The Gaslight Anthem - Tickets

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EventOrteDatum
LUXEMBOURG-CITY
DEN ATELIER
Do, 20.06.13
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 35,25
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DRESDEN
Alter Schlachthof
Di, 02.07.13
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 33,00
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BIELEFELD
Ringlokschuppen
Sa, 06.07.13
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 33,15
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WÜRZBURG
Posthalle
Di, 13.08.13
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 33,25
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BOCHUM
Zeltfestival Ruhr
Di, 20.08.13
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 39,95
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1 - 5 von 5 Events
Seit ihrer Gründung im Jahre 2005 haben Sänger und Gitarrist Brian Fallon, Gitarrist Alex Rosmilia, Bassist Alex Levine und Schlagzeuger Benny Horowitz eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Vom Geheimtipp aus New Jersey, der die Indie-Punk-Rock-Szene begeisterte, bis hin zum Publikumsliebling internationaler Festivals wie Rock am Ring / Rock im Park, Southside / Hurricane, Area 4 und Highfield. Bereits 2008 vom Visions gefeiert, zierten The Gaslight Anthem zudem das Cover vom britischen Kerrang! und sie wurden zur "Besten neuen Band, die man in diesem Jahr hören wird” gekürt. Mit jeder Tour und jeder Live-Show wuchs die Fangemeinde rund um den Globus immer weiter an, so dass The Gaslight Anthem mit ihrem Album "American Slang" 2010 schließlich Platz 16 der US-Billboardcharts und Platz 8 der Media Control Album Charts eroberten.

"Handwritten" erschien im Juli 2012 und wurde von Brendan O'Brien (Pearl Jam, Bruce Springsteen, AC/DC, etc.) in Nashville produziert. The Gaslight Anthem präsentieren damit nicht nur ihre schlichtweg größte Platte, sondern auch ihr Debüt bei Universal Music und eröffnen selbstbewusst ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte.

Die Leidenschaft spiegelt sich auch im Sound des neuen Albums wider. Es ist emotionaler, persönlicher und dabei sicherlich auch melodischer, doch der Nachdruck bleibt und die Wucht kehrt in neuer Stärke und Qualität zurück. Produzent O'Brien arbeitete mit ihren Vorbildern Pearl Jam und Springsteen zusammen und führte The Gaslight Anthem als Band zu einer neuen Dimension: Zusammen zu spielen, wie sie es noch nie zuvor getan haben.
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    The Gaslight Anthem
      4.2 Sterne, aus 52 Fan-Reports
  • DÜSSELDORF - Mitsubishi Electric HALLE

    01.04.13

    Enttäuschung von 95er, 04.05.13
    Sorry Jungs aber das war nix. Wir haben uns sehr auf dieses Konzert gefreut. Leider hat die band es nicht geschafft das Publikum mitzunehmen. Alle Songs kamen sehr eintönig und lustlos rüber ob dies nun ein Soundproblem oder Lustlosigkeit der Band war keine Ahnung. Ich weiß nur das dies unser letzter Lievebesuch von Gasligth Anthem war.
  • DÜSSELDORF - Mitsubishi Electric HALLE

    01.04.13

    Ein durchaus gelungener Abend von CD, 16.04.13
    Möchte mich meinem Vorredner anschließen, und deutlich machen, dass ich die teilweise sehr schlechten Bewertungen zum Konzert in Düsseldorf wirklich nicht ganz nachvollziehen kann. Zugegeben, der Sound war bei den Vorbands wirklich nicht gut abgemischt, weswegen dort womöglich auch wenig Stimmung im Publikum aufkam. Der Gesang ging dabei immer in den Schlagzeug- und Gitarrensounds unter... Nun aber zu The Gaslight Anthem: Die Jungs legten um 21.30 rasant mit dem Song High Lonesome los, und konnten -zumindest in den vorderen Reihen- das Publikum direkt mitreissen. In der Setliste fanden sich danach auch weiter relativ viele ältere, schnelle Songs wie Boomboxes and Dictionaries oder 1930 wieder. Die Band bemühte sich meines Erachtens sehr, auch wenn man ihnen die vorherigen Tourtage wohl anmerkte. Von Lustlosigkeit oder änhlichem kann man hier nicht sprechen. Die Band gab ihr Bestes, und hatte Spaß auf der Bühne. Der Sound war erheblich besser als bei den Vorbands, wenn auch nicht ganz akkurat abgemischt. Unterschiedlichste Kritiken zum Sound in der Halle kommen wohl auch dadurch zustande, dass dieser in verschiedenen Teilen der Halle unterschiedlich war. Brian Fallon war durchaus zu Scherzen aufgelegt, und lockerte die Show damit hin und wieder auf; Selbst wenn er etwas weniger sagte, als bei anderen Shows. In den vorderen Teilen der Halle wurden viele Zuschauer von der Band mitgerissen. Es mag sein, dass die Stimmung auf den Sitzen oder weiter hinten nicht gut war (wobei Brian Fallon selbst versuchte hatte die hinteren Teile der Halle anzusprechen, woraufhin nur ein leises, müdes Echo von dort zurückkam). Die Spielzeit hätte länger sein können, dennoch würde ich das Konzert als gelungen bezeichnen.. Einige Kritiken kann ich hier wie gesagt nicht verstehen.Dass die Band hier für das Spielen von Songs kritisiert wird (We did it when we were young und Mae wurden genannt), die sie gar nicht gespielt hat, finde ich schon merkwürdig...eine härtere Setliste wird in der Folge von der Band gefordert, obwohl sie eine der härteren Setlisten seit langem vorlegt. Brian Fallon wird dafür kritisiert, dass er sich gesanglich ein paar Mal in Ton vergreift. Wer Brian Fallon kennt weiss, dass er immer mal wieder die Oktaven nicht ganz trifft. Dies jetzt nach der Düsseldorf Show plötzlich zu kritisieren, obwohl er insgesamt vernünftig gesungen hat, find ich nicht passend. Zuhörer, die sich von Springsteen Vergleichen haben blenden lassen, dann allerdings herausfinden, dass die Band anders klingt, (auch noch vor Konzertschluss verschwinden, aber über das ganze Konzet urteilen) sollten vllt. (ist wirklich nicht bös gemeint) vorher mal in die Band reinhören (die Möglichkeiten gibts doch heute über Youtube, Spotify etc.), bevor sie über dreißig Euro für eine Karte ausgeben und sich nachher ärgern. ...
  • DÜSSELDORF - Mitsubishi Electric HALLE

    02.04.13

    Großartig wie immer! von TGAFan, 09.04.13
    Also, irgendwie war ich auf einem anderen Konzert... ;) Es mag sein, dass auf der Tribüne nicht so richtig Stimmung aufgekommen ist- aber das mag dann sicher nicht an TGA liegen! Brian war, wie fast immer, gut gelaunt und man hat den Jungs ihre Spielfreude quasi angesehen. Besonders schön fand ich, als sich die Band bei einem Fan bedankte, für den das Konzert an diesem Tag das Vierzigste war. Brian unterhielt sich ein wenig mit ihr und wollte sie sogar auf die Bühne holen- aber sie lehnte dankend ab. Dafür durfte sie sich ein Lied wünschen! Also, von mangelnder Band-Fan-Beziehung kann man hier schon mal nicht sprechen... Zugegeben, als ich bei Gaslight im Oktober in Köln war, haben sie länger gespielt- aber was solls?! Ich finds nur menschlich, dass sie nicht immer die gleiche Lust haben und auch nicht immer und immer wieder ihre gleichen Lieder spielen... Denn die Setlist war wirklich grandios, eine super Mischung aus alten, sehr alten!, Songs der Band und einigen Liedern von Handwritten. Keine Spur also davon, dass sie nur ihr Programm runtergespielt haben und bloß ihr neues Album präsentieren wollten. Ich kann nur sagen, dass ich bereits eine Karte für das nächste Konzert in Bielefeld gekauft habe und mich sehr freue!!! Daher der Tipp: Hört nicht so sehr auf die anonymen Bewertungen hier, sondern macht euch selbst ein Bild! :)

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

The Gaslight Anthem sind eine US-amerikanische Punk/Indie/Alternative-Rock-Band aus New Brunswick. Bandgeschichte The Gaslight Anthem wurde 2005 gegründet. Ihr erstes Album Sink or Swim erschien im Sommer 2007 auf dem Independentlabel XOXO Records. Im Mai 2008 folgte die EP Señor and the Queen. In Deutschland wurden beide Tonträger über Gunner Re...
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