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David Gilmour

Vorhang auf: David Gilmour bei eventim.de

Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour spielt 2016 live in Deutschland!

14.07.2016, Stuttgart – Schloßplatz
18.07.2016, Wiesbaden – Bowlinggreen

Der exklusive Vorverkauf für das Stuttgart-Konzert im Rahmen der Jazz Open beginnt am Freitag, den 05.02.2016, 10 Uhr – gleichzeitig startet der allgemeine Vorverkauf für David Gilmours Konzert in Wiesbaden. Jetzt für den Ticketalarm registrieren und sofort informiert werden, sobald Tickets für David Gilmour erhältlich sind!

Als Gitarrist und späterer Leadsänger der Progressive-Rock-Legende Pink Floyd hat David Gilmour Rockgeschichte geschrieben und maßgeblich dazu beigetragen, dass die Briten zu einer der erfolgreichsten Bands des Planeten aufgestiegen sind. An Pink-Floyd-Albumklassikern der 70er Jahre (wie „The Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“ oder „The Wall“) war er ebenso beteiligt wie an späteren Floyd-Werken wie „The Division Bell“ von 1994 oder dem 20 Jahre später veröffentlichten finalen Werk „The Endless River“, bei denen er nach dem Weggang von Roger Waters auch als Lead-Sänger und Hauptsongwriter fungierte.

Schon in den späten 70er Jahren hatte David Gilmour auch eine erfolgreiche Solokarriere gestartet, im Laufe derer er die Werke „David Gilmour“ (1978), „About Face“ (1984), „On An Island“ (2006) und „Rattle That Lock“ (2015) veröffentlichte. Mit seinem Blues-inspirierten Gitarrenspiel hat er die Rockmusik wie nur wenige andere Musiker geprägt – seine Soli in Pink-Floyd-Songs wie „Comfortably Numb“, „Time“ oder „Money“ sind quasi legendär.

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

David Jon Gilmour, CBE (* 6. März 1946 in Grantchester Meadows, Cambridgeshire, Großbritannien) ist Gitarrist, Sänger und Songwriter der britischen Rockgruppe Pink Floyd. Leben David Gilmour wuchs als Sohn des Genetikprofessors Douglas Gilmour in einer akademischen Mittelschichtfamilie auf. Als Teenager begann er mit dem Gitarrespiel in verschie...
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    David Gilmour
      4.6 Sterne, aus 172 Fan-Reports
  • WIESBADEN - Bowling Green

    18.07.16

    Super Event von Uli747, 27.07.16
    Einfach galaktisch! Super Show, klasse Mischung aus Gilmour- und Pink Floyd-Musik. Toller Sound. Nur die Anfahrt nach Wiesbaden war wegen Mega-Stau nervig - aber dafür kann der Künstler nix.
  • Wiesbaden - Bowling Green

    18.07.16

    David Gilmour und der Veranstalter... von MfdI, 26.07.16
    ...können nichts für das Verhalten mancher Konzertbesucher. Deshalb sehe ich es nicht ein, einen Bewertungsabstrich vorzunehmen. Volle Punktzahl für David Gilmour auf dem Bowling Green. Viel Gutes wurde an dieser Stelle über Songauswahl, Gilmours sauberes Spiel, seine erstaunlich frische Stimme, die Lightshow und die schöne Atmosphäre zwischen den Kolonaden vor dem Wiesbadener Kurhaus geschrieben. Wirklich ganz, ganz toll. Wenn auch ebenfalls schon vielfach gelobt, möchte ich den Sound herausstreichen, der von unserem Tribünenplatz aus nicht anders als makellos war. Da Kritik oft spannender ist als Lobgesänge, möchte ich ein paar Sätze zu den Kritikpunkten einiger Vorrezensenten schreiben, die ich nicht teilen kann: Unsere Sicht von der Tribüne war o.k. und weder durch Kaskadenbrunnen noch durch Laternen oder stehende Zuschauer behindert. Die Leinwand war ausreichend groß. Das Einlassprozedere dauerte an der linken Schlange auf der Wilhelmstraße inklusive Anstehen und korrekter Ausweiskontrolle von ca. 19.10 Uhr bis etwa 19.30 Uhr, also für ein Konzert dieser Größenordnung in der Stunde vor Konzertbeginn völlig normal. Genug Zeit die Plätze zu finden und sogar mit einem kleinen Spaziergang nach vorne noch die Bühne in Augenschein zu nehmen. Wären wir nicht zuvor nochmal schnell ins Parkhaus ans Auto gegangen, hätten wir noch weniger warten müssen. Die Schlangen waren kurz vor sieben sehr überschaubar. Da bereits ab 18.00 Uhr Einlass angekündigt war, hatte es jeder Besucher selbst in der Hand, seinen Start in diesen lauen Sommerabend selbst zu entstreßen. Dasselbe gilt für die Parksituation. Im Internetzeitalter ist es möglich, sich von jedem Ort aus über die Lage der Parkmöglichkeiten, die Öffnungszeiten und sogar die Preise und die aktuelle Belegung zu informieren. So hatte jedermann die Möglichkeit die Anreise zu planen. Jedem, der eine Karte gekauft hat, wird in etwa die Größenordnung der Veranstaltung bewusst gewesen sein. Dass diese Größe auch Auswirkungen auf die Abfahrtsituation inklusive Anstehen am Kassenautomaten im Parkhaus haben wird, wenn rund 12.000 Menschen einen Ort ungefähr zeitgleich verlassen möchten, kann man sich doch denken. Wir haben uns an diesem Abend (natürlich schweren Herzens) dazu entschieden, nach dem Intro von „Comfortably numb“ zu gehen und waren zehn Minuten später auf der Autobahn Richtung Frankfurt. Wer mit dem PKW anreist und am Ende keine Staus haben möchte, muss halt entweder auf die letzte Zugabe verzichten oder eben länger durchhalten, bis sich das Gros der Leute verabschiedet hat. Man kann nun mal nicht alles haben, oder? Viele meiner Vorrezensenten haben einen oder mehrere der o.g. Punkte kritisiert und auf die Organisation geschoben. Ich kann mir als Erklärung für einen großen Teil dieser Kritik zunächst nur Unerfahrenheit, eine gewisse „Wird-halt-irgendwie-klappen“-Mentalität, eigene Desorganisiertheit oder eine unrealistische Anspruchshaltung vorstellen. Zu den Themen „Warten an Toiletten, Getränke- und Bratwurstständen“ kann ich nichts beitragen, da diesmal nicht genutzt, aber die Anregung Einiger, Verkaufsstände bei Konzertbeginn zu schließen, macht auch aus meiner Sicht Sinn. Zu den Kritikpunkten, die ich teile: Wenn ich hier den einen oder anderen Kommentar zum Benehmen der Mitbesucher lese, muss ich sagen: Da hatten wir auf der Tribüne ja noch Glück. Aber auch hier war ständiger Betrieb zu jedem Zeitpunkt des Abends. Kaum hingesetzt, sind die Leute schon wieder in Richtung Bier- oder Fressstand unterwegs. Und einmal am Abend reicht ja natürlich nicht. Jedes Mal darf man freundlich aufstehen oder die Beine wegdrehen. Dennoch ständiges Betatscht oder Angerempeltwerden ist inklusive. Fairerweise muss ich sagen: Geschätzt sind es immer dieselben, sagen wir 10 bis 20 Prozent, der Kollegen, die für ihren hohen Verpflegungskonsum in Kauf nehmen, die übrigen Besucher im Konzerterlebnis zu beeinträchtigen. Dasselbe gilt für die Menschen, die sich permanent verbal mitteilen müssen. Wieviel Selbstwahrnehmung und Situationsbewusstheit kann man bei erwachsenen Menschen mittleren Alters eigentlich voraussetzen, damit sie auf die Idee kommen, dass sich das musikhörende, schweigende Nahumfeld möglicherweise durch das eigene Dauergelaber gestört fühlen könnte? Warum gehen diese Leute zum intensiven Gedankenaustausch und zum Trinken denn bloß ins Konzert anstatt in die Kneipe? Die Sache mit den Handys und den Fotoapparaten ist lageabhängig. Wenn jemand der Meinung ist, er müsse sein Smombieleben auch im Konzert durchziehen, bitteschön, das ist persönliche Freiheit, weil es niemanden beeiträchtigt außer möglicherweise den User selbst. Dauerhaft hochgehaltene Handys, welche die Hinterfrauen und –männer ständig sichtbehindern, zeugen jedoch von nichts anderem als Rücksichtlosigkeit. Aber das eine oder andere schnelle Foto…warum nicht? Und von der Tribüne das Zuschauerfeld überblickend, haben tausende glimmende, hochgereckte Smartphonedisplays zu „Time“ einen ganz besonderen optischen und lyrisch-tiefgründigen Reiz. Also: Tolles Konzert, gute Organisation, wundervolle Location, alles in allem ein schöner Abend, mit Abstrichen lediglich dann, wenn ich das Zuschauerverhalten in die Bewertung einfließen lassen würde.
  • WIESBADEN - Kurhaus

    18.07.16

    Super Konzert von Mariken, 26.07.16
    Klasse Openairevent bei bestem Wetter in Wiesbaden, gute Stimmung, konnte stehen bleiben und tanzen! Gilmour einfach nur perfekt, jederzeit wieder!!!

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    Tickets ab € 56,00Tickets

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