Low Roar - Tickets

Vom 25.05.17 bis 06.06.17 finden 3 Events statt, das nächste Event ist in KÖLN.

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Preise im Überblick

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EventOrteDatum
Low RoarKÖLN
artheater Köln
Do, 25.05.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 18,20
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Low RoarFRANKFURT A. M.
Zoom
Fr, 26.05.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 18,20
ticketdirect verfügbar  Tickets
Low RoarBERLIN
BI NUU
Di, 06.06.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 18,20
ticketdirect verfügbar  Tickets
1 - 3 von 3
  •  
    Low Roar
      4.5 Sterne, aus 2 Fan-Reports
  • Düsseldorf - Forum Freies Theater

    17.08.15

    Awesome! von Frau Antje, 25.08.15
    Great concert, very nice and relaxed atmosphere. Really enjoyed the opportunity to meet the band afterwards. The music was (of course) amazing!
  • Leipzig - Täubchenthal Leipzig

    18.08.15

    low roar und safetyville von Edwin Unbehau, 21.08.15
    Schöner, leicht ungewöhnlicher Abend: Vorgruppe ist eine junge Singer/Songwriterin aus Köln namens Safetyville mit klassischer Bühnenperformance: face to face mit den Besuchern und Spot direkt auf die Akteurin: Gelungener Auftritt mit ohrgängigen Melodeien, rhythmischer Gitarrenakustik mit vereinzelten Saitenhasplern, einer klaren, modulierfähigen Stimme, schönem Gesang und vor allem einem schön anzuhörendem Englisch, das weder deutsche geschweige denn kölsche Akzente aufwies. Zwischendurch ein paar auflockernde und mit Natürlichkeit verzierte Kommunikationseinlagen und geschickt platzierte Verweise auf den zweiten pekunären Hintergrund des Abends: EP kaufen! Und dann kommt LOW ROAR auf eine so gut wie nicht beleuchtete Bühne. Insgesamt 3 Personen (git,perc,keys) singen und spielen anfänglich gemeinsam und tendenziell heftig, später allein (git+voc) und ruhig ihre Lieder. Alles ohne erkennbare Pausen (also ohne Applausnötigung des Publikums) - ungewohnt, aber wohltuend und vor allem kurzweilig und spannend. Vier Boden-Led-Scheinwerfer auf Tageslichtspektrum getrimmt beleuchten die Protagonisten aus der Froschperpektive - leider nicht ohne eine erhebliche Blendung des Publikums (einziges wirkliches Manko des Konzertes - natürlich alles nur eine Frage der Perspektive, wie so Vieles im Leben). Der Schlagzeuger in der Mitte des Geschehens ist frontal zum Publikum gewandt und trommelt emotional scheinbar relativ unaufgewühlt seinen Part. Keyborder links und Sänger/Guitarrero rechts performen einander zugewandt, sodass man eher ihre Silhouetten sieht. Bei den gemeinsam gespielten Werken der etwas lauteren Gangart gab es diverse dröhnede Passagen, die wohl kaum gewollt sein konnten, da sie einerseits weder zum Klangarrangement passten, noch andererseits irgendeinen akustischen Liebreiz boten. Letztlich wohl eher ein Patzer des Bühnentechnikers (-- bitte weiterleiten ;-)). Low roar himself wirkt angenehm jungenhaft, ja fast schon schüchtern in seiner sparsamen Kontaktaufnahme mit den Gästen. Starallüren fehlen da gänzlich. Hoffentlich bleibt das so. Bei seinen Solostücken scheint er fast entrückt, wenn seine Stimme a capella in höhere Gefilde klettert und den Zuhörer wie selbstvertsänlich dorthin mitnimmt. Vermutlich ist darin auch die zurückhaltende Eigenpräsentation bergründet, die diese Reise erst ermöglicht. Auch sein Verweis auf käuflich zu erwerbende Tonträger fällt deutlich dezenter aus, als bei seiner Vor-Sängerin. Ebenso wenig divenhaft auch der Ausklang des Abends: Fertig gespielt, die drei verneigen sich gemeinsam - ähnlich wie nach der Aufführung der Theater-AG in der Sekundarstufe 1 - und Schluss! Schade, keine Zugabe! Aber auch sympathisch, denn das ganze von der Bühne verschwinden, applaudieren lassen, zurück auf die Bühne kommen, sich erneut präsentieren, um wieder zu verschwinden und eine weitere Zugabe zu erwirken, ist, wie wir alle wissen, bisweilen ein mehr als ermüdendes und peinliches Ränkespiel.