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Portishead

Vorhang auf: Portishead bei eventim.de

Portishead ist eine britische Trip-Hop-Band.Mitglieder Portishead besteht aus Geoff Barrow (Arrangements), Beth Gibbons (Gesang), Adrian Utley (Gitarre und Moog-Synthesizer) und Dave McDonald (Toningenieur).Live werden Portishead zusätzlich von Andy Smith (DJ), Clive Deamer (Schlagzeug und Percussion), John Baggot (Keyboards) und Jim Barr (Bass) unterstützt.BandgeschichteGründungBarrow stammt aus der kleinen Stadt Portishead und war im nahegelegenen Bristol als Studioangestellter an der Produktion des ersten Massive-Attack-Albums beteiligt: Er sorgte für Tee und durfte ab und zu mal die Aufnahmegeräte bedienen. Barrow wurde von allen „the guy from Portishead“ genannt. Das brachte ihn auf die Idee, seinem eigenen Projekt diesen Namen zu geben.1991 traf Barrow auf Beth Gibbons, die ab und zu... weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Portishead ist eine britische Trip-Hop-Band.Mitglieder Portishead besteht aus Geoff Barrow (Arrangements), Beth Gibbons (Gesang), Adrian Utley (Gitarre und Moog-Synthesizer) und Dave McDonald (Toningenieur).Live werden Portishead zusätzlich von Andy Smith (DJ), Clive Deamer (Schlagzeug und Percussion), John Baggot (Keyboards) und Jim Barr (Bass) un...
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    Portishead
      4.3 Sterne, aus 7 Fan-Reports
  • Berlin - Zitadelle Spandau

    18.06.13

    Grandios! von Lili, 18.07.13
    super Sound, geile, würdige Loacation, tolle Leute! Obwohl ich recht weit hinten stand empfand ich den Sound als gut, die Sicht war in Ordnung, wobei für mich die Akustik eine größere Rolle spielte. Schöne Videoleinwand hinten an der Bühne! Gänsehaut!
  • Krakau - ArcelorMittal Tinning Plant

    25.06.13

    Unglaublich enttäuschend! von Frodo, 28.06.13
    Die Musik, die Portishead geschaffen hat, finde ich nach wie vor überragend, ich könnte baden darin. Aber das Konzert in Krakau am vergangenen Dienstag (25. Juni 2013) war sowas von enttäuschend. Dabei hatte ich mich darauf gefreut wie ein Teenie. Die Jungs vom Ton müssen allesamt taub gewesen sein, denn die Lautstärke erreichte die Schmerzgrenze. Völlig unerklärlich, warum eine Band auf tollen Sound verzichtet und ihre musikalischen Qualitäten so zerstören läßt. Erstaunlich auch, daß keine behördliche Überwachung stattfindet. Bei diesem Konzert handelte es sch aus meiner Sicht um vorsätzliche oder fahrlässige Körperverletzung. Portishead kommunizierte nicht miteinander (die Mitglieder der Band wurden auch nicht vorgestellt) und fast garnicht mit dem Publikum, es sprang kein Funke über. Kurz vor Schluß scheint sich Beth Gibbons öfter dem Publikum in der ersten Reihe an die Brust zu werfen, um die Kälte der Veranstaltung nicht allzu tief fallen zu lassen - so auch hier in Krakau. Die Besucher in Sektor 2 waren sehr weit weg von der Bühne, einem Teil von ihnen verbaute die Mischpultbühne die Sicht komplett. Immerhin gab es noch zwei Leinwände an der Decke der Halle, auf denen das Konzert gut mitzuverfolgen war. Dieses ehemalige Tinning Plant der ArcelorMittal-Stahlhütte Nowa Huta ist ein magischer Ort und paßt wunderbar zu Portisheads Musik. Schade, daß man die Magie des Ortes nicht mit der Magie der TripHop-Symphonien dieser Meister des Genres krönte. Die Band spielte routiniert und professionell ihr Programm runter. Und nach 15 Songs und 80 Minuten war Feierabend. Ging es am Ende nur darum, schnell und schmerzlos die Kohle einzuspielen. Auf mich machte es genau diesen Eindruck. Eine schlechte Werbung für das Sanctum-Profanum-Festival, das mit diesem Konzert beworben wurde.
  • Berlin - Zitadelle Spandau

    18.06.13

    Einfach nur Wahnsinn! von Carmestra, 23.06.13
    Die Vorband Savages begann zwar mit 1 Stunde Verspätung, aber deren Show war dafür umso besser. Postpunk vom feinsten! 30 Minuten nach Savages standen dann auch schon Portishead auf der Bühne und spielten so ziemlich alle bekannten Stücke der 3 Alben sowie den Song Chase the Tears. Der Sound war genial und Beth Gibbons Stimme kommt Live noch besser zur Geltung als auf CD. Leider gingen die 1,5h viel zu schnell vorbei. Einziger winzigkleiner Minuspunkt ist der, das es leider seit Jahren keine Änderung an der Bühnenshow/Konzept gibt. Aber andererseits, warum soll man ändern, was super ist... Nächstes mal bin ich auf jeden Fall wieder dabei!

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