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The Head And The Heart

Vorhang auf: The Head And The Heart bei eventim.de

Unzähligen Auftritten, Mund-Propaganda und einer Prise Glück ist es zu verdanken, dass das Sixpack aus Seattle seinen verdienten Erfolg feiern kann – und das auch in Deutschland. Feinster Folk für Kopf und Herz!
The Head And The Heart: Signs Of Light Tour 2017

The Head And The Heart: Signs Of Light Tour 2017

22.01.17 - 23.01.17

Die sechs Folk-Rock-Musiker aus Amerika gehen mit ihrem neuen Album „Signs of Light“ auf Deutschlandtour!
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    The Head And The Heart
      4.6 Sterne, aus 5 Fan-Reports
  • KÖLN - Gloria-Theater

    19.01.17

    Kopf teilweise anwesend aber wo war das Herz? von kabeausbeka, 20.01.17
    Leider kann ich mich den enthusiastischen Vorrednern nicht so ganz anschließen. Es gibt Bands, die ihre Auftritte mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus bestreiten und obendrein rege mit dem Publikum interagieren. Im besten Fall pushen beide sich gegenseitig hin zu einem wirklich denkwürdigen Ereignis mit einer einzigartigen Stimmung. Es gibt aber auch Bands, die glauben, ihre schiere Präsenz allein müsse Begeisterungsstürme auslösen und sich dann wundern, dass ein handwerklich durchaus ordentlicher Gig auf eine eher maue, zurückhaltende Stimmung trifft. Da helfen dann auch sporadische Klatsch-Animationen nicht viel. Man hat schlichtweg vergessen, das Publikum mitzunehmen, das sehr schnell in die Rolle des eher passiven Zuhörers und Zuschauers verfällt, wenn es nicht recht gefragt ist. Und an diesem sehr kurzen Abend im Gloria zählten The Head And The Heart leider zu dieser zweiten Kategorie. Dabei hat die Band einige wirklich traumhaft schöne Gute-Laune-Lieder im Programm und der Start war mit dem noch aktuellen Single-Hit „All We Ever Knew“ und „City Of Angels“ gar nicht mal so schlecht gewählt. Doch danach folgte der ein oder andere Füllstoff bzw. etwas ältere Stück aus dem Repertoire, das vermutlich einem erheblichen Teil des Publikums nicht wirklich bekannt ist. „Let´s Be Still“, die sehr gute neue Single „Rhythm And Blues“, „Sounds Like Hallelujah“ und einige andere wurden quasi im Schnell-Durchlauf – nur selten unterbrochen durch etwas nuschelige Zwischenansagen – abgehandelt. Das war nicht schlecht, auch wenn z.B. „Library Magic“ nicht wirklich funktionierte und stark verkürzt daherkam. Aber irgendwie wirkte der Auftritt wie eine unlustig abgespulte Pflichtübung, bei der dann auch das Publikum nicht wunschgemäß „funktionierte“. Dann erklangen auf einmal bekannte Akkorde. Tatsächlich! Eine Coverversion! „Don´t Dream It´s Over“ von Crowded House – etwas ungewöhnlich aber nicht schlecht dargeboten. Allerdings völlig ansatzlos und ohne irgendeine Erklärung. Spätestens jetzt bei diesem Gassenhauer hätte man ja mal auf die Idee kommen können, das durchaus aufgeschlossene Publikum mitsingen zu lassen. Aber Pustekuchen! Als die Band nach noch nicht mal erreichten 60 Minuten die Bühne verließ, schaute sich der ein oder andere schon etwas ungläubig an. Noch ungläubiger sollten sie gerade mal 20 Minuten später schauen. Denn wer glaubte, im Zugabenteil werde nochmal eine Rakete gezündet, der wurde enttäuscht. Es folgte ein sperriges, unvollendetes neues Stück namens „Wrong Woman“, solo und akustisch dargeboten von Sänger Jonathan Russell. Danach noch 2 etwas bekanntere Sachen, darunter auf Publikumswunsch, „Take A Walk“, was sich aber auch sehr gut im Hauptprogramm gemacht hätte. Letztes Stück müsste „Rivers And Roads“ gewesen sein. Da so viele gute Stücke, darunter unverzeihlicherweise auch „Homecoming Heroes, ungespielt blieben, bin ich mir bei einigen gar nicht so sicher, ob sie nun Bestandteil der Show waren oder nicht. Jedenfalls war danach Schluss. Und wo die Fans noch auf einen Nachschlag hofften, ließ die in den aufkommenden Schluss-Applaus hinein eingespielte Musik diesen abrupt ersterben – das habe ich so rasch und unenthusiastisch in jahrzehntelanger Konzerterfahrung auch noch nicht erlebt. Letztlich muss man sagen, hat die sehr ansprechende Vorband Someday Jacob aus ihrem Kurzauftritt mehr gemacht hat als der Hauptact. Und dass – kaum dass The Head And The Heart die Bühne verlassen hatten – direkt ein Facebook-Post mit Eigenwerbung aufpoppte, zeigt, dass an diesem Abend irgendwie die falschen Prioritäten gesetzt wurden. Noch nicht mal für die obligatorische Bandvorstellung und einen ordentlichen Konzertabschluss hatte man sich Zeit genommen. Der Kopf war irgendwo, das Herz fehlte leider fast völlig. Schade!
  • Köln-Nippes - Kulturkirche

    28.02.14

    Wenn alles stimmt von Tomtom, 03.03.14
    Ziemlich gewagt im Kölner Karneval ein Folk-Konzert in einer Kirche zu veranstalten? In diesem Fall eines klares Nein. Die Kulturkirche und The Head and the Heart passten perfekt zueinander, was die Band auch mehrfach bewundernd feststellte. Wenn dann noch 6 Musiker einfach Spaß haben am performen ihrer Songs, wenn sie jeden Ton treffen und wenn sie es immer wieder schaffen, dass man die berühmte Stecknadel fallen hört, dann war das ein absolutes Highlight. Die Band - zwischen Mumford & Sons und Crosby, Stills, Nash and Young - wird ihren Weg gehen. Ganz sicher.
  • HAMBURG - Uebel & Gefährlich

    15.11.11

    Unglaublich gut! von Klaccc, 18.11.11
    Hab the Head and the Heart dieses mal zum 2.ten Mal gesehen - letztes Mal bei Death Cab als support. Aber jetzt als headliner war nochmal überragend, super show, sehr sehr sympatisch und einfach unglaubliche Musik! Das Publikum war begeistert und die Band hörte gar nicht mehr auf Zugaben zu spielen! Hammer Show, auch das Uebel war bestens als Location! Hoffe, sie kommen bald wieder!

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