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Übersicht

Vorhang auf: Alvin Ailey American Dance Theater bei eventim.de

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Alvin Ailey (* 5. Januar 1931 in Rogers, Texas; † 1. Dezember 1989 in Manhattan, New York) war ein US-amerikanischer Tänzer und Choreograf. Leben Alvin Ailey war ein afroamerikanischer Tänzer und Choreograf des Modern Dance. Er gründete das Alvin Ailey American Dance Theater. Mit 58 starb er an AIDS. Ailey wurde von seiner damals siebzehnjährige...
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    Alvin Ailey American Dance Theater
      4.1 Sterne, aus 63 Fan-Reports
  • HAMBURG - Opernhaus Ham

    16.08.17

    Grossartig von Theatertusnelda, 04.09.17
    New York zu Gast in Hamburg- mehr geht nicht ! Tolles Tanztheater vom Feinsten, auch wenn man die Sitzplätze kurzfristig aus Sichtgründen tauschen musste.
  • Hamburg - HAMBURGISCHE STAATSOPER

    19.08.17

    Schwach, ganz schwach! von marlenus, 22.08.17
    Zunächst dies vorweg: Wer Bilder, Hebungen oder Figuren, wie sie in den Hochglanzbroschüren zu Werbezwecken dargestellt sind, erwartet, wird schnell enttäuscht werden. Die Eigenwerbung ist hier nur schöner Schein und die Titulierung als eine der weltbesten Kompanien m.E. ziemlich überheblich. Zum Abend selbst: Das Programm unterteilt sich in 3 Teile mit jeweils(!) einer Pause von 20 min(!) dazwischen. So fällt anscheinend nicht allzusehr auf, wie wenig tatsächlich geboten wird. Im ersten Teil wurde Jazz- bzw. Latin-Jazz-Musik bearbeitet. Sorry, aber irgendwann habe ich aus purer Langeweile angefangen mitzuzählen, wie oft die Tänzer immer wieder und wieder die selben Schritte, die selben Gesten, die selben Elemente vorführten, ohne auch nur einmal eine halbwegs mitreißende Choreo auf die Bühne zu bringen. Und es war wirklich oft. Jazz ist eine stimmungsvolle Musik, Latin schwungvoll und mitreißend..., aber davon kam auch so gar nichts rüber. Im zweiten Teil dann Tango Argentino..., ach du meine Güte! (ich tanze Tango seit über 15 Jahren) Was hat der Choreograph denn daraus gemacht? Der Mann hat anscheinend noch nie Tango gesehen, wirklich gehört oder auch nur annähernd verstanden. Ein wilder Mix aus Pasodoble-, Standard- und klassischen Latein-Elementen sollte wohl das Südamerikanische des Tangos darstellen. Aber DAS paßte so gar nicht. Die Tänzer sind ja durchaus viel herumgelaufen, aber vom Wesen, vom Gefühl des Tangos haben sie so gar nichts vermitteln können. Da waren Null Emotionen, Null Gefühl, Null Leidenschaft! Schlimm, sich das anschauen zu müssen. Im dritten Teil dann Spirituals und Gospel... Nun, einem originellen Anfang folgte ein im Wesentlichen hektisches Herumgerenne der gesamten Company unter Einbau von Elementen aus der rythmischen Sportgymnastik, des Bodenturnens und des Crosslaufes. Auf Tanz, auf Ausdruck oder Originalität habe ich vergeblich gewartet. Werden die Tänzer eigentlich nach Kilometern Laufleistung bezahlt? Mein Fazit: Ein gewagtes Spiel im Hause von John Neumeier eine Truppe mit so wenig Esprit und Potenz auftreten zu lassen. Dem anspruchslosen Normalbürger oder US-Amerikaner mag das Alles ja vielleicht sogar gefallen, aber denjenigen gefällt auch ein Fernsehballett. Wer wirklich anspruchsvollen und/oder originellen Tanz, intelligente und faszinierende Choreographien sehen möchte, ist hier falsch. Ich empfehle dann doch, sich lieber die John-Neumeier-Aufführungen der Hamburgischen Staatsoper, das ist dann wirklich Weltklasse, anzuschauen oder alternativ bspw. auf Kampnagel die Aufführungen kleiner, intelligenter und origineller Kompanien zu genießen. Das hier war eine überteuerte Erfahrung für mich und hat mich gelehrt, zukünftig lieber nichts auf Hochglanzwerbung zu geben.
  • Hamburg - HAMBURGISCHE STAATSOPER

    19.08.17

    M E G A !!! von Elbschnitte, 21.08.17
    Es war für jeden etwas dabei bezüglich Musik und Tanzstil / Choreo. Sensationelle Künstler! Die Standing Ovations am Schluß: zu Recht.

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