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Lana Del Rey

Vorhang auf: Lana Del Rey bei eventim.de

Lana Del Rey aus New York dominierte seit Anfang 2012 mit ihrem zweiten Album „Born To Die“ die internationalen Charts. In elf Ländern erreichte es Platz 1, allein in Deutschland erhielt es fünffach Gold sowie dreifach Platin. Zahllose Preise unterstrichen die Ausnahmequalität der Poetin, Songwriterin und Sängerin. Im November 2012 erschien die „Paradise“-Edition des Albums, im Dezember 2013 sorgte sie mit ihrem ersten Kurzfilm „Tropico“ erneut für Furore.



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Über diesen Künstler

Künstler-Biografie

Lana Del Rey (* 21. Juni 1986 in New York als Elizabeth Woolridge Grant) ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie wurde mit dem Song Video Games bekannt, mit dem sie im Dezember 2011 Platz eins der deutschen Charts belegte. Das erste Studioalbum Born to Die konnte sich weltweit mehr als 5 Millionen Mal verkaufen, liegt somit auf Platz 5 der bestverk...
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    Lana Del Rey
      4 Sterne, aus 88 Fan-Reports
  • Berlin - Zitadelle Spandau

    20.06.14

    Perfekt. von Lifegoeson, 04.07.14
    Erstmal zur Location, daher muss ich auch nen halben Stern abziehen. Das Feeling war schon nicht verkehrt aber irgendwie ging der ganze Sound verloren. In Düsseldorf letztes Jahr spürte man nen bisschen mehr kribbeln auf der Haut. Den anderen halben Stern Abzug muss ich leider den Machern der Stagetime und den Hands geben. Die Sachen die unnötigerweise zur Verzögerung des Beginnes führten ist einfach nicht zu rechtfertigen. Handtücher, Flaschen und Instrumente sowas hätte alles vorm Support geschehen können. Vllt. noch mal 10min vorher zum Line Check aber nicht mehr. Konzert fand ich klasse- ein guter Mix aus Alten und Neuen Liedern. Warum die Mädchen immer kreischen und andere Ihre Handys zum Aufnehmen benutzen werde ich nie verstehen. Freue mich und hoffe das Sie Ihr Album ordentlich Tour und wieder durch NRW kommt .
  • Berlin - Zitadelle Spandau

    20.06.14

    Konzert war ganz toll, aber auch enttäuschend von Franz. M., 23.06.14
    Nach dem Konzert der Künstlerin im Veledrom in Berlin im vorigen Jahr ich habe mich bereits monatelang auf das Konzert gefreut. Und das nicht umsonst, obwohl es auch Enttäuschungen gab. Es gab diverse Parallelen zum Konzert im Velodrom im vorigen Jahr ... Positiv war, dass auf nervende Zwischenmusik vor dem Auftritt, die beim Konzert im Velodrom noch an Körperverletzung grenzte, gänzlich verzichtet wurde ... Die Vorgruppe korrekt ausgedrückt der Vorsänger ist eigentlich nicht wert das man ihn extra erwähnt. Wenn man es positiv sehen will, dann nervte er bei seinem Auftritt nur wenig. Er hat sich sicher bemüht, aber man hätte ihn auch weglassen können, es hätte nichts geändert und nichts wäre anders gewesen! Diese Formulierung trifft es sicher am Besten. Der Beginn des Events war für 19.00 Uhr avisiert, um 19.27 Uhr begann der Vorsänger ... und um 19:54 Uhr war es dann zunächst Vorgruppentechnisch geschafft. Auch wenn man den verspäteten Beginn und den Zeitraum sicher kritisieren kann, dies ist (leider) bei Konzerten die Regel und führt bei mir zu keinem Abzug. Es verging (auch das ist eine Parallele zum vorigen Jahr) eine lange Zeit bis etwa 20:25 Uhr, dann begann das eigentliche Konzert. Dieser Zeitraum ist zu lang. Nach reichlich einer Stunde um etwa 21.37 Uhr flüchtete die Künstlerin mit Band völlig unerwartet und ohne Vorankündigung sowie grußlos von der Bühne. Es gab keine Zugabe. Mithin war es letztlich ein sehr kurzes Konzert. Ich kann mich jedenfalls an kein kürzeres Konzert erinnern. Auch diesbezüglich hat das Management der Künstlerin seit dem vorigen Jahr offenbar nichts dazu gelernt. Ich habe zudem offenbar so gestanden, dass ich im Gegensatz zu anderen hier, die tatsächlich nicht gute Tonqualität des Konzertes wenigstens als nicht toll störend empfand. Guter Klang, den man für sein Geld schon erwarten darf, ist aber was anderes ... Für mich war das gerade noch im hinnehmbaren Bereich ... Was war zwischen dem Konzertbeginn und der plötzlichen Flucht von der Bühne ...? Eine Künstlerin mit einer klaren tollen Stimme in Hochform, die Ihre Musik toll präsentierte. Die klasse Musik bekam auch die schlechte Musikanlage einfach nicht kaputt, obwohl sich die Musikanlage wirklich redlich darum bemühte. Mir persönlich war es etwas wenig Musik von Ihrer neuen Platte und etwas zu viel alte Musik. Aber das ist Geschmackssache ... Hätte ich nicht das Konzert im Veledrom erlebt, ich wäre auch von der Bühnenshow restlos begeistert gewesen. Im Vergleich zum Konzert im Velodrom fiel die Bühnenshow mit Licht und Filmeinspielungen am Freitag auf hohem Niveau jedoch etwas ab ... Diese Aussage hat Bestand, auch wenn man hier sicher zugute halten muss, das Open Air bei Tageslicht vielleicht andere und größere Herausforderungen stellt als das Velodrom ... Manches der Licht- und Bühnenshow mit Filmeinblendungen blieb hier sicher gut gemeintes Stückwerk, ein klares Konzept wie im Veledrom war nicht erkennbar. Man merkte, dass die Künstlerin offensichtlich nicht mit einer eingespielten Truppe auf einer lang vorbereiteten und geprobten Tour war. Das hatte auch was ehrliches an sich ...Für mich daher eher ein Pluspunkt als Abzug. Mir persönlich wird das Konzert trotz der Kürze und der nicht so tollen Musikanlage in guter Erinnerung bleiben, weil die Künstlerin Ihr bestes gab, einen hervorragenden Auftritt hinlegte und auch die Rahmenbedingungen mit toller Umgebung und gutem Wetter für mich in das positive Gesamtbild passten. Zwei Punkte muss ich dennoch fairerweise abziehen ...
  • Berlin - Zitadelle Spandau

    20.06.14

    Gut, hätte aber gern mehr sein können. von Kevin Zickenrott, 23.06.14
    Es war bereits mein 2. Konzert von Lana Del Rey. Als großer und leidenschaftlicher Fan kam ich natürlich mit großen Erwartungen nach Berlin. Zunächst ein Wort zum Veranstaltungsort: Zitadelle Spandau. Etwas ungewöhnlich für ein Konzert. Dass es nur einen Eingang gibt, war auch etwas bedenklich, was aber nicht zu ändern war, da die Zitadelle ursprünglich dafür gebaut wurde, damit niemand hineinkommt. Zugegebenerweise war ich froh, dass ich noch am linken Rand der 1. Reihe kam, weil ich erst um 19 Uhr da war, als der Vorsänger Max Jury mit seinen Song Christian Eyes anfing. Die halbe Stunde Leerlauf im Anschluss fand ich etwas ermüdend. Die Bühne konnte ich von der Seite aus leider nicht ganz sehen (zumindest die Leinwand und Band nicht) aber daran war ich ja selbst Schuld, hätte mich ja nicht dort hinstellen müssen. Da ich aber wusste, dass Lana mind. 1x von der Bühne kommt, blieb ich bewusst dort stehen. Um 20:30 Uhr begann sie dann mit dem Song Cola und kam gleich runter von der Bühne zu den Fans und blieb knapp 5m vor mir stehen, schaute in die Runde und ging dann wieder mit den zugeworfenen Geschenken davon. Leider etwas schade, dass nur die Fans in der Mitte Autogramme und Fotos bekamen, aber die haben es aufgrund der langen Wartezeit vor Einlass auch am meisten verdient gehabt. Es folgten intensive 70 Min. mit einer Mischung vom Born to die und Ultraviolence Album. Positiv fand ich, dass die Fans immer wieder mit ins Geschehen eingebunden wurden. Wie letztes Jahr in Hamburg ist sie aber konsequent, was das Konzertende angeht. Egal war sehr ihre Fans Lana, Lana! rufen, eine Zugabe blieb aus. Das Merchandising-Angebot fand ich etwas mager. Zwar ist es bekannt, dass T-Shirts auf Konzerten grundsätzlich teuer sind, aber es ging schon leicht in Richtung Ausbeutung. Zudem wurden alte Fanartikel aus dem letzten Jahr noch zum selben Preis verkauft. Das fand ich etwas seltsam. Im Vergleich zum letzten Jahr, fand ich in der o2 World Hamburg allgemein die Akkustik besser. Meiner Meinung nach gab es leider keine Steigerung, die ich mir sehr gewünscht habe. Aber ein dickes Plus, dass sie immer ihre Fans ins Geschehen mit einbezieht (wenn auch vorwiegend die 1. Reihe). Ich freue mich auf das nächste Konzert von Lana Del Rey! :)