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Manic Street Preachers

Vorhang auf: Manic Street Preachers bei eventim.de

Die Manic Street Preachers gehören zu den ganz Großen und Kreativsten des britischen Popzirkus: Engagierte Lyrics, transportiert von einnehmenden, radiotauglichen Melodien und die charismatische Stimme des Sängers James Dean Bradfield sind die Markenzeichen der 1986 im walisischen Blackwood gegründeten Band. Ihr 1992 veröffentlichtes Debütalbum „Generation Terrorists“ wurde zwar nicht, wie von ihnen selbst prognostiziert, zum „großartigsten Rockalbum aller Zeiten“, legte aber immerhin den Grundstein für eine außergewöhnliche Karriere: In der zweiten Hälfte der 90er Jahre gelang Sänger und Gitarrist Bradfield, Bassist Nicky Wire und Drummer Sean Moore mit ihrem 1996er Meisterwerk „Everything Must Go“ und Hits wie dem Titeltrack oder „A Design For Life“ dann endlich der lang ersehnte internationale Durchbruch und der Einzug in den Mainstream. Und das ausgerechnet nachdem ihr Gitarrist und Texter Richey James Edwards am 1. Februar 1995 auf mysteriöse Art und Weise verschwunden war – und nie wieder auftauchen sollte. Erst Ende 2008 wurde Edwards offiziell für „vermutlich tot“ erklärt. „The Manics“ machten trotzdem weiter und feierten mit Alben wie „This Is My Truth Tell Me Yours“, „Know Your Enemy“ oder „Send Away The Tigers“ sowie Hymnen der Marke „If You Tolerate This Your Children Will Be Next“, „The Masses Against The Classes“ oder „Your Love Alone Is Not Enough“ Erfolge um Erfolge. Bis heute haben sich die Manic Street Preachers ihre Ausnahmestellung in der Musikszene bewahrt.

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Die Manic Street Preachers sind eine Rock-Band aus Großbritannien (Wales). Die Band hatte ein Nummer-Eins-Album in den UK Top 40, zwei weitere Alben erreichten den zweiten Platz und zwei Singles kamen auf Spitzenposition. Bei den Brit Awards 1996 und 1999 gewannen sie die beiden Preise Beste Band und Bestes Album. Die Band spielt melodischen Rock,...
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Bildergalerie

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    Manic Street Preachers
      4.7 Sterne, aus 31 Fan-Reports
  • KÖLN - Live Music Hall

    25.04.16

    Amtliches Rockpaket aus Wales von stefkev-2008, 02.05.16
    Die MANIC STREET PREACHERS waren angetreten, gleich ein doppeltes Jubiläum zu feiern: 30 Jahre Bandgeschichte trafen auf den 20. Jahrestag ihres ersten Erfolgsalbums „Everything Must Go“. Dumm nur, wenn man eigentlich erst mit dem deutlich melodiöseren Folgealbum „This Is My Truth“ überhaupt auf die Band aufmerksam wurde und sie anfangs auch nur etwas sporadisch verfolgte. Außer dem eher flüchtig wahrgenommenen „A Design For Life“ und dem erst jetzt sozusagen wiederentdeckten grandiosen „Australia“ hat dieses Album bei mir keinen großen Eindruck hinterlassen. Noch dümmer, dass bei dem anschließenden Greatest Hits-Block größtenteils noch viel tiefer in der Mottenkiste gegraben wurde, was neben dem unumgänglichen - und nach wie vor großartigen - „Motorcycle Emptiness“ auch viel mir ungeläufigeres Material wie „We Love You“ zutage förderte. Die Band legte mit einem Höllentempo los und schien sich des selbst auferlegten Pflichtprogramms in Form des kompletten Albums im Schweinsgalopp entledigen zu wollen. Die gehetzten Zwischenansagen von James Dean Bradfield passten auf einen sehr kleinen Zettel. Als es dann zur Kür überging, schien die Stimmung kurzzeitig zu entkrampfen, als Bradfield zur akustischen Gitarre griff und das Publikum ihm per Zuruf diverse Vorschläge, z.B. von GUNS `N´ ROSES oder SIMON & GARFUNKEL nahebrachte. Leider hielt das nicht lange vor und es wurde weiterhin Song auf Song durchgekloppt, was das Publikum zwar begeistert mitriss, jedoch jegliche Interaktion vermissen ließ. Die Manics sind keine Showtypen, sie sind Musiker, und sogar ziemlich gute. Wer Publikumsanimation oder launige Anekdoten sucht, ist hier fehl am Platze. Wenn man etwas Schrilles oder Witziges erwartet, muss man sich schon mit den aus der Zeit gefallenen Glam-Outfits und Herrichtungen von Bassist Nicky Wire begnügen. Zudem hatte man sich ein zumeist recht roh-rockiges Soundkonzept auferlegt, was so unterschiedliche Stücke wie das aktuelle „Take Me To The Bridge“, das ziemlich brachial gespielte „You Stole The Sun From My Heart“ oder das Altwerk „Roses In The Hospital“ unter einen Hut brachte. Irgendwie schien es der Ehrgeiz zu sein, von jedem existenten Album mindestens ein Stück zu spielen. So ganz allerdings konnte mich der Auftritt nicht begeistern, der ca. 24 Songs in 105 Minuten wirklich runterriss. Es passte ins Bild, dass sich die Band nach „If You Tolerate This“ ordentlich verabschiedete, Licht an, Konzert aus. Keine Zugabe! Etwas weniger nüchterne Geschäftsmäßigkeit hätte dem Konzert sicherlich gut getan. Immerhin konnte ich mich daran erfreuen, dass die mir früher als grauenhaft aufgefallene Akustik in der Live Music Hall sich wohl in den letzten Jahren dramatisch verbessert hat.
  • HAMBURG - Große Freiheit 36

    26.04.16

    Große Band in Großer Freiheit von Kat, 29.04.16
    Zur Band muss man nicht viel sagen.... Eine der besten Bands der Welt. Es war absolut sehenswert und vor allem hörenswert! Der Konzertort war auch prima, denn man konnte sehr gut sehen. Die T-Shirtpreise hingegen sind leicht anmaßend mit 30€ aufwärts. Immer wieder gerne Manics!
  • HAMBURG - Große Freiheit 36

    26.04.16

    Einfach immer wieder genial von Frank, 28.04.16
    Die Manics sind und bleiben eine der besten Bands. Wer da nicht hingeht verpasst einfach ein super Konzert, eine geniale Band und super Musik.

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