Hamburger Engelsaal

Das Theater der leichten Muse
Hamburger Engelsaal
Valentinskamp 40-42,
20355 HAMBURG
DE

Informationen zur Veranstaltungsstätte

Herzlich Willkommen im Hamburger Engelsaal, Hamburgs ältestem Privattheater! Das 2004 wieder eröffnete Repertoire-Theater der leichten Muse gilt als die vielleicht schönste Spielstätte Hamburgs und widmet sich mit täglich wechselndem Programm Operetten und Musikrevuen.

Der Hamburger Engelsaal und seine Geschichte

Als vor 150 Jahre in Paris Jaques Offenbach sein erstes Operettentheater eröffnete, wurde im Hamburger Engelsaal schon fas 50 Jahre Theater gespielt. Es war die legendäre Witwe Hantje, die als Wirtin des damaligen Ausflugslokals "Hotel de Rome" am Valentinskamp zwischen Bürgermeistergärten und Gängeviertel ihr Gesellschaftshaus um einen Theatersaal erweitern wollte.

Das Ende des 18.Jahrhunderts erbauten Haus lag zwischen dem Hamburger Nationaltheater am Gänsemarkt und dem Theater am Dragonerstall (an Stelle der heutigen Laeizhalle), das als sogenannte Theaterbude an durch das Land ziehende Schauspielgruppen vermietet wurde. Erst durch einen Prozess gegen den Senat 1809, den die resolute Frau gewann, konnte das "Theater im Engelsaal, dessen Name sich von den goldenen Engeln an der Balustrade herleitete, eröffnet werden. Fortan wurden in diesem Theater, dessen Räumlichkeiten heute historisch genau rekonstruiert wurden, und das inzwischen unter Denkmalschutz steht, vorwiegend Hamburger Volkstücke und musikalische Possen gespielt. Auch nach dem Tod der Witwe Hantje wurde der Theatersaal von den neuen Eigentümern, der Familie Tütje, weitergeführt. die eigentliche Konzession erwirbt dann 1842 der Direktor des "Theater in der Steinstraße" Charles Maurice Schwarzenberger, der sich Cherie Maurice nennt und 1843 mit dieser Urkunde das "Thalia-Theater" gründet.

Als um 1920 das Haus noch einmal umgebaut wurde, der große Unions-Festsaal vergrößert und das Etablissement in Neustädter Gesellschaftssäle umbenannt wurde, wurde der Engelsaal geschlossen. In diese Räume zogen die Hamburger Volkszeitung und eine Druckerei ein. Nach dem Krieg wurden die Räumlichkeiten u.a. als Versteigerungssaal eines Hamburger Auktionshauses genutzt.

Das Haus verfiel zusehends und erst 1997 konnte es durch private Investitionen in den alten Zustand zurückversetzt werden. Der Engelsaal wurde fortan wieder als Kulturraum genutzt und durch Karl-Heinz Wellerdiek nach rund 85 Jahren am 3. März 2005 als Theater wiederbelebt. Neben der Staatsoperette in Dresden, der Musikalischen Komödie der Oper Leipzig und dem Staatstheater am Gärtnerplatz in München ist der Hamburger Engelsaal das einzige private Operettenhaus Deutschland mit Repertoire -Programm.

My Fair Lady

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Hamburger Engelsaal
HAMBURG
23.02.17 / 19:30 Uhr

Operette von Frederick Loewe im Hamburger Engelsaal

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HAMBURG
24.02.17 / 19:30 Uhr

Nach historischem Vorbild präsentiert der Hamburger Engelsaal einen Abend voller Erinnerungen an die größten Küns...

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Non(n)sens

Non(n)sens

Hamburger Engelsaal
HAMBURG
25.02.17 / 15:00 Uhr

Eine herrlich turbulente Geschichte um fünf Nonnen, die mit Musik, Tanz und guter Laune ihr Kloster retten wollen....

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Ein Traumschiff der Liebe

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Hamburger Engelsaal
HAMBURG
25.02.17 / 19:30 Uhr

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Viktoria & ihr Husar

Hamburger Engelsaal
HAMBURG
26.02.17 / 15:00 Uhr

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Hamburger Engelsaal
4.5 (17 Bewertungen)
Atmosphäre
Akustik & Sicht
Sanitäranlagen
Parkplatzsituation
Service vor Ort

Ausgewählte Bewertungen zu dieser Veranstaltungsstätte:

Irmgard Dubberstein, 17.02.17
Hamburger Engelsaal (17.02.17) - Super!
Meiner Mutter hat das Theater und das Stück wieder sehr gut gefallen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!
Muckee, 04.02.17
Hamburger Engelsaal (04.02.17) - Rat Pack Engelsaal Hamburg
Die Location ist ganz toll, wir waren das erste mal im Engelsaal. Das Personal ist sehr freundlich und zu vorkommend. Allerdings ist es nicht für Leute mit Rollstuhl geeignet. Wir saßen in der 1. Reihe Senatorenreihe mit Tisch. Das Stück und die Sänger hat uns sehr gut gefallen, allerdings wurde man erst mit verwirrt. Da es wie ein Theaterstück aufgezogen wurde. Die Schauspieler bzw. Sänger traten in einfacher Kleidung auf , wie Hawai Hemd. Es ging nicht gleich mit Frack und Zylinder los. Die Schauspieler waren sehr publikumsnah, es gab noch Autogramme und einige persönliche Gespräche. Vielen Dank an Philip Lüsebrink, Stefan Linker, Kevyn Haile und Rick.
Bert, 18.01.17
Hamburger Engelsaal (18.01.17) - Gute Sängerinnen, flaches Stück
Wenn von singenden Nonnen die Rede ist, liegt automatisch der Vergleich zu dem erfolgreichen US-Film Sister Act nahe. Tatsächlich ist die Idee der Story davon nicht weit entfernt, leider fehlen aber die Tiefe des Stücks, der Witz der Dialoge und der mitreißende Rhythmus der Songs. Insofern tun mir die Sängerinnen leid:Alle Mitwirkenden beeindrucken mit ihren tollen Stimmen, zumal sie nur durch einen Pianisten begleitet werden. Fazit: Insgesamt nur guter Durchschnitt.
Adresse: Hamburger Engelsaal
Valentinskamp 40-42, 20355 HAMBURG
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Den Engelsaal erreichen Sie bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Von den S-Bahn-Stationen Dammtorbahnhof (S11, S21, S31) und Jungfernstieg (S1, S2, S3) sowie von den U-Bahn-Stationen Stephansplatz und Gänsemarkt sind es nur wenige Gehminuten bis zum Engelsaal. Direkt vor der Staatsoper und am Gänsemarkt halten die Busse 4, 5, 34, 36, 109.

Parken

Das Parkhaus Gänsemarkt am Dammtorwall 5-7 umfasst 700 Stellplätze

pro Stunde 2,50€ Tageshöchstsatz 20,00€ Sondertarif für Besucher der Staatsoper und des Casino Esplanade: 4,50€ in der Zeit von 17 - 4 Uhr morgens.

verlorener Parkschein 15€
Servicegebühr, zzgl. Parkgebühr

Barrierefreiheit

Kein Barrierfreier Zugang; ein Aufzug ist jedoch vorhanden.

Bei Buchungswünschen und Interesse an Rollstuhlfahrerplätzen und Plätze für Begleiter wenden Sie sich bitte an die CTS EVENTIM AG & Co. KGaA Servicehotline 0180 65 70 000