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Vorhang auf: The Christmas Ball bei eventim.de

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    The Christmas Ball
      4.2 Sterne, aus 5 Fan-Reports
  • BERLIN - HUXLEYS NEUE WELT

    27.12.12

    Es war klasse *-* von Asura, 15.01.13
    Ja also abgesehen davon, dass der Einlass geschlagene 35 Minuten zu spät begann war das Konzert echt der hammer! Ich stand mit meinem Freund ganz vorne und wenn man über den Typen hinwegsieht der sich während dem Auftritt von Project Pitchfork immerzu an meiner Schulter anlehnen musste während er nahezu den kompletten Auftritt filmte, war es einfach nur geil! :D Schade allerdings, dass mein Lieblings-Merch-Man von Pitchfork von seiner Frau zum Daheim-bleiben verdonnert wurde und ich so kein weiteres bekanntes Gesicht gesehen habe
  • BERLIN - HUXLEYS NEUE WELT

    27.12.12

    Teils Teils...Gesamturteil fällt schwer von Berlinertyp, 29.12.12
    Zuerst das Negative zur Anreise: Ich hatte unsere Karten nicht bei Eventim gekauft. War wohl ein Fehler. Wir waren, wie üblich, 1 Stunde vor Einlass an der Columbiahalle (Veranstaltungsort lt. Ticket), wo das Konzert stattfinden sollte. Alles dunkel, kein Mensch da. Ups???? Dann zum benachbarten ColumbiaClub gegangen und gesucht. Da haben wir dann tatsächlich den Hinweise gefunden, dass das Konzert in Huxleys verlegt wurde. Okay, nach dem Ersten Unmut zurück zum Auto und zu Huxleys gefahren. Da wir ja doch recht früh dran waren, war die Schlange dort auch noch nicht sehr lang. Wir konnten unsere bevorzugten Plätze ergattern. Hätte ich bei Eventim bestellt, wäre ich wohl benachrichtigt worden. Na gut, man lernt nie aus. Wie bei Huxleys offensichtlich üblich, erfolgte der Einlass mit 20-Minütiger Verspätung. Für mich war das innerhalb kurzer Zeit der 4. Besuch bei Huxleys und die heutigen 20 Minuten Verspätung war nicht die längste Zeit. Einen pünktlichen Einlass hab ich noch nie erlebt. Daran sollte dringend gearbeitet werden. Nun aber zum wichtigen Teil, den Gruppen. Angefangen hat The War. Irgendwie abartig schlecht. Mir kam es vor, als würden die eine Übungsstunde abhalten. Kein Funke sprang zum Publikum über. Keine Kommunikation mit dem Publikum. Und intern schien es so, als dass jeder so sein eigenes Ding macht. Soll ich auch noch etwas über den Sound sagen: GROTTIG!!! Es wäre nicht das erste mal, dass ich bei Vorgruppen einen schlechteren Sound höre, als beim Headliner. Aber was da geboten wurde, war schon fast schwere Körperverletzung. Wir hofften, dass nach dem 3. Stück Schluß ist. Aber leider nicht. Es ging weiter. Es haben nach jedem Stück doch tatsächlich 2 oder 3 Zuschauer in die Hände geklatscht; wohl aus Höflichkeit. Die Gurkentruppe musste das ja auch merken. Als nun endlich der letzte Song gespielt wurde (er war abartig lang) machte der Mann an der Gitarre tatsächlich Anstalten, sein Instrument ins Publikum zu werfen. Er hat sich dann aber doch anders entschlossen, und es nur verächtlich auf den Boden fallen lassen. Die Truppe zog ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen von dannen. Sowas habe ich noch nie erlebt!!! Okay, nun kann es ja nur noch besser werden -dachten wir-. Als nächstes waren The Crüxshadows aus den USA angekündigt. Anfangs sah alles recht vielversprechend aus. Zumal, sollten die schlecht sein, immernoch eine Steigerung zum Guten im Vergleich zu The Wars vorhanden gewesen wäre. Einige junge Damen machten sich an einem elektronischen Schlaginstrument und an einer Geige zu schaffen. Und dann ging es los. Ich hatte so den Eindruck, dass die Gruppe nur ein Lied, und das 45 Minuten lang, spielte. Es war nicht einfach, die einzelnen Songs zu unterscheiden. Es war alles ein einheitlicher Discomumpf. Dazu passend die nichtssagende Stimme des Sängers, der -und das sollte wohl witzig sein- irgendwie an jedem Arm eine Taschenlampe befestigt hatte. Leider kam auch hier nichts rüber. Einziger Lichtblick waren 2 Gogos, dachte ich am Anfang. Die beiden Damen vesuchten dann ihre, zugegeben nicht schlechten Figuren, zur Musik zu bewegen. Von Vorteil wäre es gewesen, wenn das auch so in etwa synchron geschehen wäre. Aber Schwamm drüber. Man konnte sich ja zumindest noch an der knappen Bekleidung der Damen erfreuen. An einem elektronsichen Schlaginstrument machte sich eine Blondine zu schaffen. Sie bemerkte offensichtlich nicht, dass das was sie zu trommeln vorgab gar nicht zum Takt passte. War aber irgendwie egal, weil ja sowieso mindestens 80 Prozent des Sounds vom Rechner kam. Im Prinzip die nächste Pleite. Meine Begleiterin und ich waren uns einig, dass jetzt eigentlich der richtige Zeitpunkt wäre, um die Veranstaltung zu verlassen; würde da nicht noch Project Pitchfork und Einsbrecher kommen. Also hielten wir durch. Das bisher gebotene war, ich schrieb das weiter oben schon, schwere Körperverletzung. Nun, als 3. Act trat Project Pitchfork auf die Bühne. Und wie durch ein Wunder, veränderte sich alles. Bereits nach wenigen Tönen hatten die Männer das Publikum im Griff, sorgten für gute Stimmung und haben durch beachtlichen Sound, die Halle gerockt. Und siehe da, man kann auch mit dem Publikum sprechen, welches das dankbar annahm. Ich liebe laute Konzerte. Die Wucht des Tones hat aber selbst mich überrascht. Die Tonleute haben ganze Arbeit geleistet. Endlich insgesamt ein Lichtblick. Selbst Zugaben wurde gefordert und auch gegeben. Man hätte denken können, dass wir jetzt auf einer anderen Veranstaltung sind. Und dann die Headliner Eisbrecher. GEIL. Alex hatte sich zuvor ja schon im Publikum herumgetrieben und stand für Autogramme und Fotos zur Verfügung. Alex eben. Nach dem 30-Minütigen Komplettumbau ging es dann auch los. Wir waren gespannt, wie Eisbrecher das vorher erlebte nun noch toppen kann. Mit Lautstärke und besserem Sound war es ja nicht möglich. Diesen Trumpf hatte Project Pitchfork ja schon ausgespielt. Nach dem Ersten Ton stand schon fest, Eisbrecher war leiser. Aber das war kein Nachteil, weil PP schon extrem laut war. Alex und seine Truppe glänzte durch Energie, Konversation mit dem Publikum und seinen bekannten Hits. Der Schlagzeuger von Eisbrecher war leider im Krankenhaus -gute Besserung an dieser Stelle- und konnte daher nicht trommeln. Man hatte sich aber italiensichen Ersatz besorgt, der einen ganzen Tag Zeit hatte, sich einzutrommeln. Hut ab....Er hat die Herausforderung wunderbar gemeistert. Nach 1,5 Stunden war dann auch dieser Act, natürlich nach den obligatorischen Zugaben, zu Ende. Die Gurkentruppen vom Anfang waren übrigens währen PP und Eisbrecher im Publikum. Das muss niederschmetternd gewesen sein. Sie konnten lernen, wie man es macht oder sich entscheiden, es doch besser zu lassen. Okay, nun ist auch dieser Abend vorbei und ich bewerte mit insgesamt 4 Sternen (Sorry PP und Eisberecher). Wären nur die ersten beiden Gruppen da gewesen hätte Minussterne gegeben. Wären die nicht da gewesen hätte es 5 Sterne gegeben. Aber es muss ja die gesamte Veranstaltung bewertet werden. Daher, trotz allem 4 Sterne. Alles andere wäre vielleicht insgesamt gerechter gewesen, aber PP und Eisbrecher gegenüber unfair. Sie haben die Vernstaltung nämlich gerockt. Nach insgesamt 4,5 Stunden ging die Veranstaltung zu Ende und wir begaben uns, die Eindrücke von PP und Eisbrecher im Gedächtnis, auf den Heimweg.
  • Berlin - Huxleys Neue Welt

    29.12.11

    The Christmas Ball 2011 in Berlin von Ein Name, 23.02.12
    Bis auf Front 242 waren alle super gut. Allen voran (für mich) selbstverständlich Hocico. Aber auch Solitary Experiments waren grandios, wie auch Combichrist. Jemand hat bemängelt, dass die Akustik in der Halle nicht gut sei - das kann ich nicht behaupten. Es kommt sehr darauf an, wo man sich aufhält. Wems nicht gefällt, der sollte sich einfach ein anderes Plätzchen suchen... Ich war jedesmal zufrieden und freue mich schon jetzt auf Dezember 2012...