Refused - Tickets

Schwedens Hardcore-Giganten Refused rocken mit erstem Album seit 17 Jahren um den Globus & machen auch hierzulande Halt!

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MÜNCHEN
Theaterfabrik / Optimolwerke
Mi, 14.10.15
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 29,45
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WIESBADEN
Kulturzentrum Schlachthof e.V.
Fr, 04.12.15
20:00 Uhr
 
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Docks Hamburg
Sa, 05.12.15
19:00 Uhr
 
Tickets ab € 30,15
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Refused: Schwedens Hardcore-Giganten
Zurück mit erstem neuen Studioalbum seit 17 Jahren
„Freedom“ mit weltweitem Erfolg Ende Juni erschienen


Die Rückkehr von Refused war fraglos eine der aufsehenerregendsten Meldungen der letzten Jahre. 14 Jahre nach ihrem letzten Konzert fand sich die Band um Vordenker und Sprachrohr Dennis Lyxzén 2012 für einige ausgewählte Festival-Gigs wieder zusammen. Es folgte ihre erste weltweite Clubtournee seit Ende der 90er. Nach einer weiteren Pause erschien Ende Juni dieses Jahres mit „Freedom“ endlich ihr viertes Studioalbum, das erste seit dem 17 Jahre alten Klassiker „The Shape Of Punk To Come“. „Freedom“ konnte sich in den internationalen Charts platzieren, unter anderem auf Platz 2 in ihrer schwedischen Heimat und in der Top 40 in Australien, Finnland und Deutschland. An Intensität und Brachialität hat die Ende 2013 zum Quartett geschrumpfte Formation nichts eingebüßt. Im Gegenteil, ihre Konzerte bewiesen, wie zeitlos grandios sie nach wie vor agieren.

Noch bevor Refused überhaupt über ausreichend Songs verfügten, um ein gesamtes Konzert mit Eigenmaterial bestreiten zu können, horchte die skandinavische Hardcore-Szene auf. Ihre Mischung aus konfrontativem Hardcore, Metal-Versatzstücken, Straight-Edge-Attitüde sowie hochpolitischen und gesellschaftlich relevanten Texten brachte eine neue Farbnuance in den europäischen Hardcore. So gingen Refused 1992 bereits auf Europatournee, obwohl sie gerade einmal ihre erste EP veröffentlicht hatten.

Mit den ersten beiden Alben „This Just Might Be… The Truth“ (1994) und „Songs To Fan The Flames Of Discontent“ (1996) manifestierten sie sich als treibend-progressive Kraft des skandinavischen Hardcore. Parallel zum zweiten Album erschien ein eigens gedrucktes Fanzine mit dem Titel „The Handbook For Revolutionaries“, in dem zu jedem Song ausführende Erklärungen und Essays zu finden waren, die sich mit Themen wie Vegetarismus und Veganismus, Homosexualität, Politik, Religion und gesellschaftlichen Missständen auseinandersetzten. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Weltweit genossen Refused hohes Ansehen und dies weit über die Hardcore-Szene hinaus.

Ihr absolutes Meisterstück lieferten Frontmann Dennis Lyxzén, die Gitarristen Jon Brännström und Kristofer Steen, Bassist Magnus Flagge und Drummer David Sandström 1998 mit dem Album „The Shape Of Punk To Come“ ab. Dieses bis heute einzigartige Werk zwischen Hardcore, Metal, Jazz, Progrock, Punk und Klassik gilt als eines der wichtigsten Alben des europäischen Hardcore und wurde vom Kerrang!-Magazin auf Platz 13 der „einflussreichsten Alben aller Zeiten“ gewählt. Dennoch sollte dies ihr vorübergehendes Finale darstellen. Denn durch den großen weltweiten Hype fühlte sich die Band in ihren politischen Anliegen missverstanden, was zu internen Spannungen führte. Noch im gleichen Jahr erfolgte die Auflösung der Band.

In den 14 Jahren seit dem Split waren die Mitglieder indes nicht untätig. Lyxzén veröffentlichte zahlreiche Alben mit seiner Alternative-Indie-Band The (International) Noise Conspiracy sowie mit seinem Folk-Soul-Projekt The Lost Patrol Band, das er später in Invasionen umtaufte. Die restlichen Mitglieder gründeten unter anderem die Band TEXT. Im Januar 2012 gaben Refused überraschend ihre Wiedervereinigung bekannt, die nun mit dem überaus druckvollen Album „Freedom“ gekrönt wurde. Es ist, nach dem Ausstieg von Jon Brännström, das erste Werk, das Refused als Quartett einspielten. Der Energie und Spielfreude tat dies keinen Abbruch.
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    Refused
      3.5 Sterne, aus 2 Fan-Reports
  • KÖLN - Live Music Hall

    29.09.12

    Miserabler Sound - große Rockstarposen von fredbesen, 03.10.12
    Für 30 euro könnte man von einer Veranstaltungsstätte wie der Live Music Hall einen ordentlichen Sound erwarten. Was dort geboten wurde, war unterirdisch. Ständiges Knacken der Boxen, schlecht ausgesteuert und sehr leise. Laute Samples aber leise Gitarren, sorry so kann man kein Hardcore-Konzert machen. Die Band war toll aber leider hat der Sänger in der Zugabepause anscheinend zu viel Koks genommen. Die in Folge zunehmenden Rockstarposen und etwas leeren Schwüre an den Punk-Ethos waren einfach nur peinlich. Dass man dann rausgekehrt wird, damit die Rockgarden-Disco anfangen kann, war bei einem Kommerzladen wie diesem nicht anders zu erwarten. Schade, eigentlich.
  • KÖLN - Live Music Hall

    29.09.12

    Lebende Legenden von txomin, 02.10.12
    Meiner Meinung nach hat alles gepasst! Die Musik, die Umgebung, die Menschen (zum Glück nicht zu jung, war aber auch nicht anders zu erwarten), die Setlist! Für mich war es eine Erfüllung!

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