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Vorhang auf: The Lumineers bei eventim.de

Komplett ausverkaufte Konzerte, ein hochgelobtes Album und mit ‚Ho Hey' eine Single, die inzwischen in den Top Ten der deutschen Charts angelangt ist. Da wo Wesley Schultz, Jeremiah Fraites und Neyla Pekarek mit ihrer Mischung aus Akustik-Folk, klassischem Pop und alternative Rock auftreten, hinterlassen sie neben glücklichen Fans auch eine euphorische Presse.
The Lumineers

The Lumineers

19.08.13 - 08.12.13

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

The Lumineers sind eine dreiköpfige US-amerikanische Folk-Rock-Band aus Denver (Colorado). Geschichte Die Gruppe wurde 2002 von dem Gitarristen und Sänger Wesley Schultz und dem Schlagzeuger Jeremiah Fraites gegründet. Die beiden wuchsen in Ramsey im Süden von New York auf und hatten bereits vorher in verschiedenen Bands gespielt. Schultz war de...
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    The Lumineers
      4.6 Sterne, aus 14 Fan-Reports
  • HAMBURG - Docks Hamburg

    04.03.13

    The Lumineers von Fuppes, 18.03.13
    Die Künstler schaffen es durch ihren spielfreudigen und natürlichen Auftritt die Stimmung ihrer Musik auf das Publikum zu übertragen. Eine reine Freude!
  • Hamburg - Docks

    04.03.13

    Super Konzert mit einzigartiger Atmosphäre ! von Anja, 07.03.13
    Zunächst war es schon sehr angenehm, dass die Vorband Langhorne Slim & The Law bereits um 19.50 Uhr Ihren Auftritt begann, und dass obwohl offizieller Start erst um 20.00 Uhr gewesen wäre. Ich finde nichts schlimmer, als dass man sich die Beine in den Bauch steht, die Luft immer schlechter wird und einfach nichts passiert. The Lumineers betraten sogar noch davor die Bühne und kündigten Ihre Freunde an: sehr sympathisch! Die Vorband stand the Lumineers in Nichts nach. Der stündige Auftritt sowie die gemeinsam gespielten Songs beider Bands auf der Bühne schafften eine tolle Überleitung zum eigentlichen Hauptakt. Lediglich zwanzig Minuten Pause vergangen, bis die Instrumente gewechselt waren und the Lumineers Ihre Songs vorstellten. Dies ist wahrlich ein Rekord, so ein kurzes Zeitfenster zum Umbau habe ich bislang bei keinem anderen Konzert erlebt. The Lumineers spielten inklusive Zugaben fast 1,5 Stunden was ziemlich erstaunlich ist, berüchsichtigt man, dass sie bisher nur ein Album herausgebracht haben, welches auch nicht besonders lang ist. Für eine Acoustic-Nummer des Songs Hey Ho tauschten the Lumineers Ihre Bühne gegen die Saalmitte ein, indem sie mit Stühlen und Instrumenten bepackt durch die Zuschauerreihen schritten, sich dort platzierten und das Publikum zum Mitsingen animierten. Kein Anschein von Berührungsängsten. Die Atmosphäre war einfach einmalig. Es hat sehr viel Spaß bereitet zwei Bands einzeln sowie auch zusammen bei der Zugabe auf der Bühne zu erleben, die wirklich noch mit Leidenschaft und Freude Ihre Musik präsentieren und nicht bloß ein einstündiges Pflichtprogramm mit einem obligatorischem Zugabesong abliefern, wie man es leider schon von vielen bekannten Mainstream-Künstlern gewohnt ist! Jederzeit wieder.
  • KÖLN - Live Music Hall

    27.02.13

    Zwei Konzerte zum Preis von einem von Holsteiner, 06.03.13
    Ich wusste an sich schon vom Hamburger Konzert letztes Jahr, was mich erwartete, fand den Kölner Auftritt aber doch ein bisschen schwächer. Es gab weniger Nicht-Album-Titel als beim letzten Mal, so dass der Auftritt mit 60 Minuten plus 3 Zugaben sehr kurz ausfiel. Und es kam bei weitem nicht die Atmosphäre auf wie im Uebel & Gefährlich. Vielleicht war das Live einfach zu groß. Andererseits ist es für die Band natürlich erfreulich, wenn sie in Deutschland jetzt auch etwas größere Hallen füllt. Und Ho Hey und Stubborn Love sind halt immer für lautstarkes Mitsingen und frenetischen Applaus gut, da kann man einfach nichts falsch machen. Positiv zu Buche schlägt die Vorgruppe, Langhorne Slim and the Law (allein der Name hätte einen Grammy verdient), die stolze 55 Minuten auf der Bühne stand. Normalerweise eine Unverschämtheit für einen Support Act, aber da die Gruppe wunderbar kernigen, erdigen, melodiösen, an die frühen Avett Brothers erinnernden Bluegrass-Punk-Folk-Rock servierte und der Frontmann mit viel Herzblut bei der Sache war, verging die Zeit wie im Fluge, nachdem man sich an seine eigenartige Falsettstimme gewöhnt hatte. Für einen Song unterstützten die Lumineers die Vorgruppe, die dafür die letzte Zugabe mitspielte.