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Mark Knopfler

Vorhang auf: Mark Knopfler bei eventim.de

Mark Knopfler hat der populären Musik mit einigen ihrer besten Songs immer wieder wichtige Impulse geliefert. Als genialer Gitarrist, Sänger und Songschreiber von Dire Straits, die sicher zu den größten Rockbands aller Zeiten gehören, erlangte er Weltruhm. Seine acht Soloalben knüpfen an die von ihm begründete Songtradition an und verbinden beide Schaffensperioden zu begeisternden Live-Erlebnissen.


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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Mark Freuder Knopfler OBE (* 12. August 1949 in Glasgow) ist ein britischer Musiker. Der mehrfache Grammy-Gewinner war Kopf und Gründer der Rock- und Popgruppe Dire Straits, mit der er weltweite Bekanntheit erlangte. Mit insgesamt etwa 115 bis 120 Millionen verkauften Tonträgern (Dire Straits und solo zusammen) zählt er zu den „best-selling music a...
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Bildergalerie

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    Mark Knopfler
      4.1 Sterne, aus 701 Fan-Reports
  • Hannover - AWD-Halle

    06.11.11

    Mark Knopfler aka. Prince Valium von bergischer löwe, 23.11.13
    Auch ich sah denn endlich einmal den ehemaligen Dire Straits-„Kopf“ live, im Rahmen des Doppelpakets Bob Dylan–Mark Knopfler, als „unique concert evening“ bzw. „event“ angekündigt seinerzeit. Ganz ungewöhnliches aber geschah anläßlich dieses Veranstaltungsreigens: eine Horde aufgebrezelter, unangenehm selbstgewiß daherscharwenzelnder ältlicher Ehepärchen kroch, krabbelte, quallte und schnarrte, strömte also einer in die Jahre gekommenen Sturmflut gleich da in die – für einen seit vielen Jahren dem Herrn Zimmermann verbundenen Fan – mittlerweile ungewohnt gewaltigen Hallen, werweiß „Musiktempel“. Wie sich im Fortlauf des Abends herausstellen sollte, war das solcherlei Volk, das hirnschonend ewiggleich wie „genauso als wie von der CD, ist das nicht toll, Mutti?“ geschmacksverstrahlt eine von Mark Knopfler dargebotene … Entschuldigung, da bin ich wohl schon bei der bloßen Namensnennung kurz eingenickt ... Wo war ich denn gleich stehengeblieben? Ach ja, genau. Sowieso. Das erste Stück der MK-Band war im Bereich des sogenannten „Midtempo“ angesiedelt. Zum Ausgleich wurde das zweite „Stückgen“ (Georg Christoph Lichtenberg) ein paar Umdrehungen ruhiger dargeboten. Um die Zuhörerschaft „geistig-mental“ (Joghurt Löw) nicht zu überfordern, war der dritte Song dann unglaublich bräsig-langsam. Gefolgt von weiteren Vorträgen, die … schnarch, chrrrrrn … erneut aber bitte ich um Verzeihung, aber als vorgezogenes Resumee des Knopfler-Sets könnte ich glatt vorschlagen, daß der oder die, welches an Schlaflosigkeit leidet, nur eine CD des Knopflermark beziehungsweise eines seiner Konzerte sich antun möge, um selig, wie „Little Nemo“, ins gelobte „Slumberland“ zu gleiten, ganz ohne Gleitcreme, aber ehrlich. - - - Geweckt wurde ich so gegen geschätzte neun oder halb zehn Uhr von einem siebzigjährigen amerikanischen Sänger, der – kaum daß er die Bühne betreten hatte – einen dermaßen infernalischen Lärm entfachte, infolge es „Mutti“ und „Vati“, noch eben umrauscht von Knopflers gepflegter Fahrstuhlmusik, aber sowas von allereiligst den Ausgängen entgegentrieb, daß es nicht mehr so richtig feierlich war. „Ja nee, is klar“ (Atze Schröder); wenn „letztends“ (Atze, quatsch! Matze Sammer) da so ein Herr Zimmermann – im verheerten Hirnkastel da oben noch immer als Protestsinder-Liedermacher mit Akustikklampfe auftretender „Onkel Bob“ ehern abgespeichertes Monumentalmonument, so mental irgendwie – dreist daherkommt und es auch noch wagt, öffentlich künstlerische Autonomie auszuleben, ohne sich ans „geschätzte“ Publikum heranzuschleimen und sich schamlos präsentiert als als einer der immer weniger werdenden LEBENDIGEN Musiker, kann „man“ (sprich: Muddi und Vaddi) das keineswegs und -falls überhaupt akzeptieren. „Geht gar nicht, gerne.“ Das wäre ja noch schöner! Der versaut einem ja den ganzen Abend! Also nix wie zum Notausgang hin, aber ehrlich und schnurstracks! Schade um das auf Länderebene sauer verdiente Geld, das „unsereins“ vielvielbesser auf der DIDACTA in arbeitssparend vorgepreßten Unterrichtsmaterialien angelegt hätte. „DAS ist doch mal eine enttäuschungsfreie Investition, woll?“ Nicht glatt und poliert spielt der Dylan da, wie so himmlisch „unsänen Maak“, der wohlfeile Muzak aus dritter Hand uns verkauft, sondern – „Skandal!“ – richtige Musik macht! Das „geht gar nicht, okay?“ – „Schade um das schöne Zeitfenster, in dem wir zeitnah den Fokus auf zum Beispiel Fernseh oder Kuscheln hätten stellen, legen oder setzen können. Neinnein, das ist für uns keine ‚Win-Win-Situation‘, im Lääve nit!“ – „Musik to go oder Togo, das gibt uns nur der ‚Knopf‘. Und diss: Gäärneee!“, wie zärtlich schwelgend „wir“ (noch- und letztmals: Muddi und Babbi) ihn sanft rebellierend „ihn“ (den Knopflermackmack) zu nennen pflegen, beim abendlichen gegenseitigen in den Schlaf kuscheln, harr harr! Zwei Abende durfte ich dieses Doppelpack (a genuine infamous double bill) „genießen“, und hier gefiel mir recht apart, daß der Herr Knopfler es schaffte, durchgehend nacheinander denselben „Scherz“ an exakt derselben Stelle zu plazieren, als Einleitung zu einem neuen Song: In Oberhausen: „First time we play this in Germany.“ Zum Gitarristen gewandt: „Good luck.“ Und sodann im niederträchtigen Niedersachsen (Maschmeier, Schröder, Wulff) nur einen Abend später: „First time we play this in Hannover.“ Zum Gitarristen gewandt: „Good luck.“ Jaja, SO geht Unterhaltung heute – Muzak „to go“, hö hö. DAS aber versteht unser 21. Jahrhundert unter „Spont-, nein, Spontanitt- oder Spontanutt-, Verzeihung: Spontifexblablamultität“, ja genau. Fazit: Bob Dylans Konzerten habe ich seither noch mehrmals mit stetig wachsendem Vergnügen beigewohnt, Mark Knopfler aber … schnarch, chrrrrrn! … Verzeihung, erneut übermannte mich seliger Schlummerschlaf, brauche ich nicht mehr, „no way“. Da kann ich die entsprechenden CDs gleich auf Endlosschleife stellen, sollte ich jemals das Bedürfnis verspüren, lebloses, aalglattes Musiksurrogat wegkonsumieren zu wollen. Aber nee, da lege ich mich lieber kurz hin zu einem viertelstündigen „Churchill-Powerschlaf“ und goutiere anschließend echte Musik. Zum Beispiel die von Bob Dylan. Oder Townes van Zandt. Oder Warren Zevon. Auch wenn’s „Muddi und Babba“ (Sag bloß, etwa DIE schon wieder???) nicht gefällt. Tut mir leid, Leute. Obwohl, nein, das tut mir gar nicht leid. Ist mir eher sowas von „piepenhagen“ (Walter Kempowski). Also, hüllt euch in die schützenden „Jack Wolfskin“-Jacken (im Sinne des goldgleich schimmernden Liedes des Herrn Th. Lienenlüke – ja, IHR seid damit gemeint) –, bewehrt euch gegen provozierend lebendige Zimmermänner und schwelgt weiter in der „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwas“ („Nena“, Hagen/Hagen! Auch das noch!!) ungelüfteten Aura oder aber auch im entsprechend verpupten Hautgout (gleich: Müffeln) eurer kernsanierten Eigentumswohnungen. Mit einer vergammelt-gerammelt bis unter die Decke vollen Schrottbibliothek aus Böll, Grass, Walser und Konsörtchen. Aber bitte ohne mich, bittet angewidert – und lieber Dostewiglaf, Henscheideckhard sowie Henschelgerhard verehrender „Bergische Löwe“. Woll? P.S.: „Sie möchten in die dritte Etage fahren?“ fragt servil der Liftboy. Ich nicke zustimmend. „Dritte, ja.“ Schon drückt der Boy auf zwei Knöpfe (auf zwei Knopfler???). Auweia! „First time we play it in a Fahrstuhl“, lächelt seifig der Aufzugsknecht, wendet sich elegant zur Etagenknopfleiste und haucht ihr entgegen: „Good luck.“ Reflexartig aber murmele ich in meinen inzwischen weißen Bart hinein: „There must be some way out of here.“ Ja, Dylan hilf! Bin ich denn in einem völlig geistesverrottetem Paralleluniversum gelandet? Ich fürchte, ja: „We are the sultans, the sultans of Scheißdreck!“
  • BREMEN - ÖVB-Arena

    11.05.13

    Mark Knopfler super - aber sehr kurz von Raindel, 26.07.13
    Ein Wiedersehen mit alten Dire Straits Songs und neuen Interpretationen. Leider war die Zeit zu kurz: nur knapp 2 Stunden Konzert ohen Pause - das wars Leider fehlte eine große Leinwand, denn wer nicht nah genug an der Bühne saß, konnte Einzelheiten kaum erkennen.
  • BREMEN - ÖVB-Arena

    11.05.13

    11.5.13.Konzert in Bremen von grisu 61, 26.07.13
    Musikgenuss pur. Kritikpunkt: Die Parkplatz Situation Grausam wir haben 1,5 Std .gebraucht um von diesen Parkplatz zukommen. Es hätten zumindestens Einweiser oder ähnliche Leute die Konzertbesucher sicher vom Parkplatz lotzen müssen..............Personal in der Konzerthalle ausreichend. Event und das Mark Knopfler in Bremen war super genial.

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