Graveyard DRESDEN - Tickets

Di, 03.10.17, 20:00 Uhrbeatpol (ehem. Starclub)
Altbriesnitz 2a, 01157 DRESDEN

Die schwedischen Retro-Rocker Graveyard kehren nach kurzzeitiger Bandauflösung zurück auf die Livebühnen Deutschlands!

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Graveyard, beatpol (ehem. Starclub), 03.10.17
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Graveyard wirken mit ihrem kraftvollen Retro-Bluesrock wie aus der Zeit gefallen. Präsentieren sie sich doch optisch und akustisch wie eine Rockband aus den späten 60ern. Ihr Sound ist originalgetreu historisch, gleichwohl mit einer geschliffenen modernen Produktion ausgestattet. Seit Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Hisingen Blues“ (2011) gibt es für das schwedische Quartett kein Halten mehr. Selbst der US-Rolling Stone feierte Graveyard nach ihrer ersten Live-Stippvisite auf dem amerikanischen Kontinent. Aber auch in Europa wächst ihre Anhängerschaft stetig. Nachdem die Band im vergangenen Herbst nach dem Ausstieg zweier Bandmitglieder kurzzeitig ihre Auflösung bekannt gab, kehrt sie nun frisch gestärkt und in neuem Line-Up zurück auf die Konzertbühnen.

Joakim Nilsson (Gesang, Gitarre) und Rikard Edlund (Bass) hatten es schon einmal fast geschafft. Mit der Doom Metal-Formation Norrsken galten sie Ende der 90er in ihrer Heimat als höchst erfolgversprechende Vertreter des harten Rock-Sektors. Im Jahr 2000 war allerdings Schluss, als Norrsken-Frontmann Magnus Pellander Witchcraft gründete. Nilsson und Edlund schlossen sich daraufhin mit dem Drummer Axel Sjöberg zu Albatros zusammen. Gedacht als reines Hobby-Projekt, spielten sie über Jahre nur aus purer Freude lässigen Bluesrock in kleinen Clubs in und um Göteborg.

Erst 2006 entschied das Trio, Musik wieder zu ihrem Lebensinhalt und Beruf zu machen und die inzwischen gewonnenen Fähigkeiten auszuformulieren. Um diesen Schnitt auch nach außen hin zu vollziehen, nannten sie sich fortan Graveyard. Mit Truls Mörck stieß außerdem ein zweiter Gitarrist zu ihnen. Nur wenige Wochen und zwei Demo-Songs später hatten Graveyard bereits einen Plattenvertrag in der Tasche. Ihrer Melange aus dem bluesigen Rock der Rolling Stones, der wütenden Wucht Black Sabbaths, den psychedelischen Exkursionen Led Zeppelins und dem aufrechten Folk einer Janis Joplin konnte sich keiner entziehen. Entsprechend euphorisch wurde ihr 2008 veröffentlichtes Debütalbum „Graveyard“ in der Presse gefeiert. Lediglich die Chemie mit dem neuen Gitarristen stimmte nicht, weshalb er durch Jonatan Ramm ersetzt wurde.

Nach zahlreichen Tourneen – unter anderem mit Witchcraft, der Gruppe ihres ehemaligen Norrsken-Mitstreiters – gingen Graveyard ins Studio, um das zweite Album „Hisingen Blues“ einzuspielen. Gemeinsam mit dem Produzenten Don Alsterberg [Junip, Soundtrack Of Our Lives, The (International) Noise Conspiracy] gelang ihnen ein überbordendes Werk voll großer Songs, das ebenso tief in der Vergangenheit steht, wie es mit einem brillant erdigen Sound die Gegenwart des Rock feiert. In diesem Stil fuhren Graveyard auch auf dem Ende 2013 erschienenen dritten Album „Lights Out“ fort, das zu ihrem bislang erfolgreichsten geriet und insbesondere in Skandinavien hoch in die Charts stürmte.

Mit großer Spannung wurde das vierte Werk „Innocence & Decadence“ erwartet, das im September 2015 erschien. Und dies nicht nur aufgrund ihres Erfolges, sondern auch dank eines pikanten Besetzungswechsels. Denn 2014 stieg Gründungsmitglied Rikard Edlund aus – und wurde ausgerechnet durch Truls Mörck ersetzt, den einst geschassten Gitarristen. Dem Erfolg und der Qualität von Graveyard konnte dies nichts anhaben: Auch „Innocence & Decadence“ stieg in die Top 3 der schwedischen und die Top 30 der deutschen und einiger anderer Charts. Nach einer erfolgreichen Welttournee gab es erneut Zwist in der Band, im vergangenen Oktober wurde die Auflösung bekanntgegeben – und im Frühjahr wieder zurückgenommen, nachdem sich Graveyard von ihrem Drummer Axel Sjöberg getrennt hatten. Mit einem neuen Schlagzeuger beginnt nun das nächste Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.

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    Graveyard
      4.4 Sterne, aus 14 Fan-Reports
  • MÜNCHEN - Technikum

    30.10.15

    Unbeschreibbar gut! von Wulf, 04.11.15
    Ich habe Graveyard nun das 3. Mal live gesehen und es gab jedes Mal eine Steigerung. Seit diesem Münchener Konzert möchte ich eigentlich nur noch schlafen und Graveyard live sehen. Und das jeden Tag. 5 Tage danach bin ich nach wie vor beglückt und begeistert von dieser Spielfreude und dem virtuosen Können dieser schwedischen Mannen. Höre seitdem fast ausschließlich Graveyard. Zwischen durch mal Baby Woodrose oder Uncle Acid and the Deadbeats. Dieses Konzert hat sich absolut gelohnt. Zumal auch Imperial State Electric einen fulminanten Support hingelegt haben. Leider durften sie nur 45 min. spielen. Hoffentlich kommen beide Bands bald wieder nach Deutschland.
  • WIESBADEN - Schlachthof Wiesbaden

    31.10.15

    Toller Sänger, klasse Songs...Sound so lala von Mainspitze, 03.11.15
    Für mich persönlich galt dieses Konzert als mein persönliches Highlight im Jahre 2015. Graveyard und Imperial State Electric. Und es war auch ein gutes Konzert, aber leider war die Soundabmischung nicht wirklich gelungen. Sehr viele beissende Höhen, die nach 3 - 4 Liedern alles sehr anstrengend gemacht haben. Wenn der 2. Sänger anfing zu singen, stach es fast ins Trommelfell. Trotzdem war es nicht schlecht, Graveyard sind ne tolle Band mit sehr guten Songs und einem sehr charaktervollen Sänger. Nicke Anderson war leider krank, so dass I.S.E nur ein kurzes Programm dargeboten haben. Sie legten sich sehr ins Zeug und sind richtige Rocknroller. Sehr empfehlenswert. Zusammenfassend: Ich würde wieder hingehen, allerdings hoffen, dass der Sound besser ist. Ist halt auch nicht einfach immer einen guten Sound zu machen...
  • MÜNCHEN - Technikum

    30.10.15

    eins der besten konzerte auf dem ich je war von ein spitzname, 02.11.15
    vorband war gut, graveyard war der hammer. klingen wie auf dem album, teilweise sogar besser. kann ich jedem empfehlen.

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Graveyard ist eine schwedische Hard-/Psychedelic-Rock-Band, die 2006 in Göteborg gegründet wurde.Bandgeschichte Joakim Nilsson und Rikard Edlund spielten zuvor schon zusammen bei der im Jahr 2000 aufgelösten Stoner-/Doom-Metal-Band Norrsken; im Jahr 2006 gründeten sie zudem die Band Graveyard. Sie besteht aus Joakim Nilsson (Gitarre & Gesang), Rika...
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