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HONIG

Vorhang auf: HONIG bei eventim.de

HONIG ist authentisch. Nicht zuletzt, weil er nicht erst einen „Künstlernamen“ suchen muss. Stefan HONIG hat ihn bereits. Ebenso wie seine Musik. HONIG muss nicht suchen, nicht versuchen. Er hat sie bereits. Sie ist in ihm und er lässt sie hinaus, wie er eben ist. HONIG ist nicht süß und klebrig. HONIG ist melancholisch, intensiv, hoffnungsvoll und harmonisch. Bitter erfrischend. Leise summend und laut drängend. Seine Texte erzählen von erfahrenen Gefühlen, seine Musik trägt weiter in gefühlte Erfahrungen.

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    HONIG
      4.2 Sterne, aus 6 Fan-Reports
  • DÜSSELDORF - zakk Club

    19.12.15

    Schon mal bessere Abende gehabt.. von TJ, 22.12.15
    Es tut mir leid, aber dieser Abend war sehr enttäuschend für uns. Ich habe Honig bereits 1x in Essen in der Zeche Carl gesehen, wo ich ihn großartig fand. Leider war es dieses Mal das komplette Gegenteil! Zunächst einmal gab es als 1. Vorband: Tim Neuhaus. Zwei Man Show und total langweilig. Die 2. Band: The Cabinet. Kein schlechter Leadsänger. Aber extrem laut und viel zu basslastig. Dadurch nicht zu ertragen. Leider war der Sound den ganzen Abend ganz grausam und total schlecht abgestimmt. Nicht sehr angenehm für unsere Ohren. Deswegen haben wir die zwei Vorbands im Nebenraum abgewartet. Dann kam endlich Honig ( der Sound war minimal besser) und hat versucht mit alten und neuen Liedern die Menge zu begeistern. Allerdings ohne Erfolg. Es kam keine wirklich Stimmung auf und man hoffte einfach das es bald zu Ende ist. Fazit: Bitte engagiert für euren nächsten Konzerte bitte einen anderen Mitarbeiter für den Sound. Meine Freundin und ich hatten Ohrenschmerzen nach dem Konzert! Und bitte einen besseren Mix aus ruhigen und Tanzbaren Songs. Wir wären fast eingeschlafen bei den vielen ruhigen Songs... Es tut mir leid es zu sagen, aber das Geld hätten wir uns echt sparen können.
  • DÜSSELDORF - zakk Club

    20.12.14

    Mini-Festival mit kleinen Schwächen von Holsteiner, 22.12.14
    Mit einer Vorband und eigentlich zwei Headlinern war dieser Abend eigentlich schon ein Mini-Festival. - Den Auftakt machte das Indiefolk-Trio We Used To Be Tourists, deren schöner akustischer, mehrstimmig gesungener Folk etwa im Stil von Lumineers oder Mighty Oaks mir ausgesprochen gut gefiel. Eigentlich unverständlich, dass diese Tourists nicht ähnlich bekannt sind wie die Oaks.- All The Luck In The World, für mich der Hauptanlass für diesen Konzertbesuch, vermochten live dagegen nicht restlos zu überzeugen. Immerhin bestätigte sich nicht die Befürchtung, dass ihnen als Supportgruppe nur die übliche halbe Stunde zugestanden würde. Sie waren eine gute Stunde auf der Bühne, in der sie fast ihr ganzes Debütalbum plus erfreulicherweise 4 neue Songs spielten. Wie bei Liveauftritten üblich waren einige der Stücke, etwa Knots, etwas rockiger arrangiert als auf der CD, was der relativ melancholischen Musik der Gruppe für meinen Geschmack nicht gut bekam. Und die Gesangsstimme des Frontmanns ging in den lauteren Passagen praktisch komplett unter. Überhaupt war der Sound an diesem Teil des Abends relativ schlecht, Tonmischung daneben, z.B. die Geige völlig übersteuert. Auf der Bühne gaben sich die fünf sehr zurückhaltend, Sänger Neil Foot brachte kaum mehr als ein gelegentliches Thank you, folks heraus. An der Bühnenpräsenz sollte die Gruppe noch arbeiten. - Tja, und dann kam mit Stefan Honig der Mann, auf den fast alle gewartet hatten. Locker, souverän, überaus sympathisch, mit großteils toller Musik hatten er und seine Band das Publikum so was von im Griff - die Mitsingchöre bei For Those Lost At Sea wollten kein Ende nehmen. Und auf einmal stimmte sogar der Sound wieder. (Der war übrigens auch bei den Tourists ok.) Erst nach 4 Zugaben (bei einer gesellten sich die anderen Bands dazu) ließ man Honig von der Bühne. - Ein fast rundum gelungener Abend in einem gemütlichen, schön dekorierten Club, fast 4 Stunden Musik (abzüglich kurzer Umbaupausen), gute Stimmung. Insgesamt ein Sternchen Abzug gebe ich für das Schneckentempo an der Garderobe, den etwas schwachen Auftritt von All The Luck und dafür, dass das Publikum das zweite k im Namen zakk, das ja für Kommunikation steht, etwas zu wörtlich nahm. Der Geräuschpegel war während der Auftritte der ersten beiden Bands sehr hoch und grenzte an Respektlosigkeit gegenüber den Künstlern und den Gästen, die diese Bands hören wollten.
  • KÖLN - GEBÄUDE 9

    16.10.14

    klasse von Botziii, 21.10.14
    nette Lokation, gerne wieder, authentisch und einfach geniale Musik!!! Honig als Vorgruppe gesehen von Element und Crime, jetzt alleine noch viel besser, auch die Vorgruppe Jonas David war spitze

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