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Of Monsters And Men

Vorhang auf: Of Monsters And Men bei eventim.de

Seit 2011 gilt das Sextett Of Monsters And Men als neueste musikalische Sensation Islands. Sowohl ihr Debütalbum "My Head Is An Animal" als auch die Singleauskopplung "Little Talks" eroberten in ihrer Heimat die Spitzenpositionen der Hitlisten und auch hierzulande spielten sich Of Monsters And Men in die Herzen der Fans!

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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Of Monsters and Men ist eine isländische Band aus Reykjavík. Ihr Stil ist dem Indie-Rock zuzuordnen. Die Band – damals noch als Quartett mit Nanna, Raggi, Brynjar und Arnar – gewann 2010 den nationalen Bandwettbewerb Músiktilraunir. Nach dem Wettbewerb kamen Árni und Kristján als weitere Bandmitglieder hinzu. Im Oktober 2010 traten Of Monsters and...
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    Of Monsters And Men
      4.2 Sterne, aus 53 Fan-Reports
  • Groningen - de Oosterport

    06.11.15

    Von allem was dabei von Max, 06.01.16
    Erstmal fiel mir die wirklich sehr schöne Location und die sehr entspannte Stimmung der Leute auf. Als es dann losging hat die Vorband Mammut schon richtig Stimmung gemacht. Los ging es mit sehr dramatischen und langen, aber auch schön inszenierten Intro von thousand eyes. Die Akustik und die Lichteffekte waren genial. Die Bandmitglieder kamen super sympathisch rüber und haben mit den Zuschauern interagiert. Und wie schon gesagt war von allem etwas dabei. Manchmal, konnte man ganz Ruhig sein und die Musik bewundern und bei manchen Lieder wie z.B. Little Talks auch abgehen. Im großen und ganzen hat mir das Konzert sehr gut gefallen und ich würde immer wieder hingehen.
  • MÜNCHEN - FREIMANN - Zenith, die Kulturhalle

    12.11.15

    Vertane Möglichkeiten von Mattse, 19.11.15
    Ich war zum ersten Mal auf ein OMAM-Konzert. Die neue CD hatte mich ziemlich beeindruckt und mich hoffen lassen, dass sie live noch beeindruckender sind. Diese Hoffnungen erfüllten sich nicht ganz. Über die Akustik im Zenith verlier ich jetzt mal kein Wort, da diese bei jedem Konzert, das ich dort besuchte, nicht sonderlich berauschend war. Was schon mal gut war, dass neun Musiker auf der Bühne standen und – trotz der schlechten Akustik – den Sound und die Stimmung der CD rüberbrachten. Denn zu oft kommen bei anderen Bands auf der CD viele Instrumente vor – die Songs leben von dem Sound dieser Instrumente. Die Qualität kann dann bei live-Auftritten nicht gehalten werden, da die Songs dann nur mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang dargeboten werden. Was mir aber gleich zu Beginn auffiel und dann auch konsequent über den kompletten Abend durchgezogen wurde, war, dass sie die Songs genau so spielten wie auf der CD. Gute live-Bands zeichnen sich u.a. auch dadurch aus, dass sie Lieder im Vergleich zur CD etwas umarrangieren und – hin und wieder schon mal auf die doppelte Länge – ausdehnen. Die Songs auf der neuen CD, aber auch viele auf der alten, würden sich sehr gut dafür eignen. Und ich hatte auch gehofft, dass das Potenzial dieser Songs live voll entfaltet wird. Zum Beispiel „Humam“, auf das ich mich besonders gefreut hatte, bietet sich geradezu an, den Schluss mit den Gitarrenriffs auszubauen und auszudehnen. Oder auch bei„Hunger“, das sich schon auf der CD während des Songs extrem steigert, könnte man live diese Steigerung noch viel effektiver umsetzen. Das war aber bei diesen beiden Titeln sowie auch bei den meisten anderen nicht der Fall. Vertane Möglichkeiten, um aus einem guten Konzert ein herausragendes Konzert zu machen! Trotzdem gebe ich 4 Punkte, da die neun Musiker schöne Klangteppiche zauberten und die Songs selbst sehr hörenswert sind. Ich würde wieder hingehen!
  • KÖLN - Palladium Köln

    16.11.15

    Alte und neue Monster von Holsteiner, 18.11.15
    Ein rockiger, energiegeladener Auftritt der inzwischen auf 9 Musiker/innen angewachsenen isländischen Band. Im Mittelpunkt stand wie erwartet das aktuelle Album Beneath the Skin, das komplett gespielt wurde, sogar einschließlich eines der Bonustracks (Backyard). Mit Thousand Eyes ging es gleich ziemlich dramatisch los. Aber natürlich durften auch einige Titel vom Debütalbum nicht fehlen, und mein Eindruck war, dass das Stimmungsbarometer gleich kräftig stieg, als etwa King and Lionheart oder zum Schluss der Megahit Little Talks und Six Weeks gespielt wurden. Für diesen Song kam die Vorgruppe, die isländischen Alternativrocker Mammut, mit auf die Bühne. Die Musik gefiel mir wieder sehr gut, auch wenn die neuen Monster insgesamt nicht ganz so zündeten wie die alten. Das Sternchen Abzug ist dem Sound geschuldet. Mit Rücksicht auf die ungünstige schlauchartige Geometrie des Saals war die Soundanlage leider wie vom Palladium gewohnt sehr laut eingestellt, und wer das Konzert ohne Hörschaden genießen wollte, brauchte in den ersten Reihen Ohrstöpsel oder musste sich einen Platz weiter weg von der Bühne suchen. Das ging problemlos, weil der Raum nur zu ca. 2/3 gefüllt war. Der große Hype um die Gruppe nach Little Talks scheint zumindest hierzulande vorbei zu sein.

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