Semperoper Dresden - Bewertungen

Semperoper Dresden
4.6 (54 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

Stefanie, 25.07.17
Disney Die Schöne und das Biest (25.07.17) - Schwer zu verstehen, da leider schlecht gemischt
Bei dieser Tour des Musicals Disney - Die Schöne und das Biest handelt es sich um eine deutschsprachige Produktion des Budapester Operetten- und Musicaltheaters. Grundsätzlich ist das Musical sehr schön anzuschauen, das Bühnenbild und die Kostüme sind wirklich toll gemacht, vor allem für eine Tourproduktion, und auch gesanglich haben die Darsteller es wirklich drauf, und dennoch habe ich leider einen ziemlich großen Kritikpunkt. Der ungarische Akzent einiger Darsteller, hat es oft erschwert zu verstehen was da gesungen wird, wäre aber noch in Ordnung gewesen, es kommt ja schließlich öfter vor, dass Musicaldarsteller nicht in ihrer Muttersprache performen und das trotzdem großartig machen (Josh Strickland hat z. B. als Tarzan auch auf Deutsch gerockt). Allerdings war hier zusätzlich noch der Ton sehr schlecht gemischt, sodass das Orchester, welches zwar phänomenal gespielt hat, die Sänger leider oft übertönte und wenn dann auch noch das ganze Ensemble gesungen hat, hatte man endgültig keine Chance mehr die Solisten zu verstehen. Als großer Disney- und Musical-Fan habe ich die Semperoper doch ziemlich enttäuscht verlassen und hatte für die PK 1 - Tickets auch noch sehr viel Geld bezahlt. Eine eigene CD dieser Produktion, auf der man die Texte evtl. besser hätte verstehen können, gab es nicht, es wurden lediglich der deutsche Filmsoundtrack und die englische Version des Musicals auf CD verkauft.
Bärliner, 05.07.17
Es sollte an jenem 1.Juli ein besonderer Abend mit dem Besuch der Zauberflöte werden. Das imposante Gebäude sorgte für Wohlfühlatmosphäre. Doch dann begann das Drama mit einer unverständlichen, dem Glanz und der Größe der Zauvberflöte in keiner Weise gerecht werdenden Inszinierung. Eine kleine Bühne auf der Bühne mit einem starren aus 3 Türen bestehenden, während der gesamten Vorstellung unveränderten Bühnenbild ,das ausserdem wie mit Funzellicht ausgeleuchtet war,bildete die Kulisse. Wir haben so eine an Kasperletheater erinnernde Aufführung dieser glanzvollen und erhabenen Oper nie gesehen. Warum knickt man ein vor einem vermutlich profilierungs-egomanen selbsternannten Künstler und lässt diese Oper sterben. Von Glanz und Gloria zeugten weder Bühnenbild noch Kostüme u.a. des Prinzen. Wären nicht herausragende Stimmen wie die von Paminas Mutter oder Papageno gewesen und ein wunderbares Orchester, wären wir in der Pause gegangen. Kein Ruhmesblatt-es kann nur besser werden.
Edmund Ozols, 12.03.17
Fantastisches Theater, wo in den Pausen sogar Lutschbonbons verteilt werden. Nur, wohin mit dem Verpackungspapier? In die Tasche? Wohin mit einem gebrauchten Taschentuch? In dem ganzen Theater haben wir keinen Papierkorb gefunden. Sonst auf Weltklasse Niveau.
Familie Schnell, 28.12.16
Die Fledermaus am 27.12.16.Es ist schlimm, daß trotz der sehr berechtigten Kritiken der Besucher, an der Aufführung nichts geändert wird. Sehr schlechte Akkustik, im 3. Rang links nichts gesehen. Die ganze Aufführung ein einziger Reinfall. Damit haben wir unserem 16jährigen Enkel weitere Oper- oder Operettenbesuche völlig verdorben. Warum wird die Bühne nicht genutzt? Was soll das, alles spielt sich vor der Bühne auf Bänken ab!!!! Nur schlimm und kathastrophal!.Was soll der Schnee und die kaputten Polsterfeden, warum die bayrischen Kostüme und Geweihe????? Ich selbst bin 72 Jahre und habe die Fledermaus schon mehrmals gesehen, auch in modernen Fassungen, aber Dreden ist das aller,alllerlletzte gewesen. Schade, um das schöne Haus. Wer da noch klatscht, unverständlich. Selbst Stumpf, nur lächerlich, abgedroschene Witze, eine reine Selbstdarstellung. Die Hosenrolle des Grafen Orlovski, die Sängerin kaum zu verstehen, wir sind sehr enttäuscht.
Andreas Flemming, 01.11.16
Ich war am Samstag, den 29.10.2016 ( es war zu meinem 47. Geburtstag),zur 19.00 Uhr Aufführung von La Triviata . Ein unbeschreiblich schöne und gute Aufführung. Violetta, von Frau Olesya Golovneva gesungen und dargestellt!! EIN DICKES LOB, für die gesamte Truppe!! Auch mit der Vorbestellung von Essen und Getränken, hat alles bestens geklappt!! Die Lachsvariationen, sind EMPFEHLENSWERT!!! Die Parkplatzsituation. kann ich nicht bewerten!! War mit der Fa. Omnibus Schlienz dort!
lueden, 27.10.16
Semperoper Dresden (27.10.16) - Interessante Lokation, langweilige Führung
Es war interessant und eindrucksvoll, die Semperoper zu sehen. Die Führung war etwas langweilig, es wurden nur die vorgegebenen Fakten erzählt - parallel fand eine Führung eines offenbar einheimischen statt, der interessante Hintergrundgeschichten und Details am Rande erzählte.
Heike, 14.07.16
Olaf Schubert (14.07.16) - Sehenswert
Olaf Schubert - immer ein Erlebnis! Semper-Oper war super!! Gute Athmosphäre!! Dresden ist immer eine Reise wert!
Yvila01, 14.06.16
Habe mir La Traviata angesehen - bis zur Pause. Dann sind wir gegangen. Das konnte man sich nicht antun. Verdi würde sich im Grabe umdrehen. Wie mehrfach erwähnt: Scheinbar kann sich die Oper kein Bühnenbild mehr leisten. Ein Blechzaun war das Bühnenbild und ein rotes Sessel. Draußen pöbelte der Kartenverkäufer noch Besucher an, dass sie wie Bauern angezogen in die Oper gehen würden. Eventuell sollte er sich die Kostüme der Darsteller anschauen. Da stand ein bekiffter Amy Whinehouse Verschnitt im Minikleid als Violetta auf der Bühne, deren Schlüpferchen in jedem Outfit sichtbar war. Alfredo in Jeans und Karo-Hemd. Hip Hoper und Konsorten mit dabei. Man war sich nicht sicher, ob man nicht doch nur die Generalprobe erwischt hatte. Modern und schön ist anders, aber nicht hier. Das war unser letzter Besuch in der Semperoper. Dann doch lieber die Landesbühnen in Rathen. Dort bekommt man noch ein Bühnenbild und Kunst geboten.
MIRKO, 20.01.16
Ein Traum ist zerstört !! Ich habe die Fledermaus noch zu DDR Zeiten in der Leipziger Oper gesehen und dies war mit einem angemessenes Bühnenbild dem Stück entsprechend. Für ein Haus wie die vielberühmte Semperoper war diese Aufführung schlichtweg ein Desaster !! Eintrittspreise und Bühnenbild stehen in keinem Verhältnis und schon gar nicht die Garderobe der Künstler. Der Genuss des Abends war völlig hin !! Einziger kultureller Höhepunkt war Lokalpatriot Stummpi. Doch auch er konnte das jämmerliche , teilweise vulgäre Bühnenbild nicht übertünchen !!! Wenn das die Zukunft der Unterhaltung auf der Bühne ist , dann werden wahrscheinlich zunehmend Zuschauer fernbleiben. Auch die mit Kunstverständnis , denn diese Inszenierung war schlicht unmöglich ! PS. Die Lautstärkeabstimmung war auch nicht Standart einer Semper Oper. Ich denke , das viele in den Rängen besser Ihr Hörgerät mitgebracht hätten.
Dgmar, 15.01.16
Wir waren am 10.1.2016 in der Semperoper und haben uns die Fledermaus angesehen. So einen Blödsinn habe ich selbst im Kino noch nicht gesehen. Die gesamte Aufführung war eine Katastrophe. Die Kostüme bestanden aus bayrischen Trachten. Frauen und Männer trugen Dirndlkleider. Das ganze Stück war einfach unangenehm bis sexistissch.....nie wieder!!!! Wenn wir für die Karten nicht so viel bezahlt hätten, wären wir sicher schon in der Pause gegangen.
Tom, 11.01.16
Wir besuchten am 10.01.16 die Vorstellung zur Richards Strauss Fledermaus. Also ich will es so sagen, wenn man sich kein Bühnenbild mehr leisten kann, dann sollte man die Oper schließen. Anstatt eines schönen Bühnenbildes standen rote Sofas, mal etwas größer Sofas, mal etwas kleinere Sofas, dann wieder nur die Hülle eines Sofas mit den blankgelegten Sprungfedern, auf der Bühne. Dann noch eine Vielzahl von Geweihen, dies war aber ähnlich wie bei den Sofas. Schön ist etwas anderes. Und als dann der Frosch lebendig wurde und Stumpi seine moderen Witze los lies und dies in einer Art von übertriebener Betrunkenheit, war es eher peinlich als Lustig. Es hätte nur gefehlt,dass dieser mit dem Flüchtligstema angefangen hätte. Aber bei dem Vergleich mit Atemlos hat es mir auch schon gereicht. Zusammenfassung: Viel Geld für verunstallte Kunst ! Der Meister hätte sich im Grabe herumgedreht. Der Besuch lohnt nicht, doch die Erfahrung sollte jeder selbst machen.
Marion, 09.01.16
Fledermaus 8.1.2016 . Die Inzenierung war schrecklich. Schade um die schöne Musik . So viele rote Sofas und dann noch die unpassende Gardarobe(Dirndel usw.) der Künstler. Wer die Fledermaus im Original kennt sollte besser nicht in diese Aufführung gehen. Das Stück ist so für die Semperoper nicht würdig. Schade wir haben uns auf diese Aufführung so gefreut und sind so enttäusch wurden.
D.L., 03.01.16
Schade, das Stück wurde moralisch so zerstört, dass sich Herr Strauß im Grabe umdrehen würde. Unsere Erwartungen wurden nicht erfüllt. Die Schweriner Inzenierung gefiel uns bei weitem besser.Wir haben zur Pause das Haus verlassen. Da es uns mit dem Rosenkavalier in der Semperoper ähnlich ging, werden wir warscheinlich nur noch auf Konzerte zurückgreifen.
ksanja, 26.03.15
Die Prinzen (26.03.15) - Weltklasse
Das Konzert in der Semperoper war fantastisch. Akustisch erste sahne und die Band wie immer Weltklasse und für mich musikalischer Höchstgenuß.
Ali, 13.01.15
Semperoper am 12. Januar Fledermaus: ist eine wundervolle, amüsante Operette. Die Inszenierung ließ nur wenig erkennen, dass es sich um diese Operette handelte. Das erkannte ich nur an den mir bekannten Melodien. Die Sprachszenen waren, mit Ausnahme von Stumpi, im 2. Rang nicht zu verstehen. Was haben eigentlich die roten Sofas zu bedeuten? Schade, ein tolles Haus, hohe Preise, tolle Stimmen..
Anett N., 27.07.14
Ballet Revolución (27.07.14) - Ein einmaliges Event
Geil, geil, geil... Sollte man gesehen haben. Eine mitreisende Show mit klasse Tänzern, wunderschönen Körpern, mitreisender Musik (eine fantastische Live-Band singt Hits von Weltstars in so guter Qualität, dass ich manchmal überlegt habe, ob das vom Band kommt oder tatsächlich live gesungen und gespielt ist..), Rhythmus und Lebensfreude pur. Und die jungen Tänzer bringen dem Besucher rüber, dass sie echt Spass an dem, was sie machen, haben.
Yorick, 11.06.14
Dresdner Musikfestspiele (11.06.14) - Toll!!!
Es war wie eigentlich immer: Man kann so viel Aufnahmen besitzen, wie man will; das Werk in- und auswendig kennen; gegen den Live-Eindruck im Opernhaus oder Konzertsaal kommt man einfach nicht an. Es herrschten tropische Temperaturen in Dresden letzten Sonntag; tagsüber war es in der Stadt nicht auszuhalten (nur bei den klimatisierten alten und neuen Meistern ließ es sich überleben) und noch zwanzig Uhr hatte man festlich und dem Anlass angemessen gekleidet in der Semperoper mit gefühlten 60 Grad zu kämpfen, zumal, wenn man wie wir im vierten Rang unterm Kronleuchter saßen. Und trotzdem bemächtigten sich meiner Kälteschauer, als das Kyrie erklang; meine Freundin musste während des ganzen Gloria weinen und als das Dona nobis pacem verklungen war, saßen wir wie betäubt, obwohl das Publikum frenetisch und stampfend seine Ovationen brüllte und mit Klatschen gar nicht aufhören wollte. Emotional beeindruckend! Musikalisch war ich weniger zufrieden; ich fand das Kyrie, das Sanctus und Agnus Dei recht ordentlich interpretiert, die leiseren und innigeren vokalen wie instrumentalen Stellen schienen die überzeugendsten dieser Aufführung, wobei das Violinsolo (immer eine Gratwanderung) an der Grenze zum Sentimentalen wandelte. Nicht zufrieden aber war ich mit dem Gloria, in welchem einfach die reinen Lautstärkeverhältnisse nicht stimmten und ein gewisses Klangchaos wenig Differenzierungen bei den wirklich schwierigen hysterischen und sich steigernden Stellen ermöglichte; der Chor überbrüllte hier sogar das Orchester und man wurde selbst ganz oben unterm Dach fast aus den Sesseln gefegt. Nichts gegen einen soltihaften Zugriff; aber auch in lärmenden Deutungen muss die Struktur sicht- und hörbar bleiben. Überdies fehlte meines Erachtens dann anschließend im Credo der große Spannungsbogen, so dass die Missa hier ein wenig dahin plätscherte; ehe sie ab dem vierten Satz wieder in die Spur fand. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut; aber ich glaube, man brauchte etwa anderthalb Stunden; also gut 90 Minuten, womit man zu den langsamen Interpretationen zählt; was ich eigenartiger Weise so gar nicht empfunden habe. Vielleicht ein Beleg dafür, dass die Rennversionen ala Zinman wohl doch an der Intention vorbeigehen. Sonntag, 8. Juni 2014 Semperoper Dresden: Missa Solemnis Dresdner Festspielorchester Balthasar-Neumann-Chor Ivor Bolton [Dirigent] Camilla Nylund [Sopran] Elisabeth Kulman [Mezzosopran] Richard Croft [Tenor] Yorck Felix Speer [Bass]
Aron, 02.05.14
Die Zauberflöte - Semperoper Dresden (02.05.14) - ENTTÄUSCHENDE INSZENIERUNG DER OPER
Ich heiße Aron, bin 10 Jahre alt und fande die Oper sehr enttäuschend! Nicht die Oper an sich, sondern die Inszenierung,die wahr total schlecht.Am Anfang waren auf der Bühne 3 Leutchen die wie Teletappies aussahen, der Prinz sah nicht aus wie ein Prinz, sondern wie ein CLOWN!!! Die Darsteller haben mit Türen auf der Bühne immer wieder herumgeklopft,das auf dauer ein wenig nervte! Der Vogelfänger (Papageno) sah auch komisch aus.Sarastro hatte einen eine Art Hut mit drei Zacken auf dem Kopf die nacheinander leuch- teten! Das Bühnenbild sah auch nicht besonders schön aus. Es war nur ein einziger schlichter Raum (bei dem sich nach der Pause nichts veränderte) mit zwei Türen eben. Also kurz zusammengefasst SEHR ENTTÄUSCHEND!!! Mit geschlossenen Augen konnte man die Oper ertragen. Die stimmen waren nämlich sehr schön,besonders die von der Königin der Nacht! Ich habe vorher mit meiner Familie viel bessere und lustigere Videos bei YouTube angesehen und bei Wikipedia durchgelesen. Außer die Stimmen war die Aufführung eine Katastrophe!!!
Franziska Meyer, 02.05.14
Die Zauberflöte - Semperoper Dresden (02.05.14) - DIE ENTTÄUSCHUNG FÜR MICH ALS KIND!!!
Ich bin ein Mädchen, und gehe in die dritte Klasse. Ich habe mich sehr auf die Oper gefreut. Aber danach war es doch eine Katastrophe. Teletubbies, die an einer kleinen, schmalen Tafel geschrieben haben. Eine richtige Enttäuschung!!!!!! Als dann die Pause war, tat es mir fast leid noch ein Teil von den Teletubbies und den Clowns zu sehen. Nur die Stimmen und das Orchester war toll!
Semperoper Dresden, 25.04.14
Semperoper Dresden (25.04.14) - Super Musicalerlebnis
Ich hatte das besondere Glück das wunderschöne Musical in der wunderschönen Semperoper Dresden im März 2012 zu erleben. Dies war genau der richtige bzw. würdige Austragungsort für das Musical. Die Semperoper mit ihrer einzigartigen Ausstrahlung und das wunderschöne Musical, das war einfach Harmonie. Wenn dies nochmals in Dresden zu erleben wäre, ich wäre gern wieder dabei. Die Darsteller waren auch einfach Spitze, eine Veranstaltung fürs Herz.
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