Neil Young: Alchemy Tour - Tickets

Neil Young & Crazy Horse auf Tour in Deutschland im Sommer 2013!

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ESCH ALZETTE / LUXEMBURG
ROCKHAL
Do, 11.07.13
20:30 Uhr
 
Tickets ab € 68,63
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KÖLN
LANXESS arena
Fr, 12.07.13
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 52,50
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STUTTGART
Hanns-Martin-Schleyer-Halle
Mo, 22.07.13
19:30 Uhr
 
Tickets ab € 62,80
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DRESDEN
Filmnächte am Elbufer
Mi, 14.08.13
20:00 Uhr
 
Tickets ab € 71,20
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1 - 4 von 4 Events
Neil Young & Crazy Horse


Nach den überragenden Kritiken für das kürzlich veröffentlichte Doppel-Album ‘Psychedelic Pill’, kündigen Neil Young & Crazy Horse nun Details für eine Tour in Deutschland im Sommer 2013 an. Es sind die ersten Auftritte Youngs in Deutschland mit seiner legendären Band Crazy Horse (Frank ‘Poncho’ Sampedro, Billy Talbot und Ralph Molina) seit 2003.

Neil Young & Crazy Horse haben gerade ihre Nordamerika Tournee abgeschlossen und werden im März nächsten Jahres in Australien und Neuseeland touren. Der Opener von ‘Psychedelic Pill’ ist ‘Driftin’ Back’, ein ergreifendes 27-minütiges Epos, das mit einem akustischen Intro (der einzige Abschnitt des Albums der in Kamuela, Hawaii aufgenommen wurde) beginnt, bevor es Wegen hinterherjagt, die bereits angedeutet waren, aber niemals ausgekundschaftet wurden. Jesus, Maharishi und Picasso kommen in dem Song vor, während Young anmerkt wie das Bild und Botschaften, die mit diesen in Verbindung gebracht werden ausnahmslos korrumpiert und missverstanden werden. Genauso wie er befürchtet, dass seine eigene Botschaft und Kunst durch die gleiche Technologie korrumpiert und geschwächt wurde, die sie erst zugänglicher gemacht hat.

Zwei weitere Songs auf dem Album berühren ähnlich ausschweifendes musikalisches Territorium. Die elegische Ode ‘Ramada Inn’ und das spirituelle Gebet ‘Walk Like A Giant’. Weitere Highlights sind ‘Born in Ontario’, das weitere Details bietet und neue Perspektiven eröffnet in das stark autobiographische Thema, das sich bis zu ‘Helpless’ zurückverfolgen lässt. ‘Twisted Road’ ist ein freudvolles "Danke Schön" an einige derer, die ihn inspiriert haben (und das heute noch tun), allen voran Bob Dylan ("Like Hank Williams chewin’ bubble gum / Askin’ me ‘How does it feel’"). Der Titelsong ist ein facettiertes, mitreißendes Vollgasstück, in dem er den unverfälschten Geist des Rock’n’Roll die Ehre erweist.
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    Neil Young
      4.2 Sterne, aus 112 Fan-Reports
  • HAMBURG - o2 World Hamburg

    03.06.13

    Wenn er will kann er und er wollte!!! von WarichschonKennichschon, 17.06.13
    Was soll man noch mehr schreiben. Neil Young und Crazy Horse,... da kann es schon mal passieren, dass sie zwei Stunden lang selbstvergessen vor sich hinschrammeln und sich wirklich nur noch die eingefleischten Fans freuen können. In Hamburg haben sie aber ein echtes gutes Konzert für alle gespielt. Sound war (für die O2 World) i.O., wenn auch nicht so laut, wie ich es von Neil Young kenne. War aber bestimmt auch besser so, da in der O2 World sonst gerne mal nur noch Brei zu hören ist. Spielen können die Jungs sowieso und Neil Young singt wie er singt. Alles bestens. Gespielt haben sie natürlich nicht alles was ich hören wollte, aber vieles in den deutlich über zwei Stunden (könnten auch schon 2 1/2 Stunden gewesen sein) Konzert. Die gesamte Band inclusive Neil Young war sehr gut gelaunt. (Ich wusste nicht, dass NY auch lachen kann :) ). Zuschauer waren auch da,.. einige wenige,.. was möglicherweise an den doch unverschämt hohen Eintrittspreisen liegen könnte. Leider kam, möglicherweise deshalb, nicht so richtig Stimmung auf. Trotzdem 5* für einen gelungenen Abend.
  • Hamburg - 02 Arena

    03.06.13

    Weltklassekonzert mit kleinem Wermutstropfen von Blues-im-Blut, 16.06.13
    Hamburg 02 Arena, 03.06.2013 Man sollte wissen auf wenn und was man sich einläßt. Ein Neal Young - Neuling wird wahrscheinlich nach wenigen Minuten das Konzert ratlos und kopfschüttelnd verlassen. Irgendwie verständlich, denn die Hoffnung und der Glaube, daß CRAZY HORSE vielleicht doch noch zu einer der besseren Begleitbands mutiert wären, gibt man nach den ersten Mißtönen auf. Rückkoppelungen, gewollt oder nicht, Talbots eindimensionaler Schlagzeugbeat, Sampredos wie immer daneben liegenden Töne, genau das ist CRAZY HORSE und funktioniert auch nur und ausschließlich symbiotisch mit den musikalischen Vorgaben, die Neil Youngs ihnen stellt und gestattet. Kein Spielraum für die drei älteren Jungs! Neil Young ohne OHNE CRAZY HORSE ist eine Dimension, die nicht vergleichbar ist. In den letzten zehn Jahren hörte man NY stets ohne CH und erlebte den Weltkünstler von seinen anderen Seiten. Leise, laut, extatisch, melancholisch, auch schon einmal wütend, aber immer mit Gefühl und Seele. Und - musikalisch sauberer. Der Mittelblock, schon immer akustisch gestaltet, geriet in Hamburg etwas zu kurz. Auf das obligate Heart of Gold folgte das fast in Dylans Originalkonzeption vorgetragene BLOWIN IN THE WIND während Dylan SELBST das Basislied aller Protestler und Lagerfeuerklampfer völlig fragmentarisiert und fast nicht mehr erkennbar vorzutragen pflegt. Die neuen Lieder, sonst auch nicht so seine Art, werden ausgiebigst dargeboten und haben einen - wie könnte es auch anders sein - völlig anderen Charakter gegenüber allem der letzten Jahren. Sehr gewöhnungsbedürftig die fast schon stoisch immer wiederkehrenden Refrains und Basisrhythmen, die genau dann aufgelöst werden, wenn der Zuhörer anfängt unruhig zu werden. Ja, Psychedelic Pills ist der passende Name für sein bisher letztes Werk. Man sollte nicht den Fehler machen, das Konzert zu besuchen, ohne die CD ein halbes Dutzend mal intensiv gehört zu haben. Denn nur dann springt der Funke über und man fühlt sich wieder in NYs Bann gezogen, dem man DANN einfach nicht entweichen kann. Stimmlich habe ich NY NOCH NIE so gut und klar erlebt, nahezu ohne seine fast schon obligatorischen Timbres. Ein Abend voller Überraschungen im positiven Sinne! Warum allerdings die Vorband, immerhin keine geringeren als LOS LOBOS mit zwanzig Minuten Verspätung auf die Bühne kamen und dort endlos lang spielten [ gefühlt ] und der nachfolgende Umbau unendlich zäh und träge vonstatten ging, ist mir schleierhaft. Man sollte mit diesem antiquierten Brauch der Vorgruppen aufhören, das nervt nur noch und die Vorfreunde schwindet mächtig, vor allem dann, wenn die Stilrichtung eine ganz andere ist.... Kein Konzert eines Weltstars muß mit Pfiffen beginnen, weil die Vorgruppe meint, erst einmal zeigen zu müssen, wo der Hammer hängt. Das war schon in Oberhausen so, als viele Zuschauer sogar die Halle verliessem, weil sie das unglaublich nervige Geschreie der Hyves nicht mehr ertragen konnten. Wegen dieses Vorgruppenchaos leider ein Sternchen weniger in meiner Wertung. Schade.
  • HAMBURG - o2 World Hamburg

    03.06.13

    Ein wunderschönes Konzert von el ke, 10.06.13
    Ein wunderschönes Konzert ,mit einem 67 jährigen Künstler, der immer noch eine Stimme wie ein junger Mann hat.In seiner Musik steckt Herzblut ,was man hören und erleben konnte .An diesem Abend war ich noch einmal 19 ;) Danke Neil ;)

Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Neil Percival Young, OC, OM (* 12. November 1945 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Rockmusiker, der mit der Band Crazy Horse, aber auch als Solokünstler und mit vielen anderen Bands und Künstlern auftritt. Zudem gilt er als Godfather of Grunge. Zu seinen populärsten Titeln gehören The Needle and the Damage Done, Heart of Gold, Cinnamon Girl,...
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