Eine 2. Chance für krebskranke Kinder MÜNCHEN - Tickets

Sa, 09.07.16, 19:30 UhrKünstlerhaus am Lenbachplatz
Lenbachplatz 8 / Eingang Maxburgstr.,
80333 MÜNCHEN

Das Tübinger-Saxophon Ensemble und die Van-Gool Familie wollen krebskranken Kindern eine zweite Chance ermöglichen.

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Eine 2. Chance für krebskranke Kinder, Künstlerhaus am Lenbachplatz, 09.07.16
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  Freie PlatzwahlSchüler, Studierende
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Mit dem Ziel krebskranken Kindern eine zweite Therapiechance zu ermöglichen lädt das Tübinger-Saxophon Ensemble zusammen mit der belgischen Van-Gool Familie bereits zum zweiten Mal zu einem Benefizkonzert nach Heidelberg ein. Das Konzert findet in Kooperation mit dem deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) im Kommunikationszentrum des DKFZ statt.

Gemeinsamkeiten mussten bei den beiden Ensembles nicht lang gesucht werden, denn neben dem hohen musikalischen Anspruch den beide Formationen haben, wirkt auf beiden Seiten ein Stefa(a)n jeweils nicht nur als exzellenter Musiker, sondern auch als Wissenschaftler. Der Basssaxophonist Stefan Pfister auf Seite der Tübinger, und der Violinist Stefaan Van Gool auf der Seite des belgischen Ensembles. Beide forschen auf dem Gebiet der Krebstherapie, und so entstand während der ein oder anderen Konferenz eine Freundschaft und die Idee eines Benefizkonzertes. Nach dem überwältigenden Erfolg in Leuven und Heidelberg im Jahr 2014 geht die Idee der gemeinsam organisierten Konzerte nun in die zweite Runde. Die Erlöse kommen dem Projekt Eine zweite Chance für krebskranke Kinder zugute. Hierbei werden durch Erbgutanalysen gezielte und personalisierte Therapieansätze entwickelt, die im Besonderen Kindern nach einer gescheiterten Therapie eine zweite, und neue Chance geben.

Über die Van Gool Familie
Normalerweise ist Vererbung eine schwierige Sache - bei den Van Gools ist jedoch vollkommen klar woher das musikalische Talent der 4 Töchter kommt: Der Vater ein erfahrener Violinist, die Mutter eine begabte Pianistin. Die Töchter ergänzen dies mit Querflöte, Harfe, Violinen und ihren bezaubernden Stimmen. Mit ihrem Klang verwandeln sie Kompositionen aus allen Epochen in raumfüllende Musik, die vergessen lässt, dass nur 5 Personen musizieren.

Über das Tübinger Saxophon-Ensemble
Nur wenige Musikliebhaber wissen, dass die Stimme des Sax ("Sax-o-phon") bereits 1844 patentiert wurde, also rund 60 Jahre, bevor der Jazz in Europa Einzug hielt. Das Tübinger Saxophon-Ensemble hat es sich zur Aufgabe gemacht, das klassische Saxophon in Konzertsälen wieder hörbar zu machen und überrascht sein Publikum immer wieder mit einer Klangfarbe, die mit dem viel bekannteren „Jazz-Sound“ nichts gemein hat.

1997 von ehemaligen Schülern der Grande Dame des klassischen Saxophons Carina Raschèr gegründet, hat sich das Ensemble mittlerweile mit einer eigenen Musikschule etabliert und kümmert sich intensiv darum, die „Stimme des Sax“ auch künftig der Nachwelt zu erhalten. Dass sich dies lohnt, beweisen die überschwänglichen Kritiken. So schrieb die Stuttgarter Zeitung von einem „orchestralen Glanz“ in welchem die Musiker die Werke erklingen lassen und das Schwäbische Tagblatt attestierte dem Ensemble, dass es „in Sachen Klangfarbe und Volumen einem Sinfonieorchester ins nichts nachstehe“. Auch auf seiner letzten Konzerttournée in die USA bei Wettbewerben in der Carnegie Hall und dem Kennedy Center konnte das Ensemble überzeugen und gewann jeweils den Gold Award. In diesem Jahr wird es im Rahmen seiner Europa-Tournée im Goldenen Saal in Wien gastieren, bekannt durch das Neujahrskonzert, dass alljährlich dort stattfindet.