Wolfsfest 2017: Varg HAMBURG - Tickets

Sa, 06.05.17, 18:30 UhrMarkthalle Hamburg
Klosterwall 11, 20095 HAMBURG

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Wolfsfest 2017: Varg, Markthalle Hamburg, 06.05.17
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    Wolfsfest
      4.1 Sterne, aus 14 Fan-Reports
  • Nürnberg - Hirsch Nürnberg

    17.04.17

    Super Show von Jessy, 25.04.17
    Es war wie immer eine Super Show von Varg! Nur leider waren in Nürnberg viel zu wenig Fans.. nach den Vorbands war mind. die Hälfte der Besucher weg.. War schade so kam keine richtige Bomben Stimmung auf, aber da konnte die Band nichts dafür! Würde auf jeden Fall wieder hin gehen seit Jahren meine Lieblingsband.
  • MÜNCHEN - Backstagehalle

    22.04.17

    Richtig geil! von Daniel G, 25.04.17
    Das Event war wirklich klasse! Was ich jedoch schade fand war, dass wir bereits um 24Uhr von den Securityleuten rausgeschmissen wurden...wir hätten gerne noch ein paar Autogramme ergattert. Hierbei möchte ich aber erwähnen, dass die Securityleute wirklich sehr freundlich waren! :)
  • MÜNCHEN - Backstage Werk

    22.04.17

    wo sind die Headliner? von seydee, 24.04.17
    Kurzes Farzit: Es fehlt dem Wolfsfest 2017 genau an einem: wirkliche Headliner! Bands wie Alestorm, Finntroll, Equilibrium o.ä. hätten das Konzert wohl um über 100 Prozent aufgefwärtet. Hoffe sie lernen es für das nächste Mal, denn nach dem guten Erstling (Wolfsfest 2016) war das leider eine Entäuschung! (genaue Details an Kritikpunkten findet man weiter unten). Das Wolfszeit 2017 war leider gefühlt noch weniger besucht als das Wolfsfest 2016. Obwohl Bands wie DEBAUCHERY und VARG eine gute Live Performance machten fehlte einfach die Stimmung, wenn beim großen Headliner VARG das Backstage WERK einfach leer wirkt, ist es leider etwas traurig als Zuschauer und Moshpit-FAN. Fast die halbe Fläche war leer, was besonders traurig wurde als zum Schluss ein Bild der gesamten Masse gemacht werden sollte und der Headliner persönlich musste die Leute, die weiter weg zusahen, bitten auf das Bild zu kommen, da es sonst zu leer gewirkt hätte! Neben den wenigen Besuchern gibt es aber noch weitere Sachen die etwas ernüchternd sind, zum ersten die Bands, 2 der 4 gesamten Bands hat man schon im letzten Jahr gesehen. Damit wird schnell klar wer nicht unbedingt die zwei neuen Bands (DEBAUCHERY & Milking..) sehen will hatte wenig Grund hinzugehen, abgesehen von wirklichen VARG und Wolfchant Fans. Außerdem bei den Bands negativ ist, dass es diesesmal weniger waren. Leztes Jahr kam man in den Genuss von 6 Bands die alle hervorragend waren, diesmal waren es leider nur 4, obwohl es sogar 5 sein könnten, denn Wolfchant und Obscurity wechseln sich ab, bei gewissen Konzerten spielt Wolfchant und bei den anderen Obscurity. Besonders schade ist das, wenn man gerne beide sehen will oder eine Band lieber hätte, diese aber wegen der blöden aufteilung nicht am gewünschten Konzert spielt. Ein weiterer Kritikpunkt, der aber hauptsächlich an den wenigen Besuchen lag ist folgender: Die wenigen Leute im Moshpit hatten die Ideen sich einzuhacken und wild im Kreis zudrehen, bis sie den Halt verloren und nach außen zu den anderen Zuschauern geschleutert wurden. Ein wunder ist dabei wolh, dass sich keiner verletzte, besonders bie den Stufen im Werk, ich selber sah wie einer nur wenige Zentimeter neben so einer Stufe mit seinem Kopf landete. Außerdem stoßte er mehrere Leute mit seinem tun um. Auch auf den Stufen blieb man davon nicht unversehrt, was extrem nervte. Farzit: Leider ein etwas entäuschentes Konzert, das Problem liegt wohl an dem gebotenen, denn es fehlen einfach die Headliner! Auch nur eine bekannte Band wie Equilibrium, Alestorm, Finntroll, etc. hätten das Lineup interessanter gemacht, wodurch natürlich das gesamte Konzert mehr besucht gewesen wäre. Sollte sich das im nächsten Jahr nicht ändern kann man das Wolfsfest leider gerne ignorieren, was wirklich schade ist, da das Wolfsfest seitdem es kein Heidenfest und Paganfest mehr gibt die einzige alternative ist. Hingegen den beiden genialen Konzerttouren fehlt es dem Wolfsfest genau an einer Sache: Headliner, die auch massiv Besucher anlocken. Selbst bei den unbekannteren bands waren beim Heidenfest und Paganfest immer viel los, da einfach die Headliner stimmten und diese viele Besucher anlockten. Das Wolfsfest sollte somit einfach mehr riskieren beim nächsten Mal und wirklich etwas bieten, denn bessere und belietere Headliner locken mehrere Kunden, was dann für mehr Spaß und Laune auf den Konzerten sorgt.