Tove Lo MÜNCHEN - Tickets

Mi, 28.06.17, 20:00 UhrBackstage Werk
Reitknechtstrasse 6, 80639 MÜNCHEN

Tove Lo: Schwedens Popstar - Mit „Cool Girl“ europaweit in den Charts - Im Juni zwei Shows in Hamburg und München

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Tove Lo, Backstage Werk, 28.06.17
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Tove Lo: Schwedens heißester Popstar
Zweites Album „Lady Wood“ ein Spiel mit Lust, Liebe und Leid
Album und Single „Cool Girl“ europaweit in den Charts
Im Juni zwei weitere Shows in Hamburg und München


Was für ein einzigartiger Aufstieg: Tove Lo verfügte bereits über eindeutige Belege ihres Talents als Hitschreiberin, bevor sie selbst auch nur einen Song veröffentlicht hatte. Im Komponistenteam bei dem weltweit führenden Hit-Lieferanten Max Martin machte sich die 29-Jährige zunächst hinter den Kulissen des Popgeschäfts einen Namen als sprudelnder Quell brillanter Hooklines. 2013 betrat sie selbst den Weg ins Rampenlicht, und sowohl ihre Debüt-EP „Truth Serum“ als auch die Single „Habits“ und ihr im September 2014 erschienenes Debütalbum „Queen of the Clouds“ fanden unmittelbar ihren Weg in die Charts zwischen Dänemark und Deutschland, England und Kanada, Australien und den USA sowie mehr als einem halben Dutzend weiterer Länder. Im vergangenen Oktober erschien ihr zweites Album „Lady Wood“, und es ist in vielerlei Hinsicht eine erneute Steigerung. So ist diese Platte nicht einfach nur eine Kollektion neuer, hervorragender Songs, sondern unterliegt einem spannenden Gesamtkonzept – eine Qualität, die ihr einen fast erwartbaren internationalen Erfolg sowie die erste Charts-Spitzenposition in ihrer Heimat einbrachte – und auch der neuen Single „Cool Girl“ zu großem Charts-Erfolg verhalf. Nach ihren hinreißenden Deutschland-Konzerten im März kommt Tove Lo noch einmal für zwei Shows am 21. Juni in Hamburg und am 28. Juni in München zu uns zurück.

Mit beachtlicher Regelmäßigkeit lässt sich mit durchaus stillem Neid beobachten, welch ausgezeichnete Ergebnisse die skandinavische und insbesondere die schwedische Musikwirtschaft durch die staatliche Nachwuchsförderung hervorbringt. Für viele Bands, Solokünstler und Produzenten Nordeuropas wurden die Weichen bereits früh gestellt; etwa durch die Etablierung von „Musikgymnasien“, in denen neben dem klassischen Lehrstoff auch die Geheimnisse von Harmonielehre, Komposition und Klangerzeugung gelüftet werden. Ein ebensolches „Rytmus Musikergymansiet“ besuchte auch die 1987 in Stockholm geborene Ebba Tove Elsa Nilsson, die damit ihren Gesang schon während der Schulzeit in den unterschiedlichsten Formaten von Jazz bis Math-Rock ausprobieren konnte. Letztlich kehrte sie aber immer zu edel komponierter Popmusik zurück, häufig mit elektronischem Einschlag. Es überrascht daher kaum, dass man ihre beiden besten Schulfreundinnen mittlerweile als Schwedens erfolgreichstes Popduo Icona Pop kennt.

Über sie gelangte Tove auch in den erlesenen Kreis der renommiertesten Song-Ghostwriter, bei denen sich die größten Popstars des Globus ihre künftigen Singlehits bestellen. Ihr Landsmann Max Martin, mit unzähligen Kompositionen für Britney Spears, Backstreet Boys, Celine Dion, Bon Jovi und viele andere einer der erfolgreichsten seiner Gattung, nahm Tove Lo unter seine Fittiche und schliff ihre guten Ideen auf professionelles und international konkurrenzfähiges Niveau. „Something New“ von Girls Aloud, „Love Me Like You Do“ von Ellie Goulding und „We Got The World“ ihrer Freundinnen Icona Pop waren die ersten Chartstürmer aus ihrer Feder.

Ende 2013 erschien mit „Habits“ ihre erste Single, drei Monate nach der Original-Single veröffentlichte sie mit „Habits (Stay High)“ einen Remix von Hippie Sabotage, der sie in die Top 10 unzähliger Länder trug und ihr sagenhafte neun Platin-Schallplatten bescherte. Ihre im März 2014 veröffentlichte, erste EP „Truth Serum“ debütierte ebenfalls hoch in den Charts, unter anderem in Finnland, Australien, Schweden und den USA. Dass das Debütalbum „Queen of the Clouds“ denselben Weg einschlug und sich weltweit hoch in die Hitlisten katapultierte – bis hin zu einer Top-15-Notierung in den US-Billboard Charts – war dabei nur der nächste, zu erwartende Schritt.

Das neue Album „Lady Wood“, in Schweden geschrieben und in L.A aufgenommen, zeigt Tove Lo nun von ihrer konzeptionellen und exzentrischen Seite: Es ist ein komplettes Album über die Lust, das Lieben und Leiden einer jungen Frau in und um Beziehungen. Das Werk teilt sich in zwei Kapitel: In „Fairy Dust“ geht es um die Vorfreude, das Bibbern vor dem ersten Kuss, den großen Start einer Liebe. Im zweiten Teil „Fire Fade“ hingegen um das Ende, die Traurigkeit und den Verlust. Alles verpackt in rasiermesserscharfe Worte und in ungewöhnliche und individuelle Arrangements. Damit hat sich Tove Lo als eine der bemerkenswertesten Songwriterinnen der Gegenwart etabliert.
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    Tove Lo
      5 Sterne, aus 4 Fan-Reports
  • HAMBURG - Docks Hamburg

    21.06.17

    Tolle Künstlerin! von Kim, 23.06.17
    Das Konzert war genauso super wie beim letzten Mal, lange Playlist (1,5 Stunden), tolle Stimme, gute Performance, super Preis. :)
  • HAMBURG - Docks Hamburg

    21.06.17

    Genial! von Edward, 23.06.17
    Hammer Show, die Energy auf der Bühne war einfach Atemberaubend! Es hat sehr viel spaß gemacht, super Abend!
  • KÖLN - Live Music Hall

    10.03.17

    Lets talk some bodies, Cologne! von emmaa, 25.03.17
    Lange habe ich mich auf Tove Los Konzert in Köln gefreut. Ihre beiden Alben Queen of the Clouds und Lady Wood sind unglaublich gut, eine tolle Stimme und ehrliche, beinahe imperfekte Texte (was sie meiner Meinung nach gerade so perfekt macht). Dementsprechend hatte ich sehr hohe Erwartungen an den Abend, aber die wurden alle übertroffen: Das Publikum wurde von Broods schon ziemlich aufgeheizt, die wohl das beste Vorprogramm waren, das ich bis jetzt gesehen habe. Die Sängerin hatte echt eine tolle Stimme und die Songs der beiden sind auf jeden Fall etwas für Fans von Tove Los Musik und gehen in Richtung Indie-Electro-Pop Als Tove dann aber auf die Bühne gekommen ist, war die Stimmung unbeschreiblich: So eine Energie habe ich wohl noch nie auf einem Konzert erlebt, sowohl bei der Sängerin als auch beim Publikum selbst! Alleine deshalb war es schon ein unglaublich gelungener Abend. Von dem ersten Lied an hat Tove alles gegeben, hat sich nebenbei auch immer so viel bewegt und getanzt, dass man sich fragte, wie es sein kann, dass sie nicht völlig außer Atem kommt. Ihre Stimme klang ziemlich genau wie auf den CDs oder sogar noch besser, besonders gut zu hören war das bei Imaginary Friend, das sie akustisch gesungen hat. Bei Liedern wie Talking Body, Habits oder Cool Girl, die ja auf jeden Fall jeder im Publikum kannte, ging die Menge besonders mit. Tove selbst hat auch sehr viel mit den Zuschauern interargiert, z.B. hat ist sie mehrere Male an die Barrikade gegangen um bei ihren Fans zu sein und hat sich ein Mal auch beim Stage Diving versucht, was eher weniger geklappt hat ;) Zusätzlich hat sie zwischen den Liedern wirklich viel mit dem Publikum geredet, z.B. wie sie den Song Vibes high in einem Fischerboot geschrieben hat. Zusammengefasst war es wirklich ein sehr gelungener Abend! Glücklicherweise kommt ihr nächstes Album nach eigener Angabe noch dieses Jahr, also dauert es hoffentlich nicht lange, bis sie wieder nach Deutschland kommt!

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