Physical Graffiti - Tickets

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Physical Graffiti gilt als eine wahrscheinlich besten Tribute- Bands von Led Zeppelin.

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EventOrteDatum
Physical Graffiti - Led Zeppelin Tribute BandCOTTBUS
BEBEL
Fr, 01.12.17
21:00 Uhr
 
abgesagt
Info
Physical Graffiti - The Ultimate Led Zeppelin Expe...DRESDEN
Club Tante JU
Sa, 02.12.17
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 18,40
ticketdirect verfügbar  Tickets
Physical Graffiti - 50 Years of Led ZeppelinHEERLEN
Poppodium Nieuwe Nor
Fr, 12.01.18
21:00 Uhr
 
Tickets ab € 16,30
ticketdirect verfügbar  Tickets
Physical GrafittiDORTMUND
Musiktheater Piano
Sa, 24.02.18
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 20,50
ticketdirect verfügbar  Tickets
1 - 4 von 4
Schon zahlreiche Bands haben versucht die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich wiederzugeben und zu interpretieren, doch nur wenige waren wirklich erfolgreich. Im Jahre 1997 änderte sich dies allerdings. Die Band Red Stuff, die hauptsächlich Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans aufgefordert ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten, was zur Gründung einer der wahrscheinlich besten Tribute- Bands - namens Physical Graffiti- führte.
Der Name Physical Graffiti ist gleichzeitig Titel des 1975 erschienenen Albums von Led Zeppelin, wodurch ein direkter Bezug zur Originalband hergestellt wird, denn wenn dieses Stichwort fällt, weiß jeder Rockfan, was und vor allem wer gemeint ist. Letztere sind in gewisser Weise Vergangenheit, doch ihr musikalisches Erbe wird mit großem Stolz von Physical Graffiti am Leben erhalten. Jedes Bandmitglied weißt einen enormen musikalischen Background auf. Der Sänger Andrew Elt beispielsweise spielte bereits in Bands wie Gin On The Rocks, Sleeze Beez und tourt mit dem Gitarrenvirtuosen Walter Trout.

ANDREW ELT, Vocals:
Andrew Elt kann eine lange Geschichte über seine Karriere als Musiker berichten. Alles begann 1983, als er, der holländischen Rockband „Gin on the Rocks“ beitrat. 1986 erschien ihr erstes Album „hot“. Von 1988 bis 1995 war Andrew dann Sänger der holländischen Formation “Sleeze Beez”. Während dieser Zeit war die Band auf Tour mit „Skid Row“; Die erste Single der “Sleeze Beez” und das dazugehörige Video „Stranger than Paradise“ schossen für 4 Wochen in die Top 5 der MTV’s Most Wanted und die Beez verkauften in den ersten 2 Monaten nach der Veröffentlichung über 100.000 Platten. Im Jahr 2000 nahm Andrews Hauptbeschäftigung innerhalb der Musikindustrie eine Wende: Während der letzten 10 Jahre hatte er wiederholt als Tour-Manager des US-amerikanischen Gitarren-Virtuosen Walter Trout fungiert, der mit seiner Band quer durch die Welt tourte. So begann Andrew nach und nach auch allabendlich in Walters Band zu performen. Er unterstützte die Band mit der Akustikgitarre und auch gesanglich, oft sogar mit einer Einlage als Lead-Sänger. Als Sänger hat Andrew auch zwischen seinen Tourperioden mit Walter Trout stets weiter performt. Er ist ein sehr gefragter Sänger für Rocksessions, denn mit seiner Stimme vermag er die originären Tonlagen von Bands wie Led Zeppelin, Deep Purple, Guns n Roses, AC/DC, Van Halen usw. verblüffend gut nachzuempfinden.
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    Physical Graffiti
      4.8 Sterne, aus 19 Fan-Reports
  • LEVERKUSEN - Scala Club

    16.09.17

    Ein super Konzert!!!!!!!!! von Werner Wirtz, 18.09.17
    Die Band schafft es, Led Zeppelin wieder auferstehen zu lassen. Der Sound wird voll getroffen. Das Original kann kaum besser sein.Jeder einzelne Musiker ist ein Könner seines Fachs. Da haben sich die richtigen Musiker zusammengetan, um die Faszination Led Zeppelin auf die Bühne zu bringen. Ich habe jetzt das dritte Konzert von Physical Graffiti besucht. Jedes Konzert war hörens- und erlebenswert. Es wurden in den Konzerten nicht immer die selben Stücke gespielt, aber die großen bekannten Stücke waren immer dabei. Auch das Gespräch mit dem Gitaristen im Anschluss an das Konzert zeigte, mit welcher Leidenschaft Musik gemacht wird. Ich besuche das nächste Konzert in meiner Nähe wieder.
  • HAMBURG - Downtown Blues Club

    06.09.17

    Klasse LedZep-Cover von Alter Sack, 10.09.17
    Habe die Band schon öfter gesehen. Der Zep-Eindruck wurde jedesmal bestätigt. Entwicklung ist auch erkennbar (z.B. No Quarter). Etwas mau empfand ich When The Levee Breaks. Hier fehlte evtl auch der Band eine Live-Orientierung vom Original. Top: Kashmir (ach was...). Hätte gern die weniger bekannten Sachen gehört (Were Gonna Groove, Out On The Tiles, Carouselambra, Babe Im Gonna Leave You...) So oder so: absolut empfehlenswert, mal sehen, wie größere Locations gerockt werden.
  • Hamburg - Event Center Landhaus Walter Downtown Bluesclub

    06.09.17

    Grandios! von Steeni, 09.09.17
    Physical Graffiti - Led Zeppelin feeling pur! Tolles Konzert in einem klasse Club! Es gibt nur wenig Luft nach oben!