Das Konzert "Pferd & Sinfonie" im Rahmen des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen am Samstagabend, 30. Juni hat auch 2012 ein außergewöhnliches Showprogramm gepaart mit der Live-Musik des Sinfonieorchesters Aachen geboten.
"Das Konzert bringt Sport und Show perfekt zusammen" sagt Frank Kemperman, Vorstandsvorsitzender des CHIO-Ausrichters Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. (ALRV).
Das Konzert faszinierte mit einem spektakulären Show-Programm zur Live-Musik des Sinfonieorchesters Aachen. Im ausverkauften Deutsche Bank Stadion ließen sich die Zuschauer am Samstagabend bereits zum achten Mal von dieser speziellen Atmosphäre begeistern.
Ob Samba, Walzer, Ballett, steppende Islandpferde oder Flamenco: Bei der achten Auflage von "Pferd & Sinfonie" verwandelte sich das Deutsche Bank Stadion unter Flutlicht in eine schillernde Tanzbühne. Berühmte Melodien wie „Bolero“ von Maurice Ravel oder "Der Nussknacker" von Peter Tschaikowsky machten die einzigartige Veranstaltung nicht nur zu einem Augenschmaus, sondern auch zu einem Hörgenuss.
Die Ouvertüre war natürlich ganz im brasilianischen Stil. Denn der diesjährige CHIO-Partner Rio de Janeiro schickte die Bahia Dance Group in die Arena, die mit Sambarhythmen und Rio Carnaval für eine temperamentvolle Eröffnung der beliebten Show sorgte. Begleitet wurde die Sambatruppe von den Mangalarga Marchadores, der berühmten brasilianischen Gangpferderasse. Die Zuschauer im ausverkauften Deutsche Bank Stadion hatten auch nach der ersten feurigen Show-Einlage keine Gelegenheit, ruhig sitzenzubleiben. Ein Tanz-Festival rund um die Welt führte über Spanien und Ungarn nach Wien. Ein absoluter Kracher: Die steppenden Islandpferde, die in ihrer typischen Gangart "Tölt" über eine Holzplanke liefen und so einen ganz eigenen Sound kreierten – begleitet von einem Schlagzeuger und keinem Geringeren als Michael Donnellan, einem der weltbesten Steptänzer. Aber eigentlich baten gestern Abend die Damen zum Tanz: Einen besonders stimmungsvollen Auftritt zeigte Isabell Werth, eine der besten Dressurreiterinnen der Welt. Während sie ihr Pferd "El Santo" tanzen ließ, wurde sie einzig und allein von Péter Halász, dem Ersten Kapellmeister am Theater Aachen, am Flügel begleitet. Das ungewöhnliche Trio verbreitete Gänsehaut-Stimmung in der Aachener Soers. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der schwedischen Springreiterin Helena Lundbäck, die gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Tobias Karlsson zu den ABBA-Hits "Waterloo", "Money, Money, Money" und "Mamma Mia" eine flotte Sohle aufs Parkett legte. Bereits bei der schwedischen Ausgabe der Tanzshow "Let’s Dance" konnte man ihr tänzerisches Talent bewundern, bei "Pferd und Sinfonie" konnten sich die Besucher nun auch live von dem Können der erfolgreichen Springreiterin überzeugen. Ein Teil der Einnahmen kommt UNICEF sowie der "Fundacao Pavel" zugute.
Aachen ist einfach Aachen. Weltfest des Pferdesports. Ich könnte mir nicht vorstellen, dieses großartige Event auch nur einmal zu verpassen! Jedes Jahr aufs Neue ist es einfach super dort, eine tolle Stimmung, ein schönes Feeling. Ein MUSS für jeden Reitsportfan!
Ich war bis jetzt immer beim Voltigieren dabei und ich kann es einfach nur jedem raten! Die Stimmung in der kleinen Halle ist einfach bombastisch, alle Voltigierfans gehen richtig ab und feiern und bejubeln ihre Voltigierer. Hammer, besser als im Fußballstadtion! Einfach TOP!
AACHEN - Springstadion
07.07.12
Ein Muss für Reitsportfans von M.E., 12.07.12
Aachen ist eben wirklich Aachen und das bedeutet soviel wie: Jeder Reitsportfan sollte meiner Meinung nach mindestens 1 Mal in Aachen beim CHIO live dabei gewesen sein!
Das Feeling ist der Hammer, die vielen Verkaufsstände laden zum Shoppen ein, und wenn das Wetter noch stimmt, dann kann nun wirklich Keiner mehr meckern...
Die Stimmung in den Stadien ist unbeschreiblich...
Einfach ein sehr, sehr tolles Turnier :)
AACHEN - Hauptstadion CHIO
08.07.12
Super-Event von Phönix, 11.07.12
Egal, wie das Wetter am Tage der Veranstaltung ist, ich denke, jeder geht am Ende mit einer Gänsehaut nach Hause. Wobei diese Gänsehaut nicht der Kälte oder Nässe geschuldet ist, sondern einem wunderbaren Zusammenspiel von hoher Professionalität der Beteiligten vor Ort, sehr guter Organisation der Veranstaltung sowie einem hohen Maß an Wertschätzung gegenüber den Tieren, Reitern und Besuchern.
Ich würde jederzeit wieder nach Aachen fahren, es ist einfach wunderbar.
Der Abschied der Nationen ist einfach nicht zu toppen ! ! !