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Vorhang auf: Lilo Wanders bei eventim.de

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Lilo Wanders: Endlich 60 - gaga, geil & gierig

Lilo Wanders: Endlich 60 - gaga, geil & gierig

05.05.17 - 12.05.17

Endlich 60! Lilo Wanders gleitet vergnügt, beschwingt und neugierig in ihren Altweibersommer.
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Lilo Wanders: Sex ist ihr Hobby

Lilo Wanders: Sex ist ihr Hobby

17.07.17 - 20.10.17

Lilo Wanders präsentiert ihr Bühnenprogramm „Sex ist ihr Hobby“ mit Einspielern und wissenschaftliche Exkursen.
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Tour de Wanders - Die Kieztour mit Kult-Star Lilo Wanders - Treffpunkt: Olivia Jones Bar

Tour de Wanders - Die Kieztour mit Kult-Star Lilo Wanders - Treffpunkt: Olivia Jones Bar

15.04.17 - 07.10.17

Mit schrägen Anekdoten führt Kult-Star Lilo Wanders über Hamburgs Reeperbahn - jetzt Tickets sichern!
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    Lilo Wanders
      4.7 Sterne, aus 55 Fan-Reports
  • Braunschweig - DasKult-Theater Braunschweig

    23.02.17

    LIVE IST GEILER ALS DRAUSSEN mit ECO KLIPPEL von HPST, 26.02.17
    Musikalische Reise zum Mittelpunkt des Nervs Eco Klippel gastierte im ausverkauften KULT mit „Live ist geiler als draußen“ Der Erfolg seines ersten Konzertes vor rund drei Monaten setzte Maßstäbe. Die immer größer werdende Fangemeinde des Entertainers Eco Klippel forderte Nachschlag, den der Künstler am vergangenen Donnerstag im Braunschweiger Kult-Theater gern erfüllte. Wie immer lässt es sich der Direktor der Spielstätte Thomas Hirche nicht nehmen sein Programm selbst anzukündigen und nennt seinen Gast einen ungeschliffenen Diamanten. Zunächst ist viel Heimvorteil für Klippel da. Aber die meisten der Zuschauer erleben ihn doch zum ersten Mal, waren durch Mund-zu-Mund-Propaganda aufmerksam geworden, dass es an diesem Abend etwas Besonderes zu erleben gibt. Kurios ist das alles schon, ein stadtbekannter Neurologe, der die Bretter der Welt betritt und bestens unterhält. Eco Klippel springt auf die Bühne, greift zur Gitarre und begrüßt das Publikum mit einer Geschichte aus dem Alltag. Der Song „Botox Party“ ist ein ironischer Blick auf das Älterwerden. Danach plaudert er locker über eine fiktive Südostasien-Tournee, fast glaubt man, dass diese tatsächlich stattgefunden hat. Seine fehlende Begleitband an diesem Abend hängt in der Hamburger Herbertstraße fest, ruft jemand aus dem Off. Aber diese hat Eco gar nicht nötig. Lediglich Mundharmonika und Gitarre reichen aus sich selbst zu gestalten. Seine verbalen Comedyeinlagen erinnern zuweilen etwas an Heinz Rühmann oder ist es das facettenreiche Timbre seiner Stimme? Nein, Eco ist Eco, ein Original! Seine Lieder schreibt und komponiert Klippel ausschließlich selbst. Er schaut mit viel Ironie auf alles, was um ihn herum passiert, ist ein guter Wahrnehmer, sicherlich auch resultierend aus seinem Hauptberuf. Egal ob er sich über seine Heimatstadt Fulda lustig macht mit dem Song „Dörfer, die sich als Städte verkleiden“ oder in „Einfach nur genetisch“ Stellung nimmt zum oberflächlichen Gesundheitswahn. Hier erfasst jemand den Zeitgeist. Dass es keine Begleitband an diesem Abend gibt gerät schnell in Vergessenheit, die Stimme bedarf keiner weiteren Begleitung, sie ist Instrument genug. Viele Zuhörer erkennen sich wieder, wenn Eco „Kindersklaven-Treiber-Blues“ singt. Die Stimmung steigt kurz vor der Pause fast ins Frenetische. Klippel macht sich musikalisch Gedanken über die Putins, Trumps oder Erdogans und meint in seinem Chanson „Lithium“, dass Besagten lediglich dieses Medikament fehle oder sie es vergessen haben zu nehmen und nun an bipolaren Affektstörungen leiden. Den zweiten Teil des Abends gestaltet Klippel ruhiger. Blues bestimmt den Rhythmus seiner teils melancholischen Lieder wie „Bitte lass mich deine kleine Affäre sein“ oder ein Song über seine verstorbene Mutter. Als er eine Ballade über eine nicht wirklich stattgefundene Liebe zu „Lisa Schuster“ anstimmt, erkannt man Parallelen zu „Tür an Tür mit Alice“, was vielleicht beabsichtigt ist. Am Ende des Abends wird es dann doch noch einmal lauter und provokanter. Eco Klippel kündigt ein Lied für die Frauen an und bezeichnet sie darin augenzwinkernd als „Erotische Nutzfläche“. Die anwesenden weiblichen Zuhörer verzeihen schnell. Mit seinem Lied „Mit sechzig möchte ich einmal Puffkönig sein“ nimmt er sich selbst auf die Schippe … oder ist da doch so etwas wie der Wunsch, der Vater des Gedankens? Ohne die Zugabe „Lithium“ lässt das Publikum den Künstler nicht gehen. Der sehr zeitgemäße Text ist an diesem Abend der Hit. Noch beim Verlassen des Saales scheinen einige Zuschauer das Lied auf den Lippen zu haben. Thomas Hirche muss widersprochen werden. Eco ist ein geschliffenerer Diamant!
  • Braunschweig - DasKult-Theater

    04.11.16

    Sex ist ihr Hobby von Hans-Peter Schmidt-Treptow, 18.11.16
    Sie ist eine Ikone der gekonnten Aufklärung über Sexualität und niemals unter der Gürtellinie, immer dem Volk aufs Maul schauend und das mit einem Augenzwinkern. Genau mit dieser Erwartung pilgerten am 4. Und 5. November rund 200 Zuschauer und Fans in Braunschweigs kleinstes Theater. Den Abend begann die Künstlerin singend mit ihrer Hymne „Ich bin die Wanders“ und zog damit sofort das Publikum auf ihre Seite. Danach ging es ans Eingemachte. Spielend versiert und mit Witz erklärt Lilo Wanders den Unterschied zwischen Mann und Frau. Sie selbst ist dafür das beste Beispiel, dass die Grenzen fließend sind. Dass Sex und Erotik immer noch kein wirkliches Kommunikationsthema in der Gesellschaft ist, wurde an diesen beiden Abenden einfach beiseitegeschoben. Neben vielen Lachern aus dem Publikum wurde doch ernsthaftes Wissen vermittelt, was den einen oder anderen Fan zu einem innerlichen ‚Aha, ach so!‘ aufhorchen ließ. Spielend leicht demonstrierte die Künstlerin die sogenannten ‚Toys‘. Was vor Jahren Annie Sprinkle auf die Bühne des Hamburger Schmidt Theaters brachte indem sie ihre Weiblichkeit dem Publikum fast hautnah präsentierte und teilweise gewöhnlich wirkte, gerät hier in Vergessenheit. Lilo Wanders ist immer eine Dame, die Aufklärung mit Witz und Geschmack vermittelt. Selbst bei Sätzen wie „Sex sollte immer beiden Spaß machen oder der ganzen Gruppe“ bewahrt sie Kontenance, was natürlich auch auf ihr schauspielerisches Talent zurückzuführen ist. Jeder im Publikum bekommt sein Fett ab: Frauen, Männer, Lesben, Schwule - und doch kann niemand der Akteurin böse sein. Mit Wanders Slogan „Öffnet die Herzen, herzt die Öffnungen“ fliegen ihr die Herzen zu. Nach der Pause geht es scharfzüngig weiter. Auch vor sich selbst macht der Travestiestar nicht halt, erzählt aus seinem Leben von den Ups and Downs, der Firmengründung des bereits erwähnten Schmidt Theaters, vom privaten Leben auf dem Land. Alles ganz normal eben. Am Ende des Abends sind Star und Publikum vereint. Fast artig bedankt sich Lilo Wanders für den anhaltenden Schlussapplaus und lässt sich nach der Vorstellung noch auf ein paar Schwätzchen mit ihren Fans ein. Schade, dass ein Herr in den mittleren Jahren das nicht erlebt hat, der in der Pause das Theater mit den Worten verließ: „Dafür habe ich nicht das richtige Geschlecht!“
  • Hamburg - Große Freiheit

    14.05.16

    Super Tour von detlef51, 26.05.16
    Ein Super Event, war das letzte mal auf der Reeperbahn vor 30 Jahren. Obwohl durch den ESC fast alles abgesperrt war.