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Vorhang auf: The Legend Of Zelda bei eventim.de

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The Legend of Zelda

The Legend of Zelda

19.04.15 - 20.04.15

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    The Legend Of Zelda
      4.6 Sterne, aus 11 Fan-Reports
  • Berlin - Tempodrom

    28.05.13

    Das Schlossorchester Hyrules spielte ... von Sascha Kook, 04.06.13
    Wohl jeder Zelda-Fan, und aus denen bestand das Publikum wohl zu mindestens 98 an diesem Abend, fühlte sich bewegt und mitgerissen von den Melodien, die ihn an einzelne Abschnitte seiner persönlichen Zelda-Erfahrung erinnerten. Man kennt das: Man hört vertraute Klänge und erinnert sich sofort an jene Momente, in denen man diese zum ersten Male oder am häufigsten hörte; seien dies nun die hyrulianische Steppe, die Gerudo-Wüste oder die Große See. In jedem Zelda-Spiel lassen sich handwerkliche Fehler finden, weil die Entwickler nicht stillstehen wollten, weil sie experimentiert haben, was teils auch zu Ungunsten der Spielmechanik oder des Spielflusses ging; und doch sind und bleiben die Spiele der Serie unsagbar gut. Wird man also von sinfonischen Klängen nach Hyrule entführt, stellt sich unmittelbar ein wohliges Gefühl ein und man fühlt sich - pathetisch gesprochen - zuhause. Die Vermischung von Klassik und Pop zeigte sich durch den verfrüht geklatschten Jubel, noch bevor die letzten Klänge einer Komposition verstummt waren; und ob das Publikum bei einem Orchester allzu häufig aufsteht, um applaudierend um Zugaben zu bitten, darf auch bezweifelt werden. (Dass es derer gleich drei gab, zeugt von guter Planung; erinnert es doch an die Trinität der drei Göttinnen Din, Farore und Nayru, denen das Konzert gewidmet war.) Der wunde Punkt des Abends war der übereifrige und vor Aufregung durchgeschwitzte Möchtegern-Übersetzer, den wohl der Tempodrom stellte. Das Publikum schien das klar und deutlich gesprochene Englisch ausnahmslos zu verstehen; und die zu einem beträchtlichen Anteil ungenauen oder gar falschen Übertragungen ins Deutsche, die dem guten Mann leider auch jegliche Kompetenz bezüglich des Zelda-Franchises absprachen, ließen sich höchstens als Hommage an schlecht übersetzte gedruckte Anleitungen verstehen - die es allerdings bei Zelda glücklicherweise nie gab. Insgesamt bot sich dem geneigten Tempodrombesucher ein traumhafter Abend wundervoller Klänge, der Lust auf viel viel mehr davon machte. Symphony of the Goddesses - der Titel war berechtigt.
  • Berlin - Tempodrom

    28.05.13

    Kaltherzig von JM, 04.06.13
    Könnte sein dass ich das Event zu sehr mit einem Metal Konzert vergleiche. Die Akustik war in OK. Und ich war auch ganz vorne. Dort konnte ich die Musiker nicht sehen. Alles war dunkel und WIR wurden dann auch mit einer Leinwand geblendet. Der Ausdruck hier spielt die Musik ist nicht gerade zutreffend, da wir wie Fliegen auf das Licht gelenkt wurden. Die meiste Zeit hatte ich also meine Augen zu um mich auf die Musik zu konzentrieren. Und obwohl die Musiker exzellente Arbeit geleistet haben, hat es sich halbherzig angehört. Eher wie: wir tun hier nur unseren Job, wir leben diese Lieder nicht. Das hat am Ende ein sehr unbefriedigendes Gefühl bei mir hinterlassen. Außerdem finde ich dass das 8bit Theme zu oft verwendet wurde. Ja... Es ist ein Klassiker und wir alle lieben es. Doch hat Zelda ein Haufen mehr schöner Lieder die nicht halbwegs die Aufmerksamkeit bekommen haben die sie verdienen. Meine absolute Bewunderung für das Majoras Mask Arrangement welches ich bis dahin so noch nicht gehört habe. Aja! Der Dolmetscher war furchtbar! Nicht nur dass er nichts anständig übersetzt hat, er hat sich selber und das Event lächerlich gemacht. Kommen wir zu dem Merch. Hat mich sprachlos gelassen. Soviel ich gesehen habe... Nur 1 Shirt und 1 Poster. Und für DEN Preis nicht nachvollziehbar. Wär da nur ein wenig mehr Farbe gewesen hätte ich mir eins gekauft. Soviel tolles Artwork das zur Verfügung steht und dann so was... Wie gesagt. Es hat ein unbefriedigenden Eindruck hinterlassen. Ein Konzert von Fans für Fans wär sicher besser gewesen.
  • Berlin - Tempodrom

    28.05.13

    Es war großartig! von Sam, 31.05.13
    Was soll man schon groß zu einem Zelda-Konzert sagen.. außer, dass es fantastisch war. : (Bis auf den Übersetzer.. oder was der Kerl darstellen sollte. Der war eine Katastrophe.. eine lustige)