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Nova Rock

Vorhang auf: Nova Rock bei eventim.de

Das Nova-Rock-Festival ist ein österreichisches Rockmusik-Festival, das seit 2005 jedes Jahr im Juni in Nickelsdorf (Burgenland) stattfindet. Veranstalter ist die Firma Nova Music Entertainment GmbH in Zusammenarbeit mit Musicnet Entertainment GmbH. Geschäftsführer von Nova Music und somit ausführender Veranstalter des Nova Rock Festivals ist Ewald Tatar, der auch die Festivals in Wiesen bis 2004 mitorganisiert hat, dies seit 2008 mit z. B.: dem Two Days a Week- oder Lovely Days-Festival wieder tut. Mit 2009 tritt auch die Skalar Entertainment GmbH als Mitveranstalter des Nova Rock-Festivals auf. Hinweis: Künstler- bzw. Bandbezogene Texte auf dieser Seite stehen unter der Creative-Commons-Attribution/Share-Alike-Lizenz Quelle und Autorenliste: Wikipedia / Autorenliste weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Das Nova-Rock-Festival ist ein österreichisches Rockmusik-Festival, das seit 2005 jedes Jahr im Juni in Nickelsdorf (Burgenland) stattfindet. Veranstalter ist die Firma Nova Music Entertainment GmbH in Zusammenarbeit mit Musicnet Entertainment GmbH. Geschäftsführer von Nova Music und somit ausführender Veranstalter des Nova Rock Festivals ist Ewald...
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    Nova Rock
      3.4 Sterne, aus 17 Fan-Reports
  • Nickelsdorf - Pannonia Fields II

    08.06.12

    Großartiges LineUp - Furchtbare Organisation! von Chipsfrisch, 13.06.12
    Ich war dieses Jahr das erste mal auf dem Nova Rock. Bin von weit her, aus NRW, von dem wirklich tollen LineUp angezogen worden. Ich war bereits auf 2 deutschen Festivals und hatte deshalb eine gewisse Vorstellung. Aber das NovaRock hat echt alles gesprengt (im negativen Sinne)! Die Ankunft: Am leichtesten zu verkraften war da noch der unheimlich lange Weg vom Parkplatz zu den Zelten. Wir mussten ca. 45 min laufen (ohne vollgepackt zu sein!), und wir haben sowohl auf dem Parkplatz als auch auf dem Gelände sehr mittig gestanden, kann also noch sehr viel schlimmer sein! Sehr negativ finde ich, dass es auf dem gesamten Gelände strengstens verboten ist zu grillen oder einen Campingkocher zu benutzen! Außerdem sind Generatoren jeder Art verboten. Das Festival-Gelände: Nachdem wir nun alles mühsam zum Zelt geschleppt haben, wollten wir am Freitag nun die ersten Bands sehen. Von deutschen Festivals war mit bekannt, dass Dosen und Glasflaschen verboten sind, also haben wir uns vor der Fahrt mit genügend Tetrapacks für 3 Tage eingedeckt. Aus Panzerband eine Tasche gebaut und die Tetrapacks umgehangen wollten wir nun aufs Gelände. Dort wurde uns aber gesagt, dass es aus Sicherheitsgründen verboten sei diese mit rein zu nehmen! Als ich anbot den äußerst gefährlichen Plastikdeckel da zu lassen wurde mir dennoch der Eintritt verweigert. Das ist das sicherste Festival Europas, wurde uns mitgeteilt. Die Tetrapacks mussten wir dann in den Müll werfen. An den Getränkeständen wurde allerdings alles Hartplastik-Becher verkauft (Für 9,70€ gab es sogar eine 1Liter Kanne). Die Becher konnten problemlos (wie wir bei einem Konzert festegstellt haben) vom Ende des ersten Brechers bis auf die Bühne geworfen werden! Sanitäre-Anlagen: An vielen Ecken gab es die bekannten DIXI Klos, die min. einmal täglich gereinigt wurden. Sehr positiv waren die wassergespülten Toiletten. Diese waren zentral gelegen, geschlechter-getrennt und ständig gewartet. Direkt daneben befanden sich Zelte mit kostenlosen Duschen, bestimmt je ca. 80Stück für Männlein und Weiblein, sowie sauberes und kühles Trinkwasser. Das Personal: Ich hatte das Gefühl als wäre jeder Ordner auf dem Gelände selbst Festival Besucher, was an sich nicht schlecht ist, aber sie waren absolut über nichts informiert. Bei den Einlasskontrollen zum Festivalgelände, wo uns die Terapacks abgenommen wurden, wurde direkt vor mir ein Mann mit mehreren Niten -Gürteln und-Armbändern reingelassen (so viel zur Sicherheit). Die Technik: Was die Technik an der Bühne angeht war es eine absolute Katastrophe! Es hab 3 große Bildschirme für weiter hinten stehende Besucher, die aber nur sehr unregelmäßig funktionierten. Am Freitag wurden die letzten beiden Konzerte nach hinten verschoben, da wegen einer Sturmwarnung das Festivalgelände geräumt wurde. Mehr als ein kleiner Schauer war es allerdings nicht! Es gab keine Durchsage, als das Gelände wieder geöffnet wurde! Der Ordner konnte uns nicht sagen, wann man wieder drauf konnte, und so haben wir eine Band fast ganz verpasst. Diese durfte übrigens nur 45min spielen, anstatt 75min. Außerdem war die Tonqualität nach dem Sturm furchtbar. Man hatte das Gefühl als wäre alles etwas leiser und immermal wieder ist die Gitarre ausgefallen oder das Mirko wurde noch leiser.
  • Nickelsdorf -

    11.06.11

    Die 2300 KM Fahrt haben sich gelohnt von mrholmes, 27.06.11
    War Super. Hammer Line Up, super Wetter. Auf den Bühnen gab es teilweise technische Probleme, die man auf einer solchen großen Veranstaltung nicht erwartet hätte. Mein Eindruck ist zudem, dass das Publikum jünger ist als auf deutschen Festivals.
  • Nickelsdorf - Pannonia Fields 2

    11.06.11

    Was ein Festival ... von Krendl Dominik, 26.06.11
    Was sind die geheimen Zutaten eines geilen Wochenendes? Festival? Gutes Bier? Ausgezeichnetes Wetter? Die besten Freunde? Man will meinen, all das traf an diesem Datum zusammen. Angefangen mit einer zügigen Autofahrt von München nach Nickelsdorf OHNE Stau und Behinderungen auf den Straßen, lediglich bei der Parkplatzvergabe auf dem Festivalgelände durfte man dann mit Verzögerungen rechnen, was aber nicht weiter schlimm war, da die Laune sowieso schon Party gemacht hat. Wenn man also einen Tag früher losfährt und man sich nich davor scheut, ein bisschen eher aufzustehen, ist ein guter Camping - und Parkplatz schon fast inklusive. Also dort angekommen, nach einem Campingplatz gesucht und prompt einen direkt an der Blue Stage gefunden, wird einem schnell bewusst, dass alles ziemlich flach und sehr weiträumig ist und man die nächsten Tage ein paar Kilometer an Strecke zurücklegen wird (ist doch perfekt, die zugelegten Kalorien verursacht von Burgern und Bier müssten auch irgendwie wieder weg!). Perfekt. Dann haben unsere wirklich netten und offenen Nachbarn uns einen Pavillion zur Verfügung gestellt. Perfekt. Auch das Angebot an Essen und anderen Aktivitäten wie Bungeesprünge, einem Funpark, einer Schwimmgelegenheit( via Shuttlebus) und diversen anderen Stages laden zum Auskosten der Stunden ein, bis die Mainacts auf den Bühnen beginnen. Wem also das stupide Besäufnis vor seinem Zelt zu doof ist, kann getrost auf dieses Programm zurückgreifen. Zu den Mainacts. Natürlich alles subjektiv zu betrachten was man sich anschaut und was einem gefällt. Aber objektiv betrachtet kann man sagen, dass Sound und Ausgewogenheit und Balancing der Instrumente wirklich klasse war und man nicht zu sehr einer imensen Lautstärke ausgesetzt war und auch einem nicht die Ohren aufgrund zu brutalen Basses abfielen. Jetzt aber noch zwei Negativaspekte der sonst doch ziemlich ordentlich ausgefallenen Eventbeschreibung. Erstens: Da wir alle 4 Tage wirklich überragendes Wetter ohne einen einzigen Tropfen Regen hatten, war alles ziemlich staubig und dusty. Heißt: Wer sich im ersten Wavebreaker aufgehalten hat und sich grad zufällig Sick of it all oder eine andere Band angeschaut hat, bei der vorne ordentlich was los ist, dann sind die größten Feinde eines sich in der Sonne bewegenden Invididuums nicht mehr Schweiß und Durst, sondern der Staub. Weil der wird dort wirklich so unvorstellbar hinaufgeschleudert, da könnte die Mumie aus dem gleichnamigen Film nur blöd aus der Wäsche gucken. TIPP bzw ein MUST HAVE: Ein Tuch vor dem Mund. Glaubt mir, das ist unangenehm und nicht auszuhalten, wenn ihr ständig Dreck im Mund habt. Der zweite negative Punkt bezieht sich auf die Leute, die ziemlich nah an der Blue Stage campen. Denn dort gibt es eine Outdoor DJ Anlage und die hat einen Bass an den Tag gelegt, die einem das Schlafen zur unmöglichsten Sache umstrukturiert. Der Bass ist on the Top, turned to the Max und meines Erachtens nach nicht mehr human. Wenn dann noch der DJ die ganze Nacht ins Mikro brüllt, immer und immer wieder, dann könnt ihr euren sowieso sowieso zeitlich sehr begrenzten Schlaf vergessen. Aber das sind Punkte, die zum Festival einfach dazugehören und würde uns das wirklich konkret stören, wären wir gar nicht dort, sondern bei Oma auf ne Tasse Tee eingeladen. Zum Schluss noch: Organistation. Überragend. Die Bands waren überpünktlich (und ich hab nicht Wenige gesehen). Der Einlass zu den Stages ging flott und ohne Probleme. Die Dixis....naja, ihr wisst schon. Das Essen hat man zügig serviert bekommen, Schnarchnasen konnte ich an dem Wochenende nicht ausfindig machen. Und Stress mit Security blieb auf meinem Schirm auch aus. Wir fassen zusammen. Was haben wir nun also. Geile Location, klasse aufgeschlossene Menschen mit viel Humor, jedes Jahr ein spitzen Lineup. Das Wetter, ein Traum... und Bier für ein Euro, was will man mehr. Ich kann keinen Stern abziehen. Es war alles so, wie man es sich von einem exzellenten Festival erhofft. SCHAUT VORBEI!!

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