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Electric Light Orchestra

Vorhang auf: Electric Light Orchestra bei eventim.de

Kaum einer Band ist die Verbindung von Rock und Pop mit Klassikelementen so kongenial geglückt wie dem Electric Light Orchestra. Inspiriert von dem ikonischen Jeff Lynne, verbanden sich zuvor als nicht vereinbar geltende Pole zu einer unvergleichlichen Symbiose.

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Über diesen Künstler

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    Electric Light Orchestra
      4.8 Sterne, aus 8 Fan-Reports
  • OBERHAUSEN - König-Pilsener-ARENA

    05.05.16

    Spitzenklassekonzert! von dr.roach, 16.05.16
    Nachdem das Konzert schon ein paar Tage her ist und sich die Eindrücke gesetzt haben, möchte ich nun auch noch meinen Senf dazu geben. Nachdem ich in der letzten Zeit auf einer ganzen Reihe von Konzerten war und in der Regel jeweils positiv überrascht wurde, kann ich das einzige Konzert von ELO in Deutschland im Nachhinein nur als mein persönliches Konzert-Ereignis der letzten Jahre bezeichnen. Das mag daran liegen, dass ich dreißig Jahre auf ein ELO-Konzert gewartet habe, oder daran, dass an diesem tag trotz widriger Umstände alles gut geklappt hat - egal, es war jedenfalls ein absolutes Highlight, in gewisser Weise in Lifetime-Event. Klingt vielleicht etwas kitschig, ist aber tatsächlich so. Aber die einzelnen Aspekte dieser Veranstaltung der Reihe nach: Eventim: Die Bestellung und der Ticketversand klappten (wie immer) reibungslos, das Fanticket ist ein schönes Souvenir und sieht prächtig aus. Leider (wie immer) gab es vorab keine Infos über Vorgruppen, aber das kennt man eigentlich schon. Kö-Pi-Arena: Vom Veranstaltungsort war ich angenehm überrascht. Die ausreichenden Parkplätze waren kostenlos, es gab genug sanitäre Anlagen, wer wollte konnte ohne stundenlanges Warten Essen und Getränke (warum heißt die Arena wohl so?) kaufen, auch der Einlass ging freundlich und professionell. Die Arena selbst ist ein seelenloser Betonbau, aber die Akustik war erstaunlich gut. Letztlich ist bei einer modernen Multifunktions-Arena auch kaum etwas Anderes möglich, ich war jedenfalls gut zufrieden. Publikum: Der Altersschnitt ging natürlich irgendwo in Richtung 50, aber das verwundert kaum, hatten ELO doch ihre Höhepunkte in den 70-90er Jahren. Für ihr schon etwas gesetztes Alter ging die Menge aber toll mit. Von kurzen Sitzpausen abgesehen, standen wir eigentlich die ganze Zeit. Jeder Song wurde mitgesungen, das erzeugte vor allem bei Wildwest Hero mit einem Refrain aus tausenden Kehlen eine richtige Gänsehaut. Alles in Allem ein klasse Publikum, wie man es sich für so ein Ereignis nur wünschen kann. Vorgruppe: Tja, wegen denen war ich natürlich nicht gekommen und das ging den meisten Anderen auch so. Trotzdem waren The Feeling erstaunlich professionell und rockten ihr Programm routiniert herunter. Den meisten Besuchern gefiel es doch einigermaßen, immerhin waren die CDs der Gruppe hinterher ausverkauft. ELO-Konzert selbst: So weit mir das objektiv überhaupt möglich ist, versuche ich, sachlich zu bleiben :-) Aber dieses Konzert war für die letzten Jahre sicherlich das Beste, was mit vor die Ohren (und Augen) gekommen ist. 12 Vollblutmusiker standen auf der Bühne und man merkte ihnen an, dass sie jetzt schon eine ganze Weile zusammen spielen. Der Sound war jedenfalls perfekt, sehr harmonisch und vielschichtig, so nah dran am CD-Original, wie es überhaupt geht - und das Live! Natürlich sind von der Ursprungsbesetzung nur Richard Tandy und halt Jeff Lynne erhalten, aber die anderen Damen und Herren konnten die übrigen Original-Mitglieder problemlos ersetzen, wenn nicht sogar überflügeln. Die parallel gebotene Effekt-Show war aufwändig und passend choreographiert, mit herrlichen Videoeinspielungen, einer spektakulären Laser-Light-Show und trotzdem kein reiner Selbstzweck. Anhand meiner Foto-Daten komme ich auf eine exakte Konzertdauer von 96 Minuten. Das erscheint etwas kurz, geht aber angesichts der Song-Dichte völlig in Ordnung. Jeff Lynne ist kein Entertainer, die Pausen zwischen den einzelnen Liedern waren entsprechend kurz. Das führte zu einer schnellen Gangart, bei der sich wirklich Hit an Hit reihte und man (wie oben schon erwähnt) nicht zum Sitzen kam. Vom neuen und meiner Meinung nach nicht sooooo tollen Album Alone in the universe gab es nur den Song When I was a Boy und der ging auch in Ordnung. Ansonsten gab es klassische ELO-Kost in Hülle und Fülle und ich bin persönlich voll auf meine Kosten gekommen. Die Teilnehmer, mit denen ich mich zwischendurch oder hinterher (kurz) unterhalten habe, waren jedenfalls ziemlich begeistert. Und sonst noch: Der Merchandise war ruck-zuck zu großen Teilen ausverkauft. Ich habe noch nie so viele ältere Damen mit passenden T-Shirts (Evil Woman) gesehen, wie an diesem Abend. Wer sein Lieblingsshirt nicht bekommen hat, der kann das auf Jeff Lynnes Webseite noch nachholen, dort gab es auch mein Mr. Blue Sky-Shirt in XXXL. Fazit: Ein funktioneller aber guter Veranstaltungsort, ein absolutes Spitzenklassekonzert von 12 Vollblutmusikern mit perfektem Sound und toller Effekte-Show. Man muss fürchten, dass es aufgrund des Alters der Hauptfiguren doch eine Art Abschiedstournee gewesen sein könnte. Um so glücklicher bin ich, dass ich dabei sein konnte.
  • oberhausen - könig-pilsener-arena

    05.05.16

    einmal im leben den meister live sehen! von rene decket, 14.05.16
    es war gigantisch! mehr gibts nicht zu sagen...alle klassiker musikalisch perfekt vorgetragen! ich sass in der ersten reihe und war vom ersten bis zum letzten takt hin und weg. danke jeff, für diesen wundervollen abend!
  • Zürich - HALLENSTADION ZÜRICH

    03.05.16

    Top Konzert von Lachi, 09.05.16
    Neben Jeff Lynne noch weitere 11 Topmusiker auf der Bühne, Songs absolute Spitzenklasse, meist quer durch die alten Hits. Bin froh, ELO endlich mal live gesehen zu haben. Danke für das tolle Konzert!!

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