viele Bedeutungen haben kann“, sagte Banks kürzlich in einem Interview. „Von 'ich gehe schlecht mit mir um' bis hin zu 'ich bin zärtlich zu mir selbst' kann es alles bedeuten.“ Genauso vielschichtig und unberechenbar stellt sich auch die Musik von Banks dar.

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    Banks
      3.7 Sterne, aus 12 Fan-Reports
  • HAMBURG - Gruenspan

    25.02.17

    BANKS in Hamburg von Karina, 23.04.17
    Ich habe gerade die anderen Bewertungen gelesen und muss klar stellen, dass BANKS in Hamburg das gesamte Konzert live gesungen hat, ich stand in der ersten Reihe und bin mir sicher, dass mir Playback aufgefallen wäre. Wie ihre Show in Köln war kann ich wiederum nicht bewerten, vielleicht hat sie dort tatsächlich nicht live gesungen. Das Konzert, das ich in Hamburg besucht habe, war allerdings der Hammer und ich war total begeistert, wie wunderbar ihre Stimme live klingt. Noch dazu kommt, dass sie einen mit ihrer Art sehr verzaubert hat und viel mit dem Publikum interagiert hat. Man hat gemerkt, dass sie sehr viel Gefühl in ihre Songs bringt und noch dazu war ihre Perfomance mit beiden Tänzerinnen atemberaubend! Ich würde auf jeden Fall wieder ein Konzert von ihr besuchen!
  • HAMBURG - Gruenspan

    25.02.17

    oh my god, I think I saw a ghost! von emmaa, 09.03.17
    Banks Konzert in Hamburg war definitiv eines der besten, das ich bis jetzt besucht habe. Die ganze Atmosphäre war wundervoll, was auch hauptsächlich an den Tänzern und der Choreografie liegt. Wirklich unglaublich, was die beiden Tänzerinnen - und Banks selbst - da hingelegt haben, hat sehr gut zu der dunkleren, beinahe mystischen Stimmung ihrer Lieder gepasst. Dazu gab es in der eher kleineren Halle eine wirklich intime Stimmung, die wirklich schön war! Banks war sichtlich gerührt davon, wie alle ihre Texte mitsingen konnten und hat sich auch einige Male beim Publikum bedankt und mit ihnen interargiert. Die Setlist war ebenfalls sehr gut, fast alle Lieder aus ihrem neuen Album The Altar, aber auch ältere wie Drowning oder This is what it feels like. Ich hätte mir vielleicht noch mehr Lieder aus ihrem Debutalbum Goddess gewünscht (z.B. Goddess, Brain, Stick, ...). Besonders gut gefallen haben mir die langsamen, ruhigeren, beinahe akustischen Lieder, in denen Banks ihre schöne Stimme zeigen konnte, wie z.B. Mother Earth oder Mind Games. Die Performance von Better hat mich wiederrum so was von umgehauen, obwohl ich das Lied vorher selbst nie großartig beachtet hatte, ist es jetzt einer meiner Favoriten. Warum? Es war einfach so ein schöner intimer Moment, Banks hat alle gebeten ihre Handys wegzupacken, was wohl überraschender Weise auch so ziemlich alle hinbekamen, und hat das Lied mit so einer klaren und verletzlichen Stimme gesungen, das einem beinahe die Tränen kamen. Einige der Reviews hier sagen, dass Banks nur ein bisschen zu Playback tanzen würde und dazu kann ich nicht besonders viel sagen. Auf mich hat es nicht so gewirkt als hätte sie Playback gesungen, klar die Musik lief vielleicht leise im Hintergrund, aber das machen viele Künstler und obwohl ich es natürlich nicht genau sagen kann, war ich mir beim Konzert sicher gewesen, dass sie live singt. Vielleicht war das aber auch in Köln anders als in Hamburg? Schließlich ist sie im Laufe der Tour krank geworden. Ich weiß es nicht, ich kann jedoch nur sagen, dass ich einen Konzertbesuch auf jeden Fall weiterempfehlen kann!
  • Köln - Gloria Theater

    05.03.17

    Hüpfen zu Playback ist einfach fake! von Neotodden, 07.03.17
    Das ganze Konzert war Playback, hier und da unterstützt durch einige live gesungene Passagen von Banks. Ich finde die Musik von Banks einfach klasse - sehr kreativ und schwer in eine Kategorie einzuordnen. Ich liebe LIVE-Konzerte und gebe dafür viel Geld aus, um die Künstler live zu erleben! Das ist nicht immer perfekt - soll es auch gar nicht sein, aber es lebt und ist das, was ich als Musikliebhaber erleben möchte. Playback ist daher Betrug! Für Hüpfen zu Playback gehe ich nicht auf ein Konzert!!!

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