Dresden Frankfurt Dance Company: Workwithinwork / High Breed - Tickets

Dresden Frankfurt Dance Company: Workwithinwork / High Breed - Tickets

Choreografien von William Forsythe und Jacopo Godani

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EventOrteDatum
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Do, 26.10.17
20:00 Uhr
 
zzt. nicht verfügbar
Info
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Fr, 27.10.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 40,13
Tickets
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Sa, 28.10.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 40,13
Tickets
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
So, 29.10.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 34,50
Tickets
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Mi, 01.11.17
20:00 Uhr
 
zzt. nicht verfügbar
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Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Do, 02.11.17
20:00 Uhr
 
zzt. nicht verfügbar
Info
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Fr, 03.11.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 40,13
Tickets
Workwithinwork / High BreedFRANKFURT
Bockenheimer Depot
Sa, 04.11.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 40,13
Tickets
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Ab 21. Oktober präsentieren die Tänzerinnen und Tänzer der Dresden Frankfurt Dance Company die beiden Choreografien Workwithinwork von William Forsythe und die Frankfurtpremiere der Neufassung von Jacopo Godanis High Breed im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

Das atmosphärisch karge und strenge Ballett Workwithinwork bietet eine detaillierte musikalische Darstellung scheinbar unendlicher Fortschreibungen klassischer Technik und befreit die Tänzer zugleich von deren konventioneller Logik. Wie in vielen anderen möglichen Anverwandlungen bildet eine Folge schöner Duette – von der kampfeslustigen Begegnung zweier Männer zu Beginn des Werks, die einander mit kantiger Athletik umkreisen, bis hin zum zärtlichen Pas de deux, in dem eine Frau in Arabeske mit langsamer, skulpturaler Zwangsläufigkeit durch die Luft gehoben wird – den Kern des Stücks. Diese von größeren Ensembles gerahmten Begegnungen sind unpersönlich und doch voller Leidenschaft, ein Zusammentreffen physischen Potenzials, Bewegung, die wie aus der Luft gemeißelt entsteht.

In High Breed präsentiert Jacopo Godani eine elementare Kreation, deren Choreografie, abstrakt und rein ästhetisch, als wichtigstes Mittel künstlerischen Ausdrucks dient. Mit einer physischen Intensität, die bewegungsreich und so exakt ist, dass sie in ihrer Präzision geradezu mathematisch wirkt, zeigt Godani die Quintessenz der Identität seiner Company. High Breed verzichtet auf Oberflächliches, legt die Betonung auf eine meisterhafte Beherrschung der Technik und läßt das Publikum Choreografie als Tanzschrift im wahrsten Sinne des Worts erleben.
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    Dresden Frankfurt Dance Company
      4.4 Sterne, aus 5 Fan-Reports
  • FRANKFURT - Bockenheimer Depot

    12.05.17

    Unglaubliche performance - absolut sehenswert! von Uwe Fritsche, 14.05.17
    Ein atemberaubender Abend - die TänzerInnen überzeugten in den moves, dass eine minor species zu besichtigen ist...aliens auf der Bühne! Musik und Licht unterstützten dies. Hut ab & bin gespannt auf das nächste Werk!
  • FRANKFURT - Bockenheimer Depot

    07.05.17

    Leider sehr langweilig von kunst-hilde, 10.05.17
    Die Choreografie empfanden wir als sehr langweilig: Immer wieder die gleichen Bewegungsabläufe, eine angebliche inhaltliche Erzählung, die aber von der Choreografie her nicht nachvollziehbar war, das ganze ohne Spannung. Es wurden zwar durch die Bühnenkulisse manche interessante Zeichen gesetzt, die aber leider nur lart pour lart waren, denn sie wurden in den Handlungsablauf nicht sinnstiftend integriert. Lob gebührt den Tänzer/innen, die sehr professionell performten. Eine Woche vorher haben wir das Nederlands Dans Theater II gesehen, das uns total begeisterte. Von daher war hier jetzt unsere Enttäuschung ziemlich groß.
  • FRANKFURT - Bockenheimer Depot

    03.05.17

    überwältigend! von Klaus, 06.05.17
    super Tänzer und Tänzerinnen mit beeindruckender Ausstrahlung und Körper- Bewegungssprache. Ich habe die Aufführung genossen und denke immer wieder an diese starken Bilder. Schade, dass ich es nicht schaffe, die Aufführung ein weiteres Mal zu sehen.