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Lindsey Stirling

Vorhang auf: Lindsey Stirling bei eventim.de

Lindsey Stirling (* 21. September 1986 in Orange County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Violinistin, Bühnenkünstlerin und Komponistin. Sie präsentiert choreographierte Violin-Darbietungen sowohl live als auch in Musikvideos. Privatleben Stirling wuchs zusammen mit zwei Schwestern in Gilbert (Arizona) auf. Sie studierte therapeutische Entspannung an der Brigham Young University in Provo. Als Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die zur Konfessionsgruppe der Mormonen zählt, absolvierte sie einen freiwilligen Missionsdienst in New York. Seit Dezember 2012 lebt sie wieder in Arizona. Musikalischer Werdegang Im Alter von sechs Jahren bekam sie ihren ersten Violinunterricht. Der Drang des Erlernens dieses Instrumentes ging jedoch von Stirling selbst aus, ih... weiterlesen



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Lindsey Stirling (* 21. September 1986 in Orange County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Violinistin, Bühnenkünstlerin und Komponistin. Sie präsentiert choreographierte Violin-Darbietungen sowohl live als auch in Musikvideos. Privatleben Stirling wuchs zusammen mit zwei Schwestern in Gilbert (Arizona) auf. Sie studierte therapeutische Ents...
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    Lindsey Stirling
      4.4 Sterne, aus 214 Fan-Reports
  • BERLIN - Columbiahalle

    16.10.14

    Jederzeit wieder! von Bademeister 2000, 30.06.15
    Wow! War das ein toller Abend in der Columbiahalle. Lindsey Stirling in Bestform und bei bester Laune! Eine Ausnahmekünstlerin! Keine Musikerin spielt so toll und abwechslungsreich Violine wie Sie! Eine grandiose Show! Bis zum 7. Juli in der Zitadelle Spandau, Lindsey! Hoffentlich bei super Wetter!
  • MÜNCHEN - FREIMANN - Zenith, die Kulturhalle

    04.12.14

    Zenith zu geizig von Sofia, 11.06.15
    Über Linsey Stirling schreibe ich keine Kritik. Sie hat eine tolle show geliefert... das wenige, das ich sehen konnte!!! Mensch, ich fand es total ärgerlich so wenig gesehen zu haben. Sie bat viel zu sehen, das leider alle klein gebauten Menschen, viele junge Mädchen inklusive, verpasst haben. Der Preis für den Ticket fand ich alles andere als billig, aber Zenith fand es nicht nötig, eine für alle sichtbare Leinwand zu stellen, bei einer Künstlerin, die sehr viel Visuelles anbietet. Zu Zenith gehe ich nie mehr hin!! da gibt es andere Halle, die mehr anbieten.
  • LEIPZIG - Haus Auensee

    11.10.14

    Ernüchternd. von Bea, 10.01.15
    Ich ging in freudiger Erwartung zum Konzert in Leipzig im Haus am Auensee am 11.10.14. Die Einheizer: A Great Big World waren einfach Klasse! Zwei tolle Burschen, von denen die Welt hoffentlich noch mehr hören wird! Aber vielleicht etwas leiser. Dann könnte man ihre richtig guten Stimmen auch besser hören. Die Beiden können ihre guten Energien auf das Publikum übertragen. Daumen nach oben! Leider stand nichts von einer Vorband auf der Karte. Erfreut haben sie mich dann trotzdem, auch wenn ich vorerst mal nicht wusste, wer die Zwei eigentlich sind. Das jüngere Publikum hat es vielleicht schneller geschnitten. 20 Uhr Konzertbeginn...21.15Uhr Lindsay endlich auf der Bühne...Grr! Wer einen Platz im Parkett hatte und etwas weiter hinten seinen Ort zum Stehen fand, konnte auch Gott sei Dank kaum was sehen. Keine Leinwand. Wie armselig. Somit keine Einspielungen ihrer Videos (Die ja eigentlich zu IHRER SHOW gehören!) Ein Keyboarder, ein Drummer, zwei HipHop Tänzer. Das war es! Alle haben sie zwar richtig was drauf gehabt, keine Frage. Lindsay ist ein echtes Talent. Und was sie wirklich beherrscht, das ist ihre Geige!!! Hut ab Frau Stirling! Aber leider war alles war so laut und so übersteuert,dass es an so mancher Stelle einfach ungemütlich wurde und die Geige dann auch nicht mehr herauszuhören war. Die Choreo der Tänzer, auch im Zusammenspiel mit der Hauptperson, war gut gemacht (Also dass was ich davon sehen konnte.War ja nicht so viel! War manchmal froh über Leute vor mir, die ab und an über Handy mitfilmten, so konnte ich auch mal den Act im Gesamten sehen.) Ihre Monologe zwischen den Vorträgen sind mächtig lang und es erwächst der Eindruck, dass der Großteil ihrer Werke immer aus harten Phasen des Kummers und des Alleinseins erwuchsen. Trotzdem wirkt Lindsay frisch, voller Energie und Tatendrang. So springt sie dann auch, in gewohnter Manier, den ganzen Abend über die Bühne. Ein echtes Energiebündel! Leider konnte sie ihre Energien an den Großteil der Zuschauer nicht weitergeben. Das lies, der durch ihre Techniker verursachte Krach, leider nicht zu. Sehr schade! Das einzige Akustik Stück, wieder langatmig angesagt, wurde dann von einigen Zuhörern zerklatscht. Besonderer Dank hier, an die vielen Mitglieder der Gruppierung Gern Klatschendes Deutsches Völkchen! Der ganze Abend wirkte eher wie Clubdisse. Eigentlich nur mit Oropax zu ertragen. Hatte mir echt mehr erwartet! Vielleicht mal eine echte Stimme.(Ihre Eigene, gab sie ja ganz kurz, aber mehr nur zum Spass, zwischendurch, zum Besten.) Leider kamen alle besonderen Beiklänge aus der Retorte. Jüngeres Publikum fand das bestimmt völlig in Ordnung und ganz toll und auch nochmal live hörenswert. Ich definitiv nicht! Mir war es für den Preis, echt zu billig aufgemacht. Ein bisschen Licht, ein bisschen Nebel, zwei Tänzer, zwei Bandmitglieder und die Technikcrew natürlich. Und alles geht im Einheitskrach der sich,für meine Ohren, so sehr ähnelnden Melodien unter. Überraschungen für Ohren und/oder Augen gab es keine. Etwas mehr handmade, etwas leisere Töne, etwas weniger Monolog, etwas weniger Bewegung und etwas mehr von dem, was uns ihre Videos zum Träumen (an Klang UND Bildern) geben. Dann wäre es doch glattweg ein unvergesslich schöner Abend geworden!