Nils Frahm - Tickets

Nils Frahm - Tickets

Der Pianist Nils Frahm kommt mit seiner Welttournee „All Melody“ nach Deutschland.

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EventOrteDatum
Nils FrahmKÖLN
Kölner Philharmonie
Sa, 27.01.18
20:00 Uhr
 
zzt. nicht verfügbar
Info
Nils FrahmHAMBURG
Elbphilharmonie - Großer Saal
Sa, 21.04.18
21:00 Uhr
 
ausverkauft
Tickets Andere Anbieter
Nils FrahmLEIPZIG
Gewandhaus zu Leipzig
So, 22.04.18
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 35,92
ticketdirect verfügbar  Tickets
Nils FrahmFRANKFURT / MAIN
Alte Oper Frankfurt
Di, 24.04.18
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 38,55
ticketdirect verfügbar  Tickets
Nils FrahmMÜNCHEN
Muffathalle
Mi, 25.04.18
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 36,00
Tickets
Nils FrahmLINZ
POSTHOF Großer Saal
Sa, 28.04.18
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 40,40
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Nils FrahmGRAZ
Orpheum Graz
So, 29.04.18
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 41,60
ticketdirect verfügbar  Tickets
Nils Frahm - All MelodyWIEN
Wiener Konzerthaus
Mo, 30.04.18
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 43,40
ticketdirect verfügbar  Tickets
1 - 8 von 8
Nils Frahm kam schon früh mit Musik in Berührung. Während seiner Kindheit lernte er das Klavier zu spielen und tauchte darüber in die Stilarten klassischer und zeitgenössischer Pianisten und Komponisten ein, ehe er seinen musikalischen Weg als eigenständiger Künstler beschritt.

Heute arbeitet Nils Frahm weiterhin als angesehener Komponist, Produzent und gefeierter Live-Musiker von seinem in Berlin ansässigen Studio, im legendären Funkhaus. Mit seiner unkonventionellen und zugleich intimen wie vertrauten Herangehensweise an ein jahrhundertealtes Instrument, konnte Frahm international Fans für sich gewinnen. Zu weltweiter Bekanntheit gelangte er auch durch sein ausgeprägtes Gespür für Zurückhaltung, Kontrolle und die atemberaubende Emotionalität und Persönlichkeit, die er in sein Spiel legt.

Nachdem die Aufmerksamkeit durch seine Solo-Klavierwerke Wintermusik und The Bells (2009), ebenso wie durch das 2010 in Kollaboration mit der Cellistin Anne Müller entstandene Album 7fingers, wuchs, kam 2011 sein Durchbruch mit dem Album Felt, welches ebenfalls auf Erased Tapes erschien. Durch die mit Filz überzogenen Hämmer des Klaviers, prägt und definiert dieses Album Frahms einzigartiges Klangbild, welches über das zwei Titel umfassende Experiment Unter/Über entstand und weiterentwickelt wurde. Auf das Album folgte zunächst seine Solo-Synthesiser EP Juno und dann Wonders — eine Veröffentlichung von Oliveray, der Kollaboration zwischen Frahm und seinem langjährigen musikalischen Weggefährten Peter Broderick. Während Nils sich von einer Daumenfraktur erholte, nahm er Screws auf und veröffentlichte es 2012 kostenlos als Geburtstagsgeschenk an seine Fans. Im Jahr darauf folgte Juno Reworked, eine EP mit Remixen von Luke Abbott und Clark.

2013 kehrte Nils mit seinem von Kritikern gefeierten Album Spaces zurück, welches zum einen seine Vorliebe für Experimentelles ausdrückt, und zugleich den Wunsch vieler Fans erhört Eindrücke aus seinen Live-Darbietungen widerzuspiegeln. Es umfasst Aufnahmen verschiedenster Konzerte weltweit, die über einen Zeitraum von zwei Jahren auf unterschiedlichen Formaten aufgenommen wurden. Im selben Jahr folgte dann mit Sheet Eins auch noch sein erstes Notenbuch, welches erstmals Klaviernoten für Titel wie Ambre oder Said And Done der Öffentlichkeit zugänglich machte.

2015 startete Nils den ersten Piano Day, ein offizieller Feiertag, der mit Hilfe seiner engsten Freunde ins Leben gerufen wurde um das Klavier zu feiern und viele spannende und Klavier-bezogene Veranstaltungen zu beheimaten. Das erste, durch das Piano Day Team verkündet Projekt, war der Bau des weltgrößten Klaviers: das Klavins 450. Auf dem mit 3,70 Meter Höhe nur bedingt kleineren Modells, gebaut von David Klavins, hatte Nils zuvor in einer einzigen Session acht improvisierte Stücke eingespielt, welche sein Solo Album formten. Dieses wurde ebenfalls kostenlos zur Feier des ersten Piano Day zur Verfügung gestellt.

Noch im selben Jahr startete Nils mit Music For The Motion Picture Victoria, die Arbeit an seiner ersten Filmmusik für den in einer einzigen, ungeschnittenen Einstellung gedrehten Film von Sebastian Schipper, und gewann den Deutschen Filmpreis für die Beste Filmmusik. Der Soundtrack beginnt mit einer Bearbeitung des Titels Burn With Me des deutschen Produzenten DJ Koze. Kurz darauf folgte Frahms unvergessener Auftritt in der ehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall als Teil der BBC Proms, präsentiert von BBC 6 Music Radio-DJ Mary Anne Hobbs.

Nils feierte die Fortführung seiner musikalischen Partnerschaft mit Label-Kumpane Ólafur Arnalds durch die Veröffentlichung ihrer Collaborative Works, die im Oktober des selbigen Jahres folgte und neben ihren drei bisherigen EPs Stare, Loon und Life Story Love And Glory, zusätzlich die Audioaufnahmen ihres 45-minütigen Studiofilms Trance Frendz enhält.

Nach dem von Nils kuratierten Barbican Weekender und der Veröffentlichung seines zweiten Notenbuchs Sheet Zwei, folgte 2016 das mit Woodkid gemeinsam geschaffene Score zu Ellis — ein Kurzfilm des französischen Künstlers JR, mit Robert De Niro in der Hauptrolle, der ebenfalls gesprochene Teile zur Filmmusik beisteuerte.

2017 verbringt Nils mit Vorbereitungen für eine ereignisreiche nächste Phase, und wird seine erste lange Welttournee seit 3 Jahren unter dem Namen All Melody Anfang 2018 beginnen.
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    Nils Frahm
      4.5 Sterne, aus 10 Fan-Reports
  • DRESDEN - Konzertplatz Weißer Hirsch

    15.08.15

    Wie ein Privatkonzert aber schlechter Ton von Matze aus Berlin, 26.08.15
    Nils Frahm spielte die vollen 2,5 durch, er lud, damit die Fans wegen der großen Orchesterbühne ihn näher erleben konnten, hoch auf die Bühne zu kommen, allerdings saßen diese rund 70 Fans hinter den Lautsprechern. Aber selbst in einem guten Abstand mittig vor der Bühne war der Ton schlecht, der Toningenieur hatte leider die Höhen komplett auf lautlos gestellt, der Klang war dadurch alles andere als Brilliant, dumpf und Mitteltonlastig. Ansonsten ließ das Konzert am lauen Sommerabend im Waldtheater keine Wünsche übrig. Leider sollte dies, so laut der Ansage von Nils Frahm, das letzte Live-Konzert für ein Jahr sein :-(((
  • BERLIN - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

    29.04.15

    Authentisch von William, 06.05.15
    Das Negative vorweg; eine freie Platzwahl in der Volksbühne hat dazu geführt, das Leute mit ihren Smartphone-Lichtern die Reihen nach freien Plätzen durchsuchten und auch die Vorband war speziell. (Mir gefiel die Gruppe sehr wohl, ich verstehe aber weshalb viele eher anderer Meinung sind) Zu Nils Frahm: Das Konzert war genial, extrem abwechslungsreich und dynamisch. Unterschiedlichste Klänge wanderten durch den Saal, alle perfekt abgestimmt. Mir gefiel besonders wie Frahm die ganze Dynamik des Raums ausnutze, wenn man am Anfang von Says noch seine Sitznachbarn mit einer Papiertüte rascheln hörte (persönliches Pech), dröhnte wenige Minuten Später der (ich vermute) Moog Bass Synthesizer so durch den Raum, dass man angst hatte, dass die Decke einbricht. 5 von 5 und immer wieder.
  • MÜNCHEN - Muffathalle

    02.05.15

    Ein Quell schöner Erinnerungen ... von Bear With Me, 06.05.15
    ... und eine Lektion darin, dass Münchner einfach dazu neigen, ein selbstzentriertes, kulturresistentes Volk zu sein. Der Vor-Akt DAWN OF MIDI war eine außerordentlich interessante und empfehlenswerte Reise in den Minimalismus, mit ohren- und hirnwindungsschmeichelnden Polyrhythmen und Tempiwechseln und bemerkenswert nuancenreichem Spiel. Leider stand während Ihrer ganzen Performance die Tür offen und die Leute haben die Zeit zum socialising benutzt und haben sich gegenseitig — wie den restlichen Tag auch — eine Blase ans Ohr gesabbelt. Sehr störend und schade für die Künstler. Das auch ein Eintrittspreis von 30 EUR die Leute nicht davon abbringt, ein derartig hochkarätiges Konzert nur zu Netzwerkzwecken zu missbrauchen ist mir ein Rätsel. (An den Herren, der Lautstark Pfui! rief, als Dawn of Midi fertig waren, um sein Ego zu befriedigen und seine schlechte Kinderstube zu beweisen: Bitte entfernen Sie sich Ihre Ohren mit einer Käsereibe. Danke.) Frahm selbst gab auch eine großartige Performance zum besten, virtuoses, zeitweise sehr episches, Spiel auf allerlei Tasteninstrument. Spannungsvoll und schön anzuhören. Auch die von Ihm demonstrierte Volksnähe war für den Konzertbetrieb im weitesten Sinne klassischer Musik sehr erfrischend. Jeden Cent wert! Aber auch hier wieder störendes Gerede und lautes Lachen während der leisen Stücke; die Muffathalle mit ihrer Toilette samt quietschender Tür direkt an der Bühne war wahrlich eine mittelmäßige Wahl.

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Nils Frahm (* 20. September 1982 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker und Komponist. Er tritt als Solokünstler unter seinem eigenen Namen auf und hat mit mehreren Musikern, wie z. B. Anne Müller, Ólafur Arnalds und F.S. Blumm, zusammengearbeitet. Er lebt und arbeitet in Berlin. Leben Frahm erhielt bereits während seiner Kindheit Klavierunterrich...
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