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Chris Rea

Vorhang auf: Chris Rea bei eventim.de

Einen Zeitraum von über 30 Jahren umfasst die Karriere von Chris Rea, der sich seinen musikalischen Weg zwischen Pop, Latin- und Softrock sowie seinen Blues-Wurzeln bahnte. Diese besondere Bandbreite des Sängers mit der rauchigen Stimme und Weltklasse-Gitarristen trug zur Faszination und Zugkraft von Chris Rea bei.


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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Christopher Anton Rea, Künstlername: Chris Rea, (* 4. März 1951 in Middlesbrough, England) ist ein britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist italienisch-irischer Abstammung.
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Bildergalerie

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    Chris Rea
      3.9 Sterne, aus 432 Fan-Reports
  • Frankfurt - Festhalle Frankfurt

    26.11.14

    Oh Mann... von Ralph M., 05.12.14
    Hätte ich blos vorher die Kritiken gelesen bzw. mich über die Setlist schlau gemacht. Erst einmal war ich begeistert, das Chris dieses mal 2 Sängerinnen aufgenommen hat. Die sollten Standard sein. das Konzert startete mit last Open Road doch nach dem 3. Song ahnte mir schon schlimmes, was sich leider bestätigte. Es handelte sich um den gleichen Programmablauf wie bei den letzten Tourneen. Keine neuen alten Songs im Programm und die Songs, die man als greatest hits bezeichnen konnte, waren an einer Hand abzuzählen (zur Erinnerung....es handelte sich um eine Greatest Hits Tour- geboten wurde Standard). Die Songs wurden alle ohne Pause runtergespielt und das Publikum um 21h30 recht ruppig nach der Präsentation eines Werbevideos für la Passione rausgeworfen. Ein kurzes Konzert aber wir dürfen uns noch glücklich schätzen. Die Konzerte in England wurden noch einmal um einen seiner wirklichen greatest hits gekürzt. Dort spielte er kein Looking for the summer. 2 Sterne für die guten Liveversionen und die Backgroundsängerinnen aber eigentlich hätte ich gerne 0 Sterne vergeben, denn eigentlich habe mich ganz schön verschaukelt gefühlt. Von Chris und dem Veranstalter, der einen Abend mit seinen größten Hits geworben hat, aber lediglich die Songs präsentiert wurden, die Chris Rea eh immer spielt. Manche schreiben das er wegen seiner Krankheit nicht länger spielen kann. Mein Vorschlag wäre....nicht alle Songs hektisch ohne Pause nacheinander spielen und nicht jeden Abend irgendwo anders ein Konzert geben. Dann schafft er auch 2-3 Songs mehr am Abend. Leider war die Festhalle kaum besucht.....da hatten wohl schon andere vorher das Handtuch geworfen und keine Tickets gekauft.
  • Mannheim - Congress Center Rosengarten Mannheim

    15.11.14

    Immer das gleiche von Christian, 01.12.14
    Ich habe alle Alben von Chris und sehe ihn live fast regelmäßig. Das er nicht mit dem Publikum kommuniziert dürfte nun langsam jedem klar sein, der ihn schon einmal live gesehen hat. Ich brauche auch kein bla bla zwischen den Stücken. Das passt nicht. Sein Programm war bis zu seiner Abschiedtournee recht abwechslungsreich auch wenn er viele seiner Hits nicht mehr spielte (Auberge bspw seit 1993 nicht mehr). Seit seiner Farewell Tour spielt er nur noch ein Standardprogramm von 14-15 Songs und die meist in der gleichen Reihenfolge. Wer sich nicht daran stört mag seine Freude daran haben. Das dritte mal in Folge das selbe Programm war für mich ein Grund das Konzert in Frankfurt zu streichen, nachdem ich ihn in Mannheim gesehen habe und mich sehr darüber geärgert habe. Ruckzuck wurde alles heruntergespielt, damit auch pünktlich um 21h30 das Licht angeht. Die ewige Wiederholung des immer gleichen Programms ist auch nicht mit seiner Krankheit zu entschuldigen. Für einen Künstler mit so einem Repertoire ist das Programm ein Armutszeugnis. Positiv anzumerken ist der gute Sound und die Versionen der Songs und die Sängerinnen. Das bessert aber meinen Frust nicht.
  • Frankfurt - Festhalle

    26.11.14

    Einfach Großartig von Brigitta Pongolini, 01.12.14
    Chris Rea habe ich nicht zum ersten Mal live erleben dürfen. Doch dieses Konzert war in meinen Augen etwas ganz besonderes. Noch niemals habe ich einen so gelösten und fast fröhlichen Chris Rea erlebt, obwohl man sicher sein konnte, dass ihn der Auftritt doch einiges an Kraft abverlangt hat und wenn dabei man bedenkt, wie krank er eigentlich ist. Das Konzert war von Anfang bis Ende ein großes Erlebnis. Es war alles dabei, was man sich nur wünschen konnte und das gespielt mit großem Können und voller Leidenschaft. Besonders herausheben möchte ich the Road to Hell. Leider war nach eineinhalb Stunden alles vorbei. Ob man ihn noch einmal auf der Bühne wird erleben können? Ich habe da meine Zweifel. Alles Gute Chris Rea.

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