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The Hooters

Vorhang auf: The Hooters bei eventim.de

The Hooters sind eine US-amerikanische Rockband aus Philadelphia, Pennsylvania. Sie wurde 1980 gegründet. Mit einer Mischung aus Folkrock und Rock mit Einflüssen aus Reggae und Ska konnten sie bereits in ihrer Anfangszeit lokale Erfolge verbuchen. Internationale Bekanntheit erlangte die Band durch ihren Auftritt beim Live Aid Festival am 13. Juli 1985 in Philadelphia. Mit Songs wie "All You Zombies", "Johnny B." und "Satellite" wurden einige Chart-Platzierungen erzielt. Zeitweilig wurde die Band an der Violine und dem Gesang durch Mindy Jostyn verstärkt. Sie verließ die Band jedoch bald wieder, um mit anderen Künstlern bzw. an Soloalben zu arbeiten, und verstarb im Jahre 2005. Die Bandmitglieder Eric Bazilian und Rob Hyman sind des Weiteren als Songwriter, Produzenten und Musiker für andere Künstler aktiv.

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

The Hooters sind eine US-amerikanische Rockband aus Philadelphia, Pennsylvania. Sie wurde 1980 gegründet. Mit einer Mischung aus Folkrock und Rock mit Einflüssen aus Reggae und Ska konnten sie bereits in ihrer Anfangszeit lokale Erfolge verbuchen. Internationale Bekanntheit erlangte die Band durch ihren Auftritt beim Live Aid Festival am 13. Juli 1...
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    The Hooters
      4.7 Sterne, aus 105 Fan-Reports
  • KÖLN - YARD CLUB / Die Kantine

    28.07.16

    Nostalgie-Trip mit Nitro im Tank von txthacker, 14.09.16
    Tief im Kölner Niemandsland liegt eine offenbar bei der Generation Ü40 sehr beliebte Konzert-Location namens „Die Kantine“. Viel Stammpublikum, man kennt sich und ein bisschen Vorglühen im Biergarten gehört selbst bei sommerlichen Temperaturen dazu. Es handelt sich wohl wirklich um ein ehemaliges Betriebsgelände, etwas abgeranzter Charme und Zugang über ein ausgelatschtes breites Treppenhaus inklusive. Voll zielgruppenkompatibel also; trotzdem wünscht man sich schnell, die Hooters hätten sich bei den vielen ähnlich großen Hallen im Kölner Raum anders entschieden, denn die Akustik ist erwartbar dumpf und etwas abgestanden. Jünger ist man nicht geworden, sondern feiert inzwischen auch ganz erkleckliche Bandgeburtstage, die auf dem zugehörigen Tourshirt als „20+16“ verkauft werden. Statt ungestümem, dynamischem Musikspaß hat sich eine Art geschäftsmäßige Routine in die Auftritte geschlichen – man macht das schon länger, hat vielfach erprobte Erfahrung und fügt der eigenen Discographie nur noch punktuell etwas hinzu. Die Band weiß, was sie ihrem Publikum schuldig ist und überschüttet es geradezu mit einer Hitdichte, die jedes Formatradio erblassen lässt. Kurz kann man die Augen schließen, all die altgewordenen Gesichter ausblenden, und sich nochmal 30 Jahre zurückversetzen. Selbst von den weniger bekannten Stücken kennt man jede Note, jede Nuance – nichts hat sich geändert bzw. es wird immer noch 1:1 umgesetzt: „All You Zombies“ (nein, das Publikum ist nicht gemeint), „Karla With A K“ (wahrscheinlich verrentet inzwischen), „500 Miles“ (ein nicht wirklich guter, aber so simpler Song, dass er immer und überall funktioniert.), „Satellite“ (Weltraumschrott) – dabei werden auch immer mal strophenweise Deutschkenntnisse demonstriert. Nur zu gern lässt sich das Publikum auf diese Zeitreise mitnehmen – früher war zumindest mehr Haar. Nach nur 80 Minuten und 14 Songs endet diese Oldie-Revue und das Konzert beginnt für eine gute Stunde – deutlich interessanter – nochmal neu. Beginnend mit einer sehr stimmigen Country & Western-Interpretation von „Deliver Me“ schließt sich ein längerer Akustik-Teil an, der vor allem etwas ungeläufigere Titel wie das Frühwerk „Nervous Night“ und einige neuere zum Besten gibt. Man merkt, wieviel Spaß und Spielfreude noch in dieser Gruppe stecken, deren Mitglieder sich schon lange und ebenso erfolgreich in anderen Sektoren etabliert, und trotzdem die Begeisterung für ihre seit 1988 nicht mehr veränderte Band beibehalten haben. Kurz macht man sich mal Sorgen um Drummer David Uosikkinen, der stehend k.o. zu sein scheint und dennoch mit mechanischer Präzision und großem Engagement jeden Beat trifft. Helden der eigenen Jugend, Helden für den einen Abend allemal, da wird selbst das offenkundig in der „verbotenen Stadt“ (Düsseldorf) entstandene „Pissing In The Rhine“ frenetisch bejubelt. Die beiden für Andere komponierten Hooters-Songs „One Of Us“ und „Time After Time“ dürfen natürlich auch nicht fehlen, wobei letzteres inzwischen in der Band-Version bewusst deutlich flotter und konträrer zum Cyndi Lauper-Hit interpretiert wird als früher. Neben den fast eingemotteten legendären Tröten zaubert die Band immer wieder neue bunte und glänzende Instrumente für einen speziellen Einsatz hervor, die sie allesamt beherrscht. Wenn schon nostalgisch, dann aber auch mit Schmackes back to the 80s. Die Party endet mit einer unerwarteten Coverversion: „Major Tom“ – auf deutsch!! Was fast bei jeder anderen Band richtig peinlich hätte werden können, wird hier zum ungedachten Höhepunkt und folgerichtigen Schlusspunkt. Das liegt vor allem am Kölner Publikum, das diesen Klassiker mit einer erschreckend urgewaltigen Inbrunst singend, gröhlend, schreiend inklusive sämtlicher Fluggeräusche zurückwirft, dass Peter Schilling vor Neid tot umfallen müsste und die Kantine regelrecht zittert und bebt, als würde sie tatsächlich gerade abheben oder zumindest das Dach wegfliegen. Der nett dahindümpelnde Heißluft-Ballon der eigenen Jugend – für einen Abend bekam er eine Füllung Nitro in den Brenner und transportierte einen tatsächlich ganz, ganz weit zurück.
  • Köln - Die Kantine

    28.07.16

    Einfach genial... von Michael Ganz, 01.08.16
    Unglaublich gut, 1,5h Klassiker, halbe Stunde Unplugged, + Zugabe, phänomenal! Und reichlich Kölsch...
  • MERKERS - Erlebnisbergwerk

    25.06.16

    best event ever von Holgi Dakar, 02.07.16
    Das war das geilste Event der Hooters, das ich je gesehen habe !!! Das lag einerseits daran, dass man förmlich gespürt hat, dass die Herren um Eric Bazilian noch mächtig Spaß daran haben, Musik zu machen und das Publikum entsprechend mitgerissen haben. Andererseits trug natürlich auch das Ambiente in 500 Metern unter der Erde im tiefsten Konzertsaal der Welt dazu bei, dieses Event zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Auch meinen 15 und 17 jährigen Töchtern hat dieses Event einen Riesenspaß gebracht, obwohl sie eigentlich gar nicht in die Zielgruppe der Hooters, die schon viele Jahre vor ihrer Geburt gegründet wurden, passen. Fazit: ein rundum gelungenes Erlebnis !!!

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