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Die Punk-Götter The Offspring spielen im August in Köln die erste deutsche Club-Show seit fünf Jahren!

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EventOrteDatum
The OffspringKÖLN
Palladium Köln
Mo, 21.08.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 50,65
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Sie sind neben Bad Religion und NoFX die traditionsreichsten und erfolgreichsten Punkrocker: Seit ihrer Gründung 1984 arbeiten The Offspring unermüdlich an ihrem Status als Ikonen des Skater- und Surfer-Sounds, den die Fachwelt ‚Fun-Punk’ nennt. Im Gegensatz zu den meisten Epigonen der Punkrock-Bewegung haben The Offspring mit ihrer Musik den Spaß an der Sache und die Lust auf schmissige Ohrwürmer vor die im Punk sonst weit verbreitete politische Attitüde gestellt. So wurden sie zum Vorbild für ganze Generationen von Bands wie Green Day, Blink-182 oder Good Charlotte, die mit dem Rezept, druckvolle Punk-Kracher mit knackigen Melodien und großem Wortwitz zu verbinden, in den letzten zwei Jahrzehnten die Charts eroberten. Noch vor Veröffentlichung ihres zehnten, derzeit in Produktion befindlichen und für Anfang 2018 angekündigten Studioalbums werden The Offspring am 21. August eine exklusive Show im Kölner Palladium spielen. Es ist ihre erste deutsche Club-Show seit über fünf Jahren.

Alles begann nach einem Konzert von Social Distortion, den Urvätern des Punkrock, das Sänger und Gitarrist Dexter Holland und Bassist Greg Kriesel 1984 besuchten. Die ursprüngliche Wut dieser Musik gefiel ihnen derart gut, dass sie etwas Ähnliches machen wollten. Dazu holten sie sich Drummer Ron Welty – der mittlerweile durch Pete Parada ersetzt wurde – sowie Gitarrist Kevin ‚Noodles’ Wasserman ins Boot. Letzteren, so erzählen sie, nicht aufgrund seines Talents, sondern weil er volljährig war und sie legal mit Bier versorgen konnte. Nach zwei Jahren unter dem Namen Manic Subsidal erfolgte die Umbenennung in The Offspring. Kurz darauf erschienen die ersten beiden selbstproduzierten und im Eigenvertrieb herausgebrachten Singles. Ein Jahr später veröffentlichten sie ihr Debütalbum „The Offspring“ bei einem kleinen Independent-Label.

Bad Religion-Vordenker und Epitaph-Label-Chef Brett Gurewitz wurde auf das Quartett aufmerksam und nahm es unter Vertrag. Nach einem weiteren Album gelang The Offspring im Zuge der großen Fun-Punk-Bewegung der frühen 90er mit ihrem dritten Werk „Smash“ der internationale Durchbruch. Mit über elf Millionen verkauften Einheiten hält es bis heute den Rekord als erfolgreichstes Album eines Indie-Labels aller Zeiten. Seitdem zählen The Offspring zu den Garanten für frische, unkomplizierte und mitreißende Punkrock-Musik. Den Erfolg von „Smash“ konnten sie mehrmals wiederholen: Fast alle nachfolgenden Longplayer stürmten in zahlreichen Ländern in die Top 10 der Charts, darunter in Deutschland, der Schweiz, Österreich und natürlich in den USA. Jedes weitere Album verkaufte weltweit mehr als eine Million Exemplare. Insgesamt addiert sich die Zahl der verkauften Tonträger auf über 50 Millionen, darunter allein 36 Millionen Alben – womit sie zu einem der erfolgreichsten Punkrock-Acts aller Zeiten avancierten.

So unpolitisch sich The Offspring in ihrer Musik geben, so offensiv und zugleich humorvoll agieren sie im Bereich politischer Aktionen abseits der Musik. Sie gehörten u.a. zu den Pionieren der Kritiker gegen kostenlose Musik-Downloads. Als sich Ende der 90er die erste Download-Plattform Napster etablierte und ihre Single „Pretty Fly“ Wochen vor der eigentlichen Veröffentlichung im Internet auftauchte, ließen The Offspring Zehntausende von T-Shirts mit dem Napster-Logo drucken und erklärten, man wolle „das Logo doch nur mit seinen Fans teilen“. Damit schlugen sie Napster-Gründer Shawn Fanning so medienträchtig wie erfolgreich mit seinen eigenen Waffen.

Auch auf ihrem bislang letzten, 2012 veröffentlichten Album „Days Go By“, das sie von einer gewohnt angriffslustigen und druckvollen Seite zeigte, fanden sich wieder kleine politische Seitenhiebe. Ähnliches wird auch für das kommende, zehnte Album erwartet, an dem die Band seit nunmehr drei Jahren zusammen mit ihrem Stamm-Produzenten Bob Rock immer wieder arbeitet und das für Anfang 2018 angekündigt wird – wie auch die bereits vorab veröffentlichte Single „Coming For You“ bewies. Doch im Zentrum stehen auch weiterhin Fun, Punk und die sofort zündenden Smashhits altersloser Helden, wie nur The Offspring sie schreiben können.

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    The Offspring
      4.3 Sterne, aus 30 Fan-Reports
  • Hamburg - STADTPARK HAMBURG

    29.05.12

    Hamburg Stadtpark von TheDextaa, 05.07.12
    ich fande es hammer geil , ich habe 7 jahre darauf gewartet das sie nach hamburg kommen und meine erwartungen wurde übertroffen ,das lange warten hat schon einwenig genervt.. , aber sie haben das mit diesem hammer konzert wieder rausgerissen , für mich der hammer und ich warte schon auf das nächste konzert .
  • Hamburg - STADTPARK HAMBURG

    29.05.12

    Sehr Gute Band, sehr schlechter Sound von Holli, 07.06.12
    Das Gelände an sich ist eines der schönsten, die ich jemals auf einem Konzert gesehen habe und auch gut durchdacht.Leider scheint das Gelände überhaupt nicht ausgeschildert zu sein und im Navi lässt sich Saarlandstraße/ Ecke Jahnring schlecht eingeben. Kann aber auch sein dass wir einfach von der falschen Seite gekommen sind, da wir nur Saarlandstraße ins Navi eingeben konnten und keine Hausnummer mit angegeben war. Als wir dann endlich einen Parkplatz gefunden hatten, war die Vorband ,,Sondaschule`` schon fast fertig mit spielen. Die Zeit bis zum Hauptact vertrieben wir uns mit Getränken und essen, dessen Preise im direkten Vergleich zu anderen Konzerten/Festivals schon völlig in Ordnung sind. Doch als dann ,,The Offspring`` anfingen zu spielen glaubte ich im falschen Fim zu sein... Die Musik war viel zu leise und der Sänger fast garnicht zu hören.Mein Kumpel und ich standen ganz vorne und konnten uns in normaler Lautstärke miteinander unterhalten.Nach den ersten Liedern, gefolgt von ,,Lauter,lauter`` rufen wurde die Lautstärke leicht erhöht, war jedoch für ein Rock-Konzert viel zu leise. Ich kann jawohl verstehen, dass man mitten in der Stadt die Anlage nicht so aufdrehen darf, aber dann sollte man sich für solche Bands eine andere Location suchen. Zum Glück waren die Fans einfach der Hammer und sind auch so richtig abgegangen, wobei deren mitsingen die Musik übertönte und die Anleger sich somit wohl trotzdem beschweren dürften... Man sollte sich auch etwas anderes zum Verdecken der Kabel einfallen lassen, da sehr viele beim Pogo-Tanzen über die Gummi-Matte gestolpert sind.Diese lag schon nach den ersten paar Liedern nicht mehr flach auf dem Boden. Fazit: Der weite Weg und die Kosten der Karten haben sich nicht wirklich gelohnt.Die Band an sich ist wirklich sehr gut, aber wenn die Akustik nicht stimmt, können selbst erfahrene Musiker den Auftritt nicht retten.Würde Ihnne empfehlen dort nur ruhige Gruppen wie Xavier Naidoo oder Enya auftreten zu lassen.
  • Hamburg - Stadtpark

    29.05.12

    Was für eine Riesen-Enttäuschung!! von Picasso, 04.06.12
    Vorfreude ist toll - unabhängig davon, ob die Erwartung sich erfüllt. Dem Offspring - Konzert hatten wir unglaublich entgegengefiebert und uns gefreut. Und dann? Nix. O. K. 2 1/2 Stunden Vorbands ertragen und dem nicht enden wollenden Aufbau und der Installation der Bühnengerätschaften zusehen - immer noch in freudiger Erwartung, in Gedanken schon bei Selfesteem usw. und ganz viel Selbstermunterung. Dann - endlich!! - ging`s los und man hörte ... nur Gitarren und Schlagzeug. Die Stimme des Leadsängers - sonst DAS absolut vordergründige und tragende Element bei The Offspring - war schlicht und einfach kaum zu vernehmen. Sofort setzten Louder, louder! - Rufe ein, es änderte sich nichts. Alles wurde gespielt und nichts konnten wir genießen. Unfassbar! Enttäuschend! Irgendwie auch echt beschämend und allen Fans, die tapfer mitsangen (wenigstens die sangen LAUT) eine volle Klatsche. Schade!

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

The Offspring (englisch für Der Nachwuchs, Der Nachkomme) ist eine US-amerikanische Punkband aus Orange County in Kalifornien. Bandgeschichte 1984 beschlossen Bryan „Dexter“ Holland und Greg Kriesel nach einem Konzert von Social Distortion in Orange County/Kalifornien, selbst eine Band zu gründen. Diese nannten sie Manic Subsidal. Kevin Wasserman ...
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