HAMBURGISCHE STAATSOPER - Bewertungen

HAMBURGISCHE STAATSOPER
3.9 (67 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

Nathalie, 24.08.17
Yamato - The Drummers of Japan (24.08.17) - Mega Show!!!
Gänsehaut pur, super Performance, am Ende standing Ovations, das sind wahre Künstler, wir waren alle völlig begeistert, absolute Empfehlung!!!
marlenus, 22.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (22.08.17) - Schwach, ganz schwach!
Zunächst dies vorweg: Wer Bilder, Hebungen oder Figuren, wie sie in den Hochglanzbroschüren zu Werbezwecken dargestellt sind, erwartet, wird schnell enttäuscht werden. Die Eigenwerbung ist hier nur schöner Schein und die Titulierung als eine der weltbesten Kompanien m.E. ziemlich überheblich. Zum Abend selbst: Das Programm unterteilt sich in 3 Teile mit jeweils(!) einer Pause von 20 min(!) dazwischen. So fällt anscheinend nicht allzusehr auf, wie wenig tatsächlich geboten wird. Im ersten Teil wurde Jazz- bzw. Latin-Jazz-Musik bearbeitet. Sorry, aber irgendwann habe ich aus purer Langeweile angefangen mitzuzählen, wie oft die Tänzer immer wieder und wieder die selben Schritte, die selben Gesten, die selben Elemente vorführten, ohne auch nur einmal eine halbwegs mitreißende Choreo auf die Bühne zu bringen. Und es war wirklich oft. Jazz ist eine stimmungsvolle Musik, Latin schwungvoll und mitreißend..., aber davon kam auch so gar nichts rüber. Im zweiten Teil dann Tango Argentino..., ach du meine Güte! (ich tanze Tango seit über 15 Jahren) Was hat der Choreograph denn daraus gemacht? Der Mann hat anscheinend noch nie Tango gesehen, wirklich gehört oder auch nur annähernd verstanden. Ein wilder Mix aus Pasodoble-, Standard- und klassischen Latein-Elementen sollte wohl das Südamerikanische des Tangos darstellen. Aber DAS paßte so gar nicht. Die Tänzer sind ja durchaus viel herumgelaufen, aber vom Wesen, vom Gefühl des Tangos haben sie so gar nichts vermitteln können. Da waren Null Emotionen, Null Gefühl, Null Leidenschaft! Schlimm, sich das anschauen zu müssen. Im dritten Teil dann Spirituals und Gospel... Nun, einem originellen Anfang folgte ein im Wesentlichen hektisches Herumgerenne der gesamten Company unter Einbau von Elementen aus der rythmischen Sportgymnastik, des Bodenturnens und des Crosslaufes. Auf Tanz, auf Ausdruck oder Originalität habe ich vergeblich gewartet. Werden die Tänzer eigentlich nach Kilometern Laufleistung bezahlt? Mein Fazit: Ein gewagtes Spiel im Hause von John Neumeier eine Truppe mit so wenig Esprit und Potenz auftreten zu lassen. Dem anspruchslosen Normalbürger oder US-Amerikaner mag das Alles ja vielleicht sogar gefallen, aber denjenigen gefällt auch ein Fernsehballett. Wer wirklich anspruchsvollen und/oder originellen Tanz, intelligente und faszinierende Choreographien sehen möchte, ist hier falsch. Ich empfehle dann doch, sich lieber die John-Neumeier-Aufführungen der Hamburgischen Staatsoper, das ist dann wirklich Weltklasse, anzuschauen oder alternativ bspw. auf Kampnagel die Aufführungen kleiner, intelligenter und origineller Kompanien zu genießen. Das hier war eine überteuerte Erfahrung für mich und hat mich gelehrt, zukünftig lieber nichts auf Hochglanzwerbung zu geben.
Elbschnitte, 21.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (21.08.17) - M E G A !!!
Es war für jeden etwas dabei bezüglich Musik und Tanzstil / Choreo. Sensationelle Künstler! Die Standing Ovations am Schluß: zu Recht.
Michael Kiss, 20.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (20.08.17) - Alvin Ailey American Dance Theater
Die Aufführung war ein Spitzenereignis! Hervorragend getanzt zu abwechslungsreicher und stimmiger Musik, die manchmal etwas leiser hätte eingestellt sein könen. Bühnenbild und Kostüme waren stimmig. Die Leistungen der Solisten und des Ensembles waren überzeugend. Mit zzunehmernder Länge des Abends waren die Darstellungen immer überzeugender.
ErSin, 20.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (20.08.17) - etwas irritierendes Tanztheater
Ein Ballettabend, der eher den Charakter einer Werkschau hatte: Unterschiedlichste Tanzvorführungen mit geschichtlichem Hintergrund, mal temperamentvoll, mal nachdenklich berührend – auch der Humor kam nicht zu kurz. Getanzte Menschenknäuel in nie gesehenen Kombinationen – zum Staunen! Wunderbare Kostüme, zurückhaltende, aber stimmungsvolle Bühnenbilder. Und: überwiegend tolle Tänzer (allerdings war im ersten Teil auch ein eher ungelenker, europäisch aussehender Tänzer zu sehen, der nicht den Leistungsstand der anderen hatte; er war Gottseidank in den folgenden Auftritten nicht mehr dabei). Insgesamt hat mir der Abend eigentlich sehr gut gefallen, aber eine etwa aufkommende Stimmung verebbte – wie schon von anderen Zuschauern bemängelt – aufgrund der beiden langen Pausen. Nur am Rande: Zur Vertiefung des Gesehenen habe ich mir im Foyer die dort angebotene DVD der Truppe gekauft, mit einem Ländercode, der nicht ohne weiteres auf europäischen Systemen funktioniert - also € 25,00 einfach herausgeworfen. Das erlebt man leider oft bei amerikanischen Produktionen, die zwar einerseits in Europa touren, sich aber andererseits auf die Bedürfnisse des europäischen Marktes nicht einstellen mögen.
Ohli, 20.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (20.08.17) - Enttäuschend
Verglichen mit der Vorstellung von vor ca. 10 Jahren in Berlin war es enttäuschend. Das Programm war zu beliebig, nichts was nicht John Neumeier mit seiner Truppe auch hätte auf die Bühne bringen können. Zwei Pausen waren zu viel.
Rick, 20.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (20.08.17) - Überteuert und hausbacken
Wir wollten im Parkett die besten Plätze kaufen und saßen in der dritten Reihe außen. Die bis zur Mitte reichenden Plötze der vor uns befindlichen 2.Reihe waren unbesetzt. Natürlich nur bis zur ersten von zwei Pausen. Das Stück begann mit 15 Minuten Verspätung, endete dafür 15 Minuten früher. Somit hatten wir insgesamt 75 Minuten Darbietung, die leicht angestaubt und wenig mit den großartigen Werbebildern gemein hatte. Die Musik war gut ausgesteuert, jedoch nicht live. Somit ist für mich die Veranstaltung überteuert gewesen.
Kathrin, 19.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (19.08.17) - Eine Enttäuschung für Modern Dance Fans
Wir haben die Vorstellung in der zweiten Pause verlassen. Nicht nur, dass man uns in der Staatsoper Hamburg Plätze verkauft hat, von denen für uns nur 1/3 der Bühne zu sehen war. Zum Glück konnten wir uns in der ersten Pause umsetzen.Mit ganzer Sicht auf der Bühne konnten wir kaum fassen, wie unbeseelt das Programm von den Tänzern heruntergetanzt wurde, wie altbacken Choreographie und Kostüme sind, ganz zu schweigen von der Musik. Eine durch und durch lieb- und leblose Veranstaltung, die ihr Geld nicht wert war - wir haben uns selten so geärgert!
rapa, 18.08.17
Alvin Ailey American Dance Theater (18.08.17) - Klasse
Noch besser wäre es, wenn weniger männliche weißeTänzer vertreten wären, die kriegen die wohl angeborenen Bewegungsabläufe trotz jahrelangen Trainings afroamerikanischer Tänzer nicht hin. Und dies ist keine rassistische Einschätzung, einfach nur Fakt und resultiert aus einer jahrzehntelangen Beobachtung der AA-Truppe.
JUmann, 29.08.16
The Gershwins Porgy & Bess (29.08.16) - Sparsame Aufführung
Noch nicht einmal die Topsongs des Musicals gespielt. Habe vermisst: Here comes the candyman. Fehlanzeige.
Birgit, 28.08.16
The Gershwins Porgy & Bess (28.08.16) - Beeindruckende künstlerische Leistung
Schöne Kulissen, phantastische Stimmen, begeisternde Einzelleistungen, tolles Orchester,super Stimmung.
Margrit, 27.08.16
The Gershwins Porgy & Bess (27.08.16) - Porgy and Bess
Tolle Stimmen, gute Schauspieler. Besonders gefallen hat mir, das es nicht in die heutige Zeit versetzt wurde, das es nicht ins Deutsche übersetzt war hat mich nicht gestört, die Texteinblendungen waren gut. Solche Aufführungen immer wieder gerne.
Hanne, 19.08.16
Staatsoper Hamburg (19.08.16) - Am liebsten gleich nochmal anschauen
Wir sind sehr begeistert, das tolle Bühnenbild, der Gesang, das Orchester- alles wunderbar. Mir sind sogar einmal die Tränen gelaufen - so schön.
Bernd, 18.08.16
The Gershwins Porgy & Bess (18.08.16) - Toll
Sehr sehenswert! Tolles Ensemble, schöne Bühnenbilder und ein hervorragendes Orchester. Ein schöner Abend, wo alles gestimmt hat.
Tina, 26.08.15
Jesus Christ Superstar (26.08.15) - Beeindruckend
tolles Event,,absolut sehenswert..tolle Stimmen..beeindruckende Inszenierung..geht echt unter die Haut
Eva, 25.08.15
Jesus Christ Superstar (25.08.15) - Jesus Christ
Kritik: die Musik war sehr schlecht ausgesteuert und die wirklich sehr guten Stimmen der Musicalstars ebenfalls Der Jesus hat mir als Typ nicht so gut gefallen, war aber schauspielerisch gut (Kreuzigung)
Itine, 25.08.15
Jesus Christ Superstar (25.08.15) - ein tolles Erlebnis
Wir waren hellauf begeistert. Die Stimmen waren umwerfend, die Inszinierung klasse, die Akkustik in der Hamburger Staatsoper ein Hochgenuß - ein unvergessliches Erlebnis
Simmel, 24.08.15
Jesus Christ Superstar (24.08.15) - Sehr gutes Event
Ich fand lediglich die Rolle des Jesu unglücklich besetzt, der Darsteller strahlte keine Wärme aus, sondern wirkte zum Teil eher arrogant. Er sah nicht so aus, wie man sich Jesu vorstellt. Besonders gut gefallen hat mir Caiphas und auch Maria Magdalena. Die Darbietung insgesamt überzeugte mich. Musikalisch sehr gut. Irritierend fand ich das plötzliche Auftreten der modernen Reporter mit Mikrofonen und Kamera, fand ich nicht so passend. Die Halluzination von Jesu, das er von Judas Ischariot als Superstar verhöhnt wird, passt vielleicht noch zum Stück, welches ja nun einmal Jesus Christ Superstar heißt.
Naundorf, 24.08.15
Jesus Christ Superstar (24.08.15) - Angenehme Veranstaltung
Die erste Aufführung nach der Premiere vom Vortag war gut organisiert und fast ausverkauft ( an einem Donnerstag ). Gute Inszenierung. In Reihe 4 teils akustisch schwer verständlich bei tiefem Stimmen.
Schaffner, 24.08.15
Jesus Christ Superstar (24.08.15) - Enttäuschend.
Ich liebe dieses Musical und ich war voller Hoffnung, eine tolle Aufführung zu sehen. Der Jesus Darsteller Glenn Carter war aber leider eine Katastrophe. Er hat das Meisterstück Gethsemane völlig verhunzt. Man muss nur z.B. den Vergleich zu Steve Balsamo (JCS London 1996) bzw. Ben Forster (JSC Live Arena Tour) ziehen und erkennt, dass dies in Hamburg eine lustlose und nahezu amateurhafte Leistung war. Der in diesem Stück wichtige Judas - Darsteller Tim Rogers war zudem an den wichtigsten Stellen überfordert. Rachel Adedeji als Darstellerin der Maria Magdalena wurde mit ihrem Stimmchen den Anforderungen nicht gerecht. Nur die Band, Simon (Kristofer Harding) und die Priester (u.a. Cavin Cornwall und Alista Ir Lee) waren wirklich richtig gut. Aber für ein Rock - Musical war die Aufführung viel zu leise, die Kreuzigungsszene an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Und wieso hatten die Darsteller alle Mittelalter - Kostüme an?