The Script - Tickets

Das Trio aus Dublin geht wieder auf Tour!

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ESCH ALZETTE / LUXEMBURG
ROCKHAL
So, 14.06.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 42,95
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BOCHUM
Zeltfestival Ruhr
Do, 27.08.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 45,80
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FRANKFURT
Jahrhunderthalle Frankfurt
Fr, 28.08.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 44,90
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HAMBURG
Stadtpark Freilichtbühne
Sa, 29.08.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 45,60
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1 - 4 von 4
The Script: Die Seele irischer Popmusik
Viertes Album „No Sound Without Silence“ großer Erfolg
Weltweite Charts-Notierungen für Single „Superheroes“
Ende August weitere Shows in Frankfurt und Hamburg


The Script sind mit weltweit über 20 Millionen verkauften Tonträgern eine der größten Sensationen der letzten Jahre. Quasi aus dem Nichts tauchte das Trio aus Dublin auf und eroberte die Hitlisten im Sturm. Seit Veröffentlichung ihrer ersten Single „We Cry“ (2008) ist die Band Dauergast in den internationalen Charts. Ihre drei ersten Alben, „The Script“, „Science & Faith“ und „#3“, erhielten Multi-Platin-Auszeichnungen. 2012 gelang ihnen mit der Single „Hall Of Fame“ ein globaler Nr. 1-Hit mit 5 Millionen verkauften Exemplaren, rund 180 Millionen YouTube-Klicks und weit über 100 Millionen Spotify-Plays. Mit der Singleauskopplung „Superheroes“ und dem im September erschienenen vierten Studioalbum „No Sound Without Silence“ haben The Script einmal mehr ihre Ausnahmestellung bewiesen. Der Song landete direkt auf Platz 1 in Irland und Platz 3 in England, in Deutschland stieg er in die Top 10, während das Album international durchstartete und in England und Irland die Spitzenposition eroberte. Neben den beiden für März angekündigten Clubshows werden The Script im August für zwei weitere Headlineshows in Frankfurt und Hamburg nach Deutschland kommen.

Danny O’Donoghue (Keyboards, Vocals), Mark Sheehan (Gitarre) und Glen Power (Drums) begegneten sich in der Welt gut produzierter und stimmungsvoller Musik. Danny und Mark kennen sich seit fast zwei Jahrzehnten und konnten bereits 1996 mit der Band MyTown einige Erfolge in Irland feiern. Nachdem sie eine Zeit lang als Session-Musiker und Produzenten gearbeitet hatten, wurden sie Ende der 90er in die Vereinigten Staaten eingeladen, um mit einigen ihrer großen Studio-Helden zusammenzuarbeiten, darunter R’n’B- und Soul-Legenden wie Teddy Riley, The Neptunes oder Rodney Jerkins. Zurück in Dublin, bauten sie sich ihr eigenes Studio und „probierten alles aus, was sich als nützlich erwies“, so Danny.

Der Sound von The Script ist geprägt von den Emotionen und der Leidenschaft der irischen Seele. Zugleich erstrahlen die Songs in kenntnisreicher Modernität und gipfeln in Refrains, in die Menschen auf der ganzen Welt sofort einstimmen können. Tatsächlich kennt ihre Musik, obwohl vom Ansatz im Pop verankert, wenig Grenzen. Es gibt Lieder, die von transzendentaler, raumgreifender Atmosphäre leben, und andere, die mit knackigen Gitarren zum Tanzen einladen. Es gibt gerappte Passagen ebenso wie Momente voller Soul, Tiefe und einer herrlich abgestimmten Stille. Diese einzigartige Mischung aus Hip-Hop und elektronischer Musik, souligen Passagen und typisch britischem, handgemachtem Pop, wie man sie auf ihrem Debütalbum „The Script“ findet, traf 2008 den Nerv des Zeitgeists.

2011 eroberten sie Russland, Australien, Japan und die USA, wo sie für über eine Million verkaufter Exemplare ihrer Single „Breakeven“ Platin erhielten. Auf Tourneen mit U2 und Paul McCartney stellten sie ihre außergewöhnlichen Live-Qualitäten unter Beweis. So war es keine Überraschung, dass ihr zweites Album „Science & Faith“ in Großbritannien und Irland wieder auf Platz 1 der Charts einstieg und die erste Singleauskopplung „For The First Time“ in zahlreichen Ländern in die Top 5 vordrang. In der Folge nahmen The Script sogar den schwierigen US-amerikanischen Markt ein, „Science & Faith“ erreichte Platz 3 der Billboard Charts, ihre anschließende US-Tournee war restlos ausverkauft.

2012 erschien ihr Album „#3“, das erwartungsgemäß zum internationalen Hit avancierte. Die erste Single „Hall Of Fame”, die in Zusammenarbeit mit dem Black Eyed Peas-Vordenker will.i.am entstand, war trotz einer mutigen Ausgestaltung ein weiterer Treffer: Sie zeigt die überwältigende Spannbreite ihres künstlerischen Schaffens mit einem fantastischen Spagat zwischen handgemachtem Pop und lässigem Rap-Feeling. Ähnlichen Mut bewiesen The Script auch im Rahmen der Aufnahmen zu ihrem aktuellen Album „No Sound Without Silence“, das zu großen Teilen während ihrer ausverkauften Welttournee in einem mobilen Studio entstand. „Wenn man von der Bühne kommt, ist man in einer ganz besonderen Stimmung“, erklärte Danny O'Donoghue. „Man fühlt sich größer als das Leben. Dieses Gefühl wollten wir für die Aufnahmen nutzen, um einzigartige Momente auf Band zu bannen.“
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    The Script
      4.6 Sterne, aus 51 Fan-Reports
  • MÜNCHEN - FREIMANN - Zenith, die Kulturhalle

    26.03.15

    YouTube wäre günstiger gewesen von Wenckeee, 06.05.15
    Ich war das erste Mal auf einem Konzert von The Script und habe viel erwartet. Ich habe jedoch einen winzigen Fehler gemacht: Ich habe aus Vorfreude auf YouTube nach Live Auftritten von Danny und Co. gesucht und mir dort die Aufnahme des Hautnah-Konzerts bei SWR3 angesehen. Ohne Frage: Ein super Auftritt. Nach dem in München jedoch die ersten drei Songs durch waren, beschlich mich eine ungute Ahnung. Denn: Die Reihenfolge der Songs war exakt die selbe (auch das restliche Konzert durch). Die Geschichten, die dem Publikum vor manchen Songs über seine Entstehung erzählt wurden (Bsp. Man On a Wire), stimmten WORT FÜR WORT mit dem überein, was ich zuvor auf YouTube gesehen habe. Und als Danny vor Nothing dann auch noch EXAKT dieselbe Tour gefahren ist mit Lets call an Ex-Boyfriend and the first one to give me her phone with the boy on the line will get this song - Auch hier exakt dieselbe Wortwahl, das selbe Asshole-Geschimpfe übers Telefon und der beflügelte Satz: That, my friends, is called payback - kam ich mir endgültig verarscht vor. Es ist schon cool, dass die Jungs sowas machen. Einmal. Aber nicht bei jeder Show! Nicht, wenn ich schon bevor Danny den Satz begonnen hatte, wusste was er sagen oder tun würde. Ja, der Sound war super, die Stimmung toll und die Songs gut gespielt aber ganz ehrlich Leute: Ich hätte mir das Konzert auch Zuhause vom Sofa aus anschauen können und hätte mir die Anreise, das Geld fürs Hotel und die Tickets sparen können. Denn wenn ich solche Mühen auf mich nehme, um eine Band live zu sehen, dann erwarte ich etwas mehr als eine exakte Kopie dessen, was man bereits im Internet bewundern kann.
  • MÜNCHEN - FREIMANN - Zenith, die Kulturhalle

    26.03.15

    Toller Auftritt - tolle Band von Eleaherzchen, 27.03.15
    The Script ist eine wirklich tolle Band, waren nun zum zweiten Mal in München und sind nicht enttäuscht worden. Mittlerweile tolle Show, von grünen Lichtleisten begleitet kommt der Sänger am Anfang des Konzertes durch das Publikum gelaufen. Mitten in der Show ist er auf einer zweiten Bühne im hinteren Bereich und läuft dann singend wieder nach vorne. Das war super. Im Gegensatz zu vor zwei Jahren eben eine richtige Show. Vorsänger na ja, Tinie Tempah hat Stimmung gemacht. Labyrinth wäre uns lieber gewesen. Alles in Allem ein tolles Konzert, vor allem für den Preis. Für alle Mädls - schnuckelige Jungs.
  • KÖLN - Palladium Köln

    17.03.15

    Wahnsinns Show, jederzeit wieder! von Jessy, 24.03.15
    Das Konzert war der Wahnsinn. Zu Beginn einmal kurz: Auch wenn sich hier viele über Tinie Tempah und die Lautstärke sowie die Länge seiner Show beschweren, hat er die Menge doch super unterhalten und in Stimmung gebracht - und genau dazu ist ein Voract da. Wer sich über die Lautstärke beschwert, sollte sich zum nächsten Konzert Ohrenstöpsel mitnehmen - wird sowieso geraten (...auch wenn ich selbst mich nicht daran halte, ups)! Gerade wenn man seine Songs kennt - denn unbekannt ist er ja nicht - ist seine Show echt super! Aber genug über Tinie Tempah. Hier geht es schließlich um The Script: Das Konzert war der absolute Wahnsinn. Ich war schon auf so einigen Konzerten, und dieses war definitv eines der besten! Als meine Freunde und ich um etwa halb 4, 4 am Palladium ankamen, hatten wir uns erfahrungsgemäß darauf eingestellt, relativ weit hinten, oder eben oben auf den Balkonen zu stehen. Aber Pustekuchen - es waren kaum Leute da, und letztendlich standen wir direkt in der 2. Reihe. Um 18.30 Uhr war Einlass, um 20 Uhr begann der erste Voract (von dem wir und - den Blicken nach zu urteilen - auch sonst niemand anderes wusste; der aber trotzdem eine tolle Performance hingelegt hat und eine gute Stimme hatte!) - also 1,5 Stunden auf der Stelle herumstehen; das ging etwas auf die Beine und den Rücken, war aber erträglich. Nach Tinie dauerte es nicht mehr lange, bis die Lichter gedämmt wurden, das Intro auf dem Bildschirm vorne gestartet wurde und die Band die Halle betrat. Das tun sie übrigens nicht wie jede andere Band - einfach auf die Bühne und los - sondern sie haben sich ihre eigene Art und Weise überlegt. Ich möchte hier nicht spoilern, aber achtet auf das hintere Ende der Halle! ;) Die Show ging dann sofort mit voller Power los, und der Sänger Danny scheute keinen Kontakt zum Publikum - stand direkt vorne am Geländer und ließ sich geduldig betatschen, während er gesanglich absolut überzeugte! Die Band hat musikalisch ein beeindruckendes Niveau, sind voll in ihrem Element und sicher an Instrumenten und beim Gesang! Ich persönlich liebe es, wenn man Bands live sieht und z.B. die Stimme der Sänger live unverändert zur Albumversion klingt - man also genau hören kann, dass kein bis kaum Autotune und auch live kein Playback benutzt wird! Und The Script sind eine dieser Bands. Autotune und Playback haben die Guten nicht nötig, das ist jedem spätestens nach der Show bewusst! Gesanglich und instrumental haben sie wirklich hohes Niveau. Während der Show wird das Publikum immer wieder herrlich mit einbezogen - so holt sich Danny z.B. für den Song *Nothing* ein Handy aus dem Publikum, auf dem zuvor ein Exfreund/Exfreundin des/der Handybesitzer/in angerufen wurde, spricht mit dem/der Ex, erzählt von der tollen Show und singt dann den ganzen Song mit dem Handy in der Hand. Eine wirklich tolle und einzigartige Idee! Für die Dame vor mir, deren Handy bei diesem Konzert benutzt wurde, sowieso! Zu Anfang eines Songs stand Danny dann plötzlich am hinteren Ende der Halle oben auf der Brücke, die die beiden Balkone miteinander verband - was niemand mitbekam, bis auf dem Bildschirm vorne plötzlich das Publikum von hinten gezeigt wurde! Er machte sich dann auf den Weg zurück nach vorne über den rechten Balkon, mit kleiner Kamera zur Live-Übertragung, hat auch hier gesanglich keine Schwächen gezeigt und gleichzeitig noch mit den Fans oben auf dem Balkon herumgealbert. Manche nutzten direkt ihre Chance und schossen schnell ein Selfie, wenn er grade bei ihnen war! Durch diese Performance hatten auch die Fans oben auf den Balkonen - die normalerweise leider etwas vernachlässigt werden - eine Sonderbehandlung und wurden super mit eingebunden - eine tolle Idee! Nicht nur musikalisch war die Show klasse, sondern auch technisch. Die Lichtshow war, vor allem bei No Good in Goodbye atemberaubend! Meine Freunde und ich waren total begeistert! Auch Konfetti kam am Ende des Konzerts zum Einsatz - was sehr plötzlich, sehr überraschend und mit lautem Knall direkt vor uns abgefeuert wurde! Die komplette vordere Hälfte der Halle war gefüllt mit Konfetti, und es sah wunderschön aus! Generell war die ganze Band super drauf, haben gefeiert, das Publikum toll animiert und mit einbezogen und gesanglich absolut überzeugt. Besonders, als Danny *The Man Who Cant Be Moved* ankündigte, schien er doch recht emotional zu werden - was ich persönlich super finde; Das macht die Jungs nur noch authentischer und zeigt, dass nicht nur das Publikum eine tolle Zeit habt und komplett mitgerissen werden. Fazit: Das Konzert war unglaublich und ich bin absolut begeistert. Die Tatsache, dass das Konzert der irischen Band ausgerechnet auf den St. Patricks Day fiel, hat das Ganze nur noch besser gemacht! Fast alle Leute, die ich so gesehen habe, trugen etwas Grünes und waren in bester Feierlaune - genauso wie die Band. Musik, Stimmung, Publikumsnähe und Showeffekte sowie Einfallsreichtum waren hervorragend! Ich lobe selten Konzerte so dermaßen in den Himmel, aber an dieser Show hatte ich absolut nichts auszusetzen (außer vielleicht, dass Flares nicht gespielt wurde, aber hey, die Setlist war trotzdem 1A!). Ich kann die Shows dieser Band absolut weiterempfehlen! Ich würde auch sagen, selbst wenn man nicht alle Songs kennt, wird es ein unvergesslicher Abend (wobei es lohnenswert ist, die Songs zu kennen - wenn man mitsingen kann, macht das ganze gleich viel mehr Spaß; gerade, wenn die Band das Publikum dazu animiert, eine Passage zu singen!). Vor diesem Konzert mochte ich die Band und ihre Musik schon wirklich sehr - jetzt, nach der Show, kann ich von der Musik nicht mehr genug bekommen! Wenn sie nochmal in die Nähe hier kommen, werde ich alles daran setzen, wieder dabei zu sein. Die Show ist absolut weiter zu empfehlen!

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

The Script ist eine Pop-Rock-Gruppe aus Irland. Geschichte Daniel (Danny) O'Donoghue (Gesang, Keyboard) und Mark Sheehan (Gitarre) trafen sich in frühen Teenager-Jahren in der heruntergekommenen James Street Gegend in Dublin. In dieser Zeit fanden die beiden unter anderem Inspiration in der schwarzen Musik aus den USA. Der Gesang von Stevie Won...
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