"Im Westen nichts Neues" - Dresdner Philharmonie - Tickets

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EventOrteDatum
"Im Westen nichts Neues"DRESDEN
Konzertsaal im Kulturpalast Dresden
So, 29.04.18
18:00 Uhr
 
Tickets ab € 24,00
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    Dresdner Philharmonie
      3.4 Sterne, aus 5 Fan-Reports
  • DRESDEN - Albertinum

    31.12.16

    Aufforderung zum Tanz von H. Voigt / M. Andrä, 06.01.17
    Das Konzert war insgesamt ein gelungener Jahresabschluss. Besonders erwähnenswert sind für uns die beiden Damen des Abends. Abgesehen von immer sehr guten Leistung des Orchesters waren wir von der sympathischen Dirigentin hell begeistert. Von den Darbietungen der chinesischen Geigerin waren wir überwältigt.
  • DRESDEN - Albertinum

    18.04.15

    einmalige Mischung von Charly Brown, 21.04.15
    In Dresden wurde bei diesem Konzert moderne Musik mit Klassik kombiniert angeboten. Der besondere Reiz für ein jüngeres Publikum lag dabei im Gast: Martin Grubinger gehört mit seinen 32 Jahren bereits zur Weltklasse der Percussionisten. Gleichzeitig bringt er sein Können mit einer jugendlichen Begeisterung rüber, dass mit ihm gemeinsam sogar moderne Musik zu einem tollen Hörerlebnis wird. die Dresdener Symphoniker boten im Anschluss an den Weltklassestart mit Martin Grubinger zwei weitere Stücke, die Überraschungen aufweisen, nämlich Haydesn Abschiedssynfonie, an deren Ende sich die Musiker einzeln oder in kleinen Gruppen quasi klammheimlich von der Bühne schleichen; und die Synfonie mit dem Paukenschlag. Die Erwartung, dass martin Grubinger in diesem Stück den berüchtigten Paukenschlag ausführen würde, wurde erfüllt. Das Dresdener Publikum zeigte seine Begeisterung mit enormem Aplaus und Rufen.
  • DRESDEN - Albertinum

    28.06.14

    tolle Leute, falscher ort von restio511, 01.07.14
    Der Lichthof (Skulpturenhalle) des Albertinums war natürlich nie als Saal für Konzerte, insbesondere nicht klassische, gedacht. Dementsprechend ist die Akustik eine Katastrophe. Alle Mitwirkenden waren mindestens gut, teilweise ausgezeichnet und Klaus Florian Vogt wie üblich Weltklasse. Er war auch der einzige, den man wenigstens teilweise verstehen konnte. Man wollte eigentlich ständig am (nicht vorhandenen) Regler drehen, um die Lautstärke zu erhöhen. Aber das hätte am Hall und dem sehr wattigen, teilweise auch scheppernden Klang nichts geändert. Es war zwar trotzdem ein schöner Abend, aber mit dem nächsten Versuch warten wir lieber, bis der neue Konzertsaal fertig ist...